Das Programm 2012
Das Programm 2012
Die Teilnahme an den ausgeschriebenen Workshops und Seminaren ist für die MitarbeiterInnen und Ehrenamtlichen der Einrichtungen der Paul Gerhardt Diakonie e.V., Berlin und Wittenberg kostenfrei. Etwaige anfallende Kosten für Seminare, Verpflegung und ggfs. Übernachtung werden durch die Paul Gerhardt Diakonie - Akademie übernommen. Die Fragestellung der Fahrtkosten bitten wir Sie, mit Ihren Geschäftsführern zu klären.
Für die Mitarbeitenden des Altmarkklinikums werden mit der dortigen Geschäftsführung gesonderte Vereinbarungen getroffen.
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Themenbereich:Führung und Steuerung
Neu in Führungsverantwortung
THEMENBEREICH: Führung und Steuerung
Die Übernahme einer Führungsrolle ist eine professionelle wie auch persönliche Herausforderung. Es gibt eine Vielzahl von Fragen, die beantwortet werden wollen: Wie kann ich gegenüber meinen Mitarbeitenden – die vielleicht vorher meine Kollegen waren – meine neue Rolle ausfüllen? Was sind meine Ziele und Aufgaben? Was erwartet das Unternehmen von mir? Wie führe ich Gespräche? Wie löse ich Konflikte? Wie halte ich mein Team zusammen? Wie gestalte ich meine ersten 100 Tage? Diese und andere Fragen sollen in diesem Seminar bearbeitet werden, zu dem alle neuen Führungskräfte der PGD verbindlich eingeladen sind. Inhaltlich geht es dabei darum, den Einstieg in die neue Rolle zu finden, das eigene Führungsverständnis zu klären und auch die Grundsätze guter Führung in der PGD kennenzulernen. Führungsaufgaben werden reflektiert und die professionelle Anwendung von Führungsinstrumenten vermittelt. Zudem werden Faktoren benannt und darauf aufbauend Gesprächstechniken erarbeitet, die den Mitarbeitenden Halt und Orientierung geben und sie motivieren können – auch in Situationen von Wandel, Konflikten und Anspannung. Dieses Jahr wird zudem ein Seminar für jene angeboten, die neu in eine Stellvertreter-Position gekommen sind (s. Termin Nr. 3)Inhalte u. a.:
- Aufgaben und Rolle als Führungskraft
- Kommunikation im Führungsprozess
- Führung und Motivation
- Umsetzung der PGD-Führungsgrundsätze
| Referent(in): | Prof. Dr. Valentina Speidel |
| Zielgruppe: | Alle Mitarbeitenden, die neu in eine Führungsposition gekommen sind oder kommen werden |
| Fortbildungspunkte: | ![]() ![]() |
| Termin(e): | 29.03.2012 / 30.03.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Seminarbeginn in 35 Tagen.
Anmeldeschluss 29.02.2012 (in 7 Tagen).
Neu in Führungsverantwortung
THEMENBEREICH: Führung und Steuerung
Die Übernahme einer Führungsrolle ist eine professionelle wie auch persönliche Herausforderung. Es gibt eine Vielzahl von Fragen, die beantwortet werden wollen: Wie kann ich gegenüber meinen Mitarbeitenden – die vielleicht vorher meine Kollegen waren – meine neue Rolle ausfüllen? Was sind meine Ziele und Aufgaben? Was erwartet das Unternehmen von mir? Wie führe ich Gespräche? Wie löse ich Konflikte? Wie halte ich mein Team zusammen? Wie gestalte ich meine ersten 100 Tage? Diese und andere Fragen sollen in diesem Seminar bearbeitet werden, zu dem alle neuen Führungskräfte der PGD verbindlich eingeladen sind. Inhaltlich geht es dabei darum, den Einstieg in die neue Rolle zu finden, das eigene Führungsverständnis zu klären und auch die Grundsätze guter Führung in der PGD kennenzulernen. Führungsaufgaben werden reflektiert und die professionelle Anwendung von Führungsinstrumenten vermittelt. Zudem werden Faktoren benannt und darauf aufbauend Gesprächstechniken erarbeitet, die den Mitarbeitenden Halt und Orientierung geben und sie motivieren können – auch in Situationen von Wandel, Konflikten und Anspannung. Dieses Jahr wird zudem ein Seminar für jene angeboten, die neu in eine Stellvertreter-Position gekommen sind (s. Termin Nr. 3)Inhalte u. a.:
- Aufgaben und Rolle als Führungskraft
- Kommunikation im Führungsprozess
- Führung und Motivation
- Umsetzung der PGD-Führungsgrundsätze
| Referent(in): | Prof. Dr. Valentina Speidel |
| Zielgruppe: | Alle Mitarbeitenden, die neu in eine Führungsposition gekommen sind oder kommen werden |
| Fortbildungspunkte: | ![]() ![]() |
| Termin(e): | 31.05.2012 / 01.06.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss 03.05.2012.
Neu in Führungsverantwortung
THEMENBEREICH: Führung und Steuerung
Die Übernahme einer Führungsrolle ist eine professionelle wie auch persönliche Herausforderung. Es gibt eine Vielzahl von Fragen, die beantwortet werden wollen: Wie kann ich gegenüber meinen Mitarbeitenden – die vielleicht vorher meine Kollegen waren – meine neue Rolle ausfüllen? Was sind meine Ziele und Aufgaben? Was erwartet das Unternehmen von mir? Wie führe ich Gespräche? Wie löse ich Konflikte? Wie halte ich mein Team zusammen? Wie gestalte ich meine ersten 100 Tage? Diese und andere Fragen sollen in diesem Seminar bearbeitet werden, zu dem alle neuen Führungskräfte der PGD verbindlich eingeladen sind. Inhaltlich geht es dabei darum, den Einstieg in die neue Rolle zu finden, das eigene Führungsverständnis zu klären und auch die Grundsätze guter Führung in der PGD kennenzulernen. Führungsaufgaben werden reflektiert und die professionelle Anwendung von Führungsinstrumenten vermittelt. Zudem werden Faktoren benannt und darauf aufbauend Gesprächstechniken erarbeitet, die den Mitarbeitenden Halt und Orientierung geben und sie motivieren können – auch in Situationen von Wandel, Konflikten und Anspannung.Inhalte u. a.:
- Aufgaben und Rolle als Führungskraft
- Kommunikation im Führungsprozess
- Führung und Motivation
- Umsetzung der PGD-Führungsgrundsätze
| Referent(in): | Prof. Dr. Valentina Speidel |
| Zielgruppe: | Alle Mitarbeitenden, die neu in eine Führungsposition gekommen sind oder kommen werden |
| Fortbildungspunkte: | ![]() ![]() |
| Anmerkungen: | Speziell für Stellvertreter/innen |
| Termin(e): | 27.09.2012 / 28.09.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss 30.08.2012.
Neu in Führungsverantwortung
THEMENBEREICH: Führung und Steuerung
Die Übernahme einer Führungsrolle ist eine professionelle wie auch persönliche Herausforderung. Es gibt eine Vielzahl von Fragen, die beantwortet werden wollen: Wie kann ich gegenüber meinen Mitarbeitenden – die vielleicht vorher meine Kollegen waren – meine neue Rolle ausfüllen? Was sind meine Ziele und Aufgaben? Was erwartet das Unternehmen von mir? Wie führe ich Gespräche? Wie löse ich Konflikte? Wie halte ich mein Team zusammen? Wie gestalte ich meine ersten 100 Tage? Diese und andere Fragen sollen in diesem Seminar bearbeitet werden, zu dem alle neuen Führungskräfte der PGD verbindlich eingeladen sind. Inhaltlich geht es dabei darum, den Einstieg in die neue Rolle zu finden, das eigene Führungsverständnis zu klären und auch die Grundsätze guter Führung in der PGD kennenzulernen. Führungsaufgaben werden reflektiert und die professionelle Anwendung von Führungsinstrumenten vermittelt. Zudem werden Faktoren benannt und darauf aufbauend Gesprächstechniken erarbeitet, die den Mitarbeitenden Halt und Orientierung geben und sie motivieren können – auch in Situationen von Wandel, Konflikten und Anspannung. Dieses Jahr wird zudem ein Seminar für jene angeboten, die neu in eine Stellvertreter-Position gekommen sind (s. Termin Nr. 3)Inhalte u. a.:
- Aufgaben und Rolle als Führungskraft
- Kommunikation im Führungsprozess
- Führung und Motivation
- Umsetzung der PGD-Führungsgrundsätze
| Referent(in): | Prof. Dr. Valentina Speidel |
| Zielgruppe: | Alle Mitarbeitenden, die neu in eine Führungsposition gekommen sind oder kommen werden |
| Fortbildungspunkte: | ![]() ![]() |
| Termin(e): | 15.11.2012 / 16.11.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss 18.10.2012.
Intensivprogramm „Ärztliche Führung“ in Kooperation mit der Ärztekammer Berlin (Pilot High-Potential-Programm für den ärztlichen Dienst)
THEMENBEREICH: Führung und Steuerung
Führung im ärztlichen Dienst bedeutet neben dem anspruchsvollen medizinischen „Kerngeschäft“ mehr als ein bloßes Plus an Aufgaben: Wie lassen sich die Rollen Arzt und Führungskraft miteinander vereinen? Wie kann man im komplexen System Krankenhaus Einfluss nehmen und Initiativen wirkungsvoll umsetzen? Was bedeutet es angesichts ökonomischer Zwänge werteorientiert zu führen? Die Ärztekammer Berlin hat im Jahr 2010 entsprechend dem Curriculum Ärztliche Führung der Bundesärztekammer ein Kursprogramm entwickelt, das sich auf die Professionalisierung des ärztlichen Führungshandelns konzentriert. Der Kurs Ärztliche Führung ist für Ärztinnen und Ärzte aus allen Krankenhäusern und anderen Einrichtungen der Patientenversorgung offen. 2012 kooperieren erstmalig die ÄK Berlin und die PGD mit dem Ziel, dieses bewährte Fortbildungsangebot mit der internen Karriereförderung im ärztlichen Dienst der PGD zu verzahnen. Das Kernprogramm bildet das viermodulige Intensivprogramm der ÄK Berlin, das im Rahmen der Kooperation ergänzt wird um zwei Module zur vertieften Einführung in das Führungsverständnis und die Führungsinstrumente der PGD. Das Programm vermittelt konzeptionelles Wissen darüber, wie Sie in Organisationen werte-, zielund mitarbeiterorientiert steuern und gerade in schwierigen Situationen erfolgreich kommunizieren können. Die erfolgskritischen Dimensionen ärztlicher Führung werden aufgezeigt und die Gelegenheit geboten, die eigenen Kompetenzen zu stärken sowie ein persönliches Führungskonzept zu entwickeln.Termine:
19.April 2012 / 10.-12.Mai 2012 / 14.-16.Juni 2012 / 23.-25.August 2012 / 24. 25.September 2012 (bis 14 Uhr)/ 7.Dezember 2012| Referent(in): | PD Dr. Peter Berchtold, Dr. Christof Schmitz, Prof. Dr. Dr. Daniel Wichelhaus, Prof. Dr. Valentina Speidel |
| Zielgruppe: | Ärzte in leitender Führungsverantwortung |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Anmerkungen: | Pilot-Angebot im Rahmen des High-Potential-Programms der PGD |
| Termin(e): | 19.04.2012 |
| Ort: | Berlin (Ev. Bildungsstätte auf Schwanenwerder) |
Anmeldeschluss 21.03.2012 (in 28 Tagen).
Schwierige Gespräche erfolgreich führen
THEMENBEREICH: Führung und Steuerung
„Wir fördern und fordern eine offene und zielgerichtete Kommunikation. Konflikte regeln wir konstruktiv und direkt.“ (PGD-Führungsgrundsätze) Gerade in Zeiten der Anspannung und Veränderung ist eine gute Beziehung zwischen Führungskraft und Mitarbeitenden wichtig für das Erreichen von gesetzten Zielen, die Motivation am Arbeitsplatz wie auch für die Zusammenarbeit im Team. Führung muss in solchen Zeiten die notwendige Unterstützung geben, auftretende Ängste und Sorgen ernst nehmen, motivieren und einen respektvollen Umgang miteinander im gesamten Team fördern. Professionelle wertegestützte Mitarbeiterführung beinhaltet deshalb auch die Aufgabe, über schwierige Aspekte des Arbeitsverhaltens mit den Mitarbeitenden offen zu sprechen, gleichzeitig Orientierung zu geben und die Wertschätzung für die Person zu wahren. In diesem Seminar werden durch unterschiedliche Methoden die Grundlagen eines angemessenen Verhaltens in unterschiedlichen, auch schwierigen Führungssituationen vermittelt und Kommunikationsund Gesprächstechniken ausgebaut.Inhalte u. a.:
- Bedeutung von Kommunikation und konstruktiver Rückmeldung als Führungsaufgabe
- Gesprächsvorbereitung und gesprächspsychologische Grundlagen
- Grundregeln zum Geben und Erhalten von Feedback
- Werteorientierte Grundhaltung im Umgang mit Mitarbeitenden
- Interventionsmöglichkeiten in Konflikten
| Referent(in): | Hans-Georg Döring |
| Zielgruppe: | Führungskräfte aus allen Bereichen |
| Fortbildungspunkte: | ![]() ![]() |
| Anmerkungen: | Fortbildungspunkte der Ärztekammer: (voraussichtl.) 18 |
| Termin(e): | 08.11.2012 / 09.11.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss 11.10.2012.
Projekte erfolgreich planen und leiten
THEMENBEREICH: Führung und Steuerung
Zur Erarbeitung von Aufgabenstellungen werden oftmals Projektteams gegründet, die sich in einem abgegrenzten Zeitraum mit der Planung und Umsetzung von konkreten Vorhaben in den Einrichtungen beschäftigen. In der Regel sind in den Projektteams Mitarbeitende aus unterschiedlichen Bereichen beauftragt. Projektarbeit verspricht eine hohe Flexibilität und Innovationsfähigkeit und kann Mitarbeiter zusätzlich motivieren. Jedoch müssen die positive Wirkungen der übergreifenden Zusammenarbeit auch zu nutzen gewusst werden. Darüber hinaus bedarf es gut durchdachter Abstimmungsund Kommunikationsprozesse, um das jeweilige Projekt innerhalb der Einrichtung zu verankern und notwenige Schnittstellen zu bestehenden Strukturen zu gestalten. Durch ein gekonntes Managen und Steuern können Projektvorhaben erfolgreich abgeschlossen und Synergiewirkungen erzielt werden. Projektmanagement-Prinzipien und -Werkzeuge werden im Seminar anhand einer kleinen Fallstudie angewendet und in Hinblick auf den Transfer in das eigene Arbeitsumfeld reflektiert.Inhalte u. a.:
- Allgemeiner Überblick über das Thema („die Projektmanagement-Landkarte“)
- Faktoren für eine erfolgreiche Projektarbeit
- Projektinitiierung und Auftragsklärung
- Überblick über Projektmanagement Werkzeuge
- Erstellen von Projektkonzeption und -strukturplan
- Möglichkeiten der Information und des Dialogs zur Erreichung der Projektziele
- Besprechungen moderieren und Teamdynamiken nutzen
- Controlling und Steuerung von Projekten
| Referent(in): | Corinna Claussen |
| Zielgruppe: | Führungskräfte aus allen Bereichen |
| Fortbildungspunkte: | ![]() ![]() |
| Termin(e): | 12.03.2012 / 13.03.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss war am 13.02.2012.
Mitarbeitermotivation in Veränderungsprozessen
THEMENBEREICH: Führung und Steuerung
„Mit Veränderungen Zukunft gestalten“ (PGD-Führungsgrundsätze) Veränderungen sind wichtig, um in einer ständig wandelnden Umwelt den Unternehmenserfolg zu sichern. Dazu ist eine grundsätzlich positive Einstellung zu Veränderungen seitens der Führungskräfte eine wichtige Voraussetzung. Jedoch ist Ein Konzept ist nur so gut wie seine Umsetzung. Veränderungen können verborgene Potenziale wecken, neue Ressourcen heben und Chancen für die Verbesserung von eingefahrenen Situationen erwirken. Auf der anderen Seite wird durch Veränderungen auch eine Vielzahl von Ängsten geweckt: Kann ich die neuen Anforderungen bewältigen? Kann ich mit der Entwicklung mithalten? Was wird aus mir? Und wohin führt das Ganze? Gute und werteorientierte Führung bemisst sich auch daran, wie mit den Ängsten der Mitarbeitenden umgegangen wird, wenn Veränderungen und Neues ansteht.Inhalte u. a.:
- Veränderungsprozesse verstehen, planen und unterstützen
- Kommunikationsprozesse und Teamdynamiken in Veränderungsprozessen
- Sich selbst und andere motivieren
- Wertschätzend kommunizieren und Motivation fördern
- Erkennen und Bearbeiten von Ängsten und Motivationshemmnissen
| Referent(in): | Prof. Dr. Dorothee Heckhausen |
| Zielgruppe: |
| Termin(e): | 09.05.2012 / 10.05.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss 11.04.2012.
„Da geht’s lang“ – Von der Strategie zur Umsetzungspraxis
THEMENBEREICH: Führung und Steuerung
Eine gute Strategie ist das A und O erfolgreicher Organisationen, frei nach dem Motto: „Nicht der Wind bestimmt unseren Kurs, sondern wie wir die Segel setzen”. Jedoch gilt es nicht nur, das Segel zu setzen, sondern auch die gesamte Mannschaft mit auf die Reise zu nehmen und jeden einzelnen an Bord für seine Aufgabe zu motivieren. Oftmals scheitern jedoch die besten Strategien an der Umsetzung – die Gründe können vielfältig sein. Gerade den Führungskräften auf der mittleren Ebene kommt bei der Umsetzung von Strategien und Unternehmenszielen eine wichtige Aufgabe zu. Für sie stellen sich vielfältige Fragen: Wie komme ich von strategischen Vorgaben auf praxisnahe Projekte? Wie motiviere ich meine Mitarbeitenden für Veränderungen wie auch für das Erreichen gesetzter Ziele? Und wie gestalte ich eine gelingende Abstimmung zwischen meinem Vorgesetzten wie auch meinen Mitarbeitenden? In dem Seminar sollen Einblicke vermittelt werden in erfolgreiches Führungshandeln in Umsetzungsprozessen. Dabei spielen auf der einen Seite die sozialen und gruppendynamischen Aspekte eine Rolle. Zugleich wird auch der professionelle Umgang mit Planungsund Managementwerkzeugen thematisiert.Inhalte u. a.:
- Managementtools zur Unterstützung von Umsetzungsprozessen (z. B. Projektmanagement und Zielplanung)
- Ziele mit dem Vorgesetzten und dem Team vereinbaren
- Logiken von Veränderungsprozessen
- Vermittlung von Führungskompetenzen, z. B. motivieren, delegieren
| Referent(in): | Prof. Dr. Valentina Speidel |
| Zielgruppe: | Führungskräfte aus allen Bereichen |
| Fortbildungspunkte: | ![]() ![]() |
| Termin(e): | 20.09.2012 / 21.09.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss 23.08.2012.
„Die Zukunft der Medizin ist weiblich“ - Karriere- und Führungsstrategien für Ärztinnen
THEMENBEREICH: Führung und Steuerung
„Der Weg führt wie durch eine gläserne Decke“, so die Erfahrung von Ärztinnen auf ihrem Karriereweg. Rund zwei Drittel der Studienabgänger in der Humanmedizin sind Frauen, mit steigender Tendenz. Aber, von der Assistenzärztin bis zur Position der Chefärztin scheint es (noch) ein langer Weg – momentan ist nur ein geringer Teil der obersten Führungspositionen von Frauen besetzt. Woran liegt das? Wie müsste sich die Medizin im Allgemeinen und in der PGD im Besonderen ändern, damit sich Karriere und Familie für Männer und Frauen vereinbaren lassen, und welche Handlungsmöglichkeiten bestehen bereits jetzt? Welche Möglichkeiten und Strategien haben ambitionierte Ärztinnen, ihre beruflichen Ziele zu verwirklichen und angestrebte Positionen zu erreichen? Welche Anforderungen stellen Ärztinnen an die PGD als ihren zukunftsfähigen Arbeitgeber? Im Seminar werden diese Fragen diskutiert und in die individuelle Karriereplanung einbezogen. Ziel ist es außerdem, Ärztinnen, die eine Führungsposition als Oberärztin oder Chefärztin anstreben, Hilfsmittel mit auf den Weg zu geben, mit denen sie eine gesunde Führung in der Medizin erfolgreich implementieren und gängige Fehler vermeiden können.Inhalte u. a.:
- Was habe ich bis jetzt erreicht? Wo stehe ich gerade?
- Wohin soll es gehen? Standortbestimmung und Karrierestrategien für Ärztinnen
- Was hindert mich, was hält mich auf?
- Karriere und Familie – die Quadratur des Kreises?
- Will ich führen?
- Was zur gesunden Führung dazu gehört
| Referent(in): | Dr. Ulrike Ley |
| Zielgruppe: | Ärztinnen |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Anmerkungen: | Beginn 1. Tag: 16 Uhr |
| Termin(e): | 29.05.2012 / 30.05.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss 01.05.2012.
Betriebswirtschaftliche Grundlagen der Krankenhaussteuerung – ökonomisches Planspiel
THEMENBEREICH: Führung und Steuerung
Krankenhaussteuerung wird heutzutage zunehmend komplex – die unterschiedlichen Perspektiven und Rationalitäten stoßen aufeinander und machen eine Steuerung herausforderungsvoll. An dem Seminartag soll sich auf spielerische Art und Weise mit betriebswirtschaftlichen Grundlagen der Krankenhaussteuerung beschäftigt werden. Im Rahmen eines erfolgreich bewährten Planspieles sollen auf eingängige Art Grundlagen der betriebswirtschaftlichen Steuerung vermittelt und die unterschiedlichen Steuerungslogiken verdeutlicht werden. Die Ausgangssituation ist ein festes Budget zu Beginn eines Jahres, das zur Deckung einer vollen quantitativ bestimmten Leistung bereitsteht. Das Krankenhaus besteht aus mehreren Abteilungen, die unabhängig voneinander Patienten behandeln. Diese besitzen eigene Personalkapazitäten und sollten bestmöglich ausgelastet sein. Da in einem Krankenhaus die Personalkosten einen großen Anteil an den Gesamtausgaben haben, besteht für die Teilnehmer während des Planspieles die Hauptaufgabe darin, diese Ressourcen so einzusetzen, dass mit fortschreitendem Spielablauf durch Optimierung der Auslastung eine Kostensenkung sowie eine übergreifende Optimierung der Ablauforganisation erreicht wird. Diese Entwicklung wird den Teilnehmern anhand geeigneter betriebswirtschaftlicher Kennzahlen des Krankenhausbetriebes wie Nutzungsgrad, Verweildauer und Fallzahl veranschaulicht.Inhalte u. a.:
- Vermittlung von Grundlagen in BWL
- Überblick über das Kostengerüst eines Krankenhauses
- Förderung der Kommunikation zwischen Verwaltung und dem medizinischen Personal.
| Referent(in): | Prof. Dr. Dr. Daniel Wichelhaus |
| Zielgruppe: | Führungskräfte aus allen Bereichen |
| Fortbildungspunkte: | ![]() ![]() |
| Termin(e): | 19.10.2012 |
| Ort: | Konferenzzentrum, EKH |
Anmeldeschluss 21.09.2012.
Aktuelle ökonomische Fragestellungen und ihre Bedeutung für die Krankenhaussteuerung
THEMENBEREICH: Führung und Steuerung
Ärzte in Führungsverantwortung benötigen heute verstärkt fundierte Kenntnisse über die wirtschaftliche Steuerung von Krankenhäusern. Im Rahmen der Veranstaltung werden betriebswirtschaftliche Kenntnisse am Beispiel ausgewählter Managementprobleme vermittelt. Es wird die Möglichkeit gegeben, mit einem Experten auf dem Gebiet der Krankenhauswirtschaft ins Gespräch zu kommen und auch Fragestellungen aus der alltäglichen Klinikpraxis zu diskutieren. Anschließend sollen medizinischer Perspektive und kaufmännischer Sicht produktiv diskutiert werden.Inhalte u. a.:
- Aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen im Krankenhausmarkt
- Strategische Planung und Portfolioanalysen für einen freigemeinnützigen Gesundheitskonzern
- Rechnungswesen und Controlling: Was muss der Arzt davon verstehen?
- Medizin, Ökonomie und die Praxis der Krankenhaussteuerung - gemeinsamer Diskurs zwischen käufmannischer und medizinischer Perspektive(1h)
| Referent(in): | Prof. Dr. Jörg Schlüchtermann, Andreas Mörsberger |
| Zielgruppe: | Chefärzte, (leitende) Oberärzte |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Anmerkungen: | 14-19 Uhr |
| Termin(e): | Wird noch bekannt gegeben. |
| Ort: | Konferenzzentrum, EKH |
Anmeldeschluss 30.08.2012.
Gesundheitsorientierte Führung von Teams: Dynamiken verstehen, Konflikte beheben, Burn-Out vorbeugen
THEMENBEREICH: Führung und Steuerung
Menschen, die lange Zeit unter hohem Arbeitsdruck in fachlich und emotional besonders fordernden Feldern im Gesundheitswesen arbeiten, erleben mitunter nach einer gewissen Zeit Anzeichen von Erschöpfung: sie fühlen sich „wie leer“, weniger motiviert, rascher kränkbar, gereizter, irgendwie müder als früher, wie ausgelaugt und mehr und mehr sich selbst „fremd“. Zunehmend stellt das Team deshalb einen wichtigen Ort dar, an dem sich Mitarbeitende austauschen sowie neue Kraft und Energie tanken können. Ein funktionierendes Team ist somit elementar für die persönliche Entlastung sowie psychische und körperliche Gesundheit von Mitarbeitenden. Schwierigkeiten und Konflikte in Teams zehren an den Kräften und behindern das gesundheitsförderliche Potenzial, welches in einem funktionierenden Team steckt. Führungskräften kommt unter den heutigen Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen eine wichtige Funktion zu: sie gestalten entscheidend den Zusammenhalt und die Tragfähigkeit ihres Teams mit, sie können (zumindest teilweise) lenken und steuern – und sie prägen auch durch ihr eigenes Vorbild das Verhalten ihrer Mitarbeitenden.Inhalte u. a.:
- Welche Faktoren und Umstände führen dazu, dass der Einzelne und das gesamte Team in Gefahr läuft, auszubrennen?
- Wie können Teamdynamiken gedeutet und erste Konflikte behoben werden, um eine gesundheitsförderliche Arbeitsatmosphäre zu schaffen?
- Was ist auf der Führungsebene und im Team zu tun, wenn das gesundheitsschädigende Verhalten und Ausbrennen schon weiter vorangeschritten ist und gar Krisen in der Teamarbeit auslöst?
| Referent(in): | Dr. Franz Janssen |
| Zielgruppe: | Führungskräfte auf allen Ebenen |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Termin(e): | 16.10.2012 / 17.10.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss 18.09.2012.
Teams führen und halten in belastungskritischen Bereichen(Führung in Onkologie, Intensiv- und Rettungsmedizin, Geriatrie u.a.)
THEMENBEREICH: Führung und Steuerung
Die Häufung schwieriger Krankheitsverläufe und existenzieller Situationen stellt eine Belastung für den Einzelnen wie auch für gesamte Teams dar. Gerade in Bereichen wie z. B. der Onkologie, Intensivstation, in Rettungsstellen und auf Demenzstationen sind die MitarbeiterInnen einer häufigen, auch schubweisen Konfrontation mit schicksalhaften Lebenskrisen, mit Sterben und Tod ausgesetzt. Teambegleitung und Supervision, Seelsorge und psychologische Beratung werden deshalb in der PGD bereits des Öfteren zur Entlastung und Verarbeitung angeboten. Belastungskritische, krisenhafte Arbeitsbereiche in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen stellen jedoch gerade auch an die Führungskräfte besondere Anforderungen, ihrem Team kundig und behutsam Halt und Orientierung zu geben und für eine tragfähige Teamkultur zu sorgen. Der Workshop soll Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch geben und die eigenen Führungsfähigkeiten im Umgang mit extremen menschlichen Belastungen im Arbeitsfeld unterstützen.Inhalte u. a.:
- Wie gehe ich mit Häufungen von menschlichen Krisen in meinem Arbeitsfeld um?
- Wie erkenne ich Belastungen bei meinen Mitarbeitenden?
- Wie sorge ich für eine tragfähige Teamkultur?
- Wie schaffe ich es, in persönlich schwierigen Situationen meiner Führungsrolle gerecht zu werden?
- Wie unterstütze ich in der täglichen Arbeit meine Mitarbeitenden, mit schockierenden Diagnosen und Krankheitsverläufen, mit Wut, Verzweiflung und Trauer umzugehen?
| Referent(in): | Dr. Franz Janssen |
| Zielgruppe: | Führungskräfte auf allen Ebenen (Onkologie, Geriatrie, Intensivmedizin, Rettungsstellen u.a.) |
| Termin(e): | 16.04.2012 |
| Ort: | Konferenzzentrum, EKH |
Anmeldeschluss 18.03.2012 (in 25 Tagen).
„Nur wer selbst brennt, kann andere entflammen“- Work-Life-Balance als Führungskraft in turbulenten Zeiten
THEMENBEREICH: Führung und Steuerung
Führungskräften kommt eine wichtige Rolle zu, gerade in turbulenten Zeiten. Sie tragen Verantwortung für ihren Bereich, motivieren, fördern und fordern ihre Mitarbeitenden – und werden manchmal so auch zum Blitzableiter für die Turbulenzen und Bewegungen in ihrem Umfeld. In diesen Zeiten nicht die Balance zu verlieren und trotz allem das eigene Wohlbefinden im Blick zu halten, fällt dabei oftmals schwer. Wie dies am Arbeitsplatz gelingen kann, soll in diesem Seminar für Führungskräfte erarbeitet werden. Darüber hinaus sollen Anregungen zur Umsetzung einer persönlichen Kultur der Work-Life Balance gegeben werden, die die persönlichen Kraftquellen und langfristig motivierenden Lebensdimensionen noch besser erschließen.Inhalte u. a.:
- Belastungssituationen erkennen und vorbeugen
- Selbstsorge als Voraussetzung für einen gesundheitsförderlichen Führungsstil
- Persönliche Ziele und Werte als Grundlage meines Führungshandelns
- Rolle und Person in Dialog und Balance
- Einflussmöglichkeiten zur Mitgestaltung gesundheitsfördernder Arbeitsbedingungen
| Referent(in): | Marita Warner |
| Zielgruppe: | Führungskräfte auf allen Ebenen |
| Fortbildungspunkte: | ![]() ![]() |
| Termin(e): | 13.02.2012 / 14.02.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss war am 16.01.2012.
Führungskräfte als Krisenbegleiter ihrer Teams - ein Angebot für teilnehmende Stationen am Prozess
THEMENBEREICH: Führung und Steuerung
Pflegende und Ärzte müssen im Zusammenhang ihrer Tätigkeiten Sorgen und Ängste von Patienten mildern und auffangen. Sie müssen oft mit kritischen Erlebnissen umgehen, die ihnen haften bleiben können und sie belasten. Häufungen kritischer Situationen. können Kraft und „Moral“ einzelner Mitarbeitenden wie des gesamten Teams erschöpfen. Führungskräfte können in diesen Situationen für ihren Mitarbeitenden einen wichtigen Beistand und Rückhalt bilden, persönlich in der eigenen Rolle als Führungskraft wie auch durch die Stärkung eines tragfähigen Teams, aber auch Führungskräfte selbst benötigen einen stabilen Rahmen als Rückhalt. An diesem Tag soll den Führungskräften und deren Stellvertretenden aus den am Prozess „Seelischer Beistand“ teilnehmenden Stationen und Wohnbereiche die Möglichkeit zur Reflexion gegeben werden. Es besteht Raum für einen gemeinsamen Austausch über Herausforderungen, aber auch Chancen des Beistands in existenziellen Situationen – für sich und andere.| Referent(in): | Dr. Friedrich-Wilhelm Lindemann |
| Zielgruppe: | Führungskräfte auf allen Ebenen im Rahmen des Pilotprozesses |
| Termin(e): | Wird noch bekannt gegeben. |
| Ort: | Konferenzzentrum, EKH |
Anmeldeschluss 09.05.2012.
Diakonie gestalten – Praxisseminar für Führungskräfte
THEMENBEREICH: Führung und Steuerung
Führungskräften kommt eine wichtige Funktion in der Weiterentwicklung einer glaubwürdigen und tragfähigen diakonischen Kultur zu. Sie gestalten bewusst oder unbewusst mitverantwortlich die (diakonische) Unternehmenskultur in ihrem Arbeitsfeld. An ihren Grundhaltungen und Meinungen, ihren Impulsen und gesetzten Traditionen wird für die Mitarbeitenden zuerst „der diakonische Gedanke“ ablesbar. Im Rahmen des Seminars soll zum einen alltagsrelevantes Basiswissen über Diakonie vermittelt werden immer im Dialog mit dem je eigenen Standpunkt. Darüber hinaus wird die Möglichkeit eröffnet, über Chancen und Herausforderungen einer authentischen und bewussten (auch kreativen) Gestaltung diakonischer Kultur im eigenen Arbeitsumfeld in den Austausch zu kommen.Inhalte u. a.:
- Wofür steht Diakonie – und was kann Diakonie heute bedeuten?
- Was bedeutet es für mich, in einem diakonischen Unternehmen tätig zu sein? Vor allem auch dann, wenn ich gewöhnlich nicht in die Kirche gehe?
- Was sind meine Werte – und wie erlebe ich meine diakonische Einrichtung?
- Welche Rolle fällt mir im Hinblick auf das diakonische Profil zu, und was kann ich dafür tun?
| Referent(in): | Lars Charbonnier, Dr. Martin Horstmann |
| Zielgruppe: | Führungskräfte auf allen Ebenen |
| Termin(e): | 07.09.2012 |
| Ort: | Konferenzzentrum, EKH |
Anmeldeschluss 10.08.2012.
Kolloquium für Weiterbildungsbeauftragte in der Ärztlichen Weiterbildung
THEMENBEREICH: Führung und Steuerung
Eine strukturierte und qualitativ hochwertige Weiterbildung wird von Nachwuchsärzten als ein wichtiger Faktor bei der Auswahl von Arbeitgebern gesehen – ein Aspekt mit Entwicklungspotenzial, wie die bundesweite Evaluation der Bundesärztekammer ebenso zeigt wie die Impulse und Rahmenangebote der Personalstrategie 2015. Wie kann die Zeit der Ärztlichen Weiterbildung genutzt werden, um als attraktiver Arbeitgeber für die Assistenzärztin und den Assistenzarzt eine hohe Bindungskraft zu erzeugen? Wie kann die Betreuung der Assistenzärzte in den Einrichtungen der PGD noch verbessert werden? Wie kann ich trotz knapper Zeitressourcen eine qualifizierte Anleitung gewährleisten? In dem Kolloquium geht es darum, den weiterbildenden Ärzten einen Raum zum Erfahrungsaustausch zu eröffnen. Dabei stehen neben der Sensibilisierung für die Professionalisierung fachlicher Anleitungen auch die Stärkung der Betreuungskompetenz sowie die Kommunikation in konfliktreichen Situationen im Vordergrund.| Referent(in): | Dr. Mario Wernado |
| Zielgruppe: | Weiterbildungsbeauftragte im Rahmen der ärztlichen Weiterbildung |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Anmerkungen: | 14 - 18 Uhr |
| Termin(e): | 06.11.2012 |
| Ort: | Konferenzzentrum, EKH |
Anmeldeschluss 09.10.2012.
Arbeitsrecht für Führungskräfte in der Diakonie: aktuelle Grundlagen und Anwendungssituationen
THEMENBEREICH: Führung und Steuerung
Führungskräfte auf allen Ebenen benötigen grundlegende Kenntnisse im Arbeitsrecht diakonischer Unternehmen auf aktuellem Stand und die Möglichkeit, aktuelle Anwendungsfragen unter fachkundiger Beratung miteinander zu diskutieren. Themen wie: Einstellung, Befristung, Rechte und Pflichten im Arbeitsverhältnis, Direktionsrecht, Umund Versetzung, disziplinarische Maßnahmen, Fehlzeiten, mitarbeitervertretungsrechtliche Aspekte werden durch den Autor eines Standardwerks zum diakonischen Arbeitsrecht grundlegend vermittelt und an Praxisbeispielen aktuell aufbereitet.Inhalte u. a.:
- Geänderte Rechtsprechung des BAG zum Befristungs- und Urlaubsrecht
- Zukunft des Dritten Weges
- Streikrecht in der Diakonie
| Referent(in): | Dr. Utz Andelewski |
| Zielgruppe: | Alle Führungskräfte |
| Fortbildungspunkte: | ![]() ![]() |
| Termin(e): | 21.11.2012 |
| Ort: | Konferenzzentrum, EKH |
Anmeldeschluss 24.10.2012.
Angebote für oberste Führungskräfte in der PGD (Geschäftsführungen, ChefärztInnen, Pflegedirektorinnen) nach Bedarf
THEMENBEREICH: Führung und Steuerung
Gute Führung ist erfolgskritisch: in der Wettbewerbssituation des Gesundheitsmarktes wie auch im sich verstärkenden Wettbewerb um die Gewinnung und Bindung fähiger Mitarbeitenden auf allen Ebenen. Die Akademie konzipiert und organisiert auf Anfrage passgenaue Angebote unterschiedlicher Formate zu interessierenden Fragen des aktuellen Führungsalltags mit bewährten, in Führungsfragen des obersten Managements in Diakonie, Gesundheitsunternehmen und Industrie erprobten Dozenten. Desweiteren bietet die PGD-Akademie Unterstützung durch folgende Angebote:- Teambildung, Teamentwicklung, Teamcoaching
- Konfliktmanagement und Mediation
- Führungskräftecoaching
- Strukturierter Führungsdialog
- Supervision
| Referent(in): | Je nach Themenstellung |
| Zielgruppe: | Führungskräfte des obersten Managements |
| Termin(e): | Wird von der jeweiligen Einrichtung festgelegt |
| Ort: | Nach Absprache |
Wird von der jeweiligen Einrichtung festgelegt.
REIHE PGD im Gespräch: Führungsgrundsätze leben - kompakt
THEMENBEREICH: Führung und Steuerung
Welche Werte leiten uns in der Zusammenarbeit? Was soll gute Führung leisten? Welche Grundsätze sollen auch in Zeiten größerer Anspannung handlungsleitend sein, um Vertrauen, Glaubwürdigkeit und klare gemeinsame Zielorientierung sicher zu stellen? An welchen Prinzipien will sich Führung in der PGD messen lassen? Die PGD hat sich im letzten Jahr Führungsgrundsätze gegeben, die dabei helfen sollen, konzernweit ein gemeinsames Verständnis des Führungsverhaltens in der PGD und seiner professionellen wie werteorientierten Grundlagen zu entwickeln. In einem kompakten Workshop (3-4 h) werden die neuen Führungsgrundsätze der PGD vorgestellt und diskutiert. Ziel ist es, unter kompetenter Moderation gemeinsam mit Führungskraft und Team oder dem gesamten Bereich Ansätze und Perspektiven für die Umsetzung in der praktischen Arbeit zu entwickeln.| Referent(in): | Auf Anfrage |
| Zielgruppe: | Stationen, Wohnbereiche, Abteilungen |
| Anmerkungen: | 3 - 4 Stunden kompakt auf Anfrage einzelner Abteilungen und Stationen |
| Termin(e): | Nach Vereinbarung |
| Ort: | Als In-House-Seminar in den jeweiligen Einrichtungen |
Nach Vereinbarung.
Führungskräftetagungen Pflege - EKH
THEMENBEREICH: Führung und Steuerung
Auch im Jahre 2012 bietet die Paul Gerhardt Diakonie – Akademie den Pflegedirektorinnen der PGD wieder einen attraktiven Rahmen für ihre jährlichen Führungskräftetagungen an. Unter Leitung eines erfahrenen Dozenten können nach Bedarf grundsätzliche wie aktuelle Fragestellungen besprochen und vertieft werden, der interne Austausch über den beruflichen Kontext hinaus wird gestärkt.| Referent(in): | Helen Hannerfeldt |
| Zielgruppe: | Pflegedienstleitungen und Stationsleitungen der jeweiligen Einrichtungen |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Anmerkungen: | EKH |
| Termin(e): | 07.05.2012 / 08.05.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss 09.04.2012.
Führungskräftetagungen Pflege - ELK
THEMENBEREICH: Führung und Steuerung
Auch im Jahre 2012 bietet die Paul Gerhardt Diakonie – Akademie den Pflegedirektorinnen der PGD wieder einen attraktiven Rahmen für ihre jährlichen Führungskräftetagungen an. Unter Leitung eines erfahrenen Dozenten können nach Bedarf grundsätzliche wie aktuelle Fragestellungen besprochen und vertieft werden, der interne Austausch über den beruflichen Kontext hinaus wird gestärkt.| Referent(in): | Werden von der jeweiligen Einrichtung festgelegt |
| Zielgruppe: | Pflegedienstleitungen und Stationsleitungen der jeweiligen Einrichtungen |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Termin(e): | 11.05.2012 / 12.05.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss 13.04.2012.
Führungskräftetagungen Pflege - PGS
THEMENBEREICH: Führung und Steuerung
Auch im Jahre 2012 bietet die Paul Gerhardt Diakonie – Akademie den Pflegedirektorinnen der PGD wieder einen attraktiven Rahmen für ihre jährlichen Führungskräftetagungen an. Unter Leitung eines erfahrenen Dozenten können nach Bedarf grundsätzliche wie aktuelle Fragestellungen besprochen und vertieft werden, der interne Austausch über den beruflichen Kontext hinaus wird gestärkt.| Referent(in): | Prof. Dr. Valentina Speidel |
| Zielgruppe: | Pflegedienstleitungen und Stationsleitungen der jeweiligen Einrichtungen |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Anmerkungen: | PGS |
| Termin(e): | 28.06.2012 / 29.06.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss 31.05.2012.
Führungskräftetagungen Pflege - EWK
THEMENBEREICH: Führung und Steuerung
Auch im Jahre 2012 bietet die Paul Gerhardt Diakonie – Akademie den Pflegedirektorinnen der PGD wieder einen attraktiven Rahmen für ihre jährlichen Führungskräftetagungen an. Unter Leitung eines erfahrenen Dozenten können nach Bedarf grundsätzliche wie aktuelle Fragestellungen besprochen und vertieft werden, der interne Austausch über den beruflichen Kontext hinaus wird gestärkt.| Referent(in): | Werden von der jeweiligen Einrichtung festgelegt |
| Zielgruppe: | Pflegedienstleitungen und Stationsleitungen der jeweiligen Einrichtungen |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Anmerkungen: | EWK |
| Termin(e): | Wird noch bekannt gegeben. |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Wird noch bekannt gegeben..
Führungskräftetagungen Pflege - ELI
THEMENBEREICH: Führung und Steuerung
Auch im Jahre 2012 bietet die Paul Gerhardt Diakonie – Akademie den Pflegedirektorinnen der PGD wieder einen attraktiven Rahmen für ihre jährlichen Führungskräftetagungen an. Unter Leitung eines erfahrenen Dozenten können nach Bedarf grundsätzliche wie aktuelle Fragestellungen besprochen und vertieft werden, der interne Austausch über den beruflichen Kontext hinaus wird gestärkt.| Referent(in): | Werden von der jeweiligen Einrichtung festgelegt |
| Zielgruppe: | Pflegedienstleitungen und Stationsleitungen der jeweiligen Einrichtungen |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Termin(e): | Wird noch bekannt gegeben. |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Wird noch bekannt gegeben..
Führungskräftetagungen Pflege - MLK
THEMENBEREICH: Führung und Steuerung
Auch im Jahre 2012 bietet die Paul Gerhardt Diakonie – Akademie den Pflegedirektorinnen der PGD wieder einen attraktiven Rahmen für ihre jährlichen Führungskräftetagungen an. Unter Leitung eines erfahrenen Dozenten können nach Bedarf grundsätzliche wie aktuelle Fragestellungen besprochen und vertieft werden, der interne Austausch über den beruflichen Kontext hinaus wird gestärkt.| Referent(in): | Werden von der jeweiligen Einrichtung festgelegt |
| Zielgruppe: | Pflegedienstleitungen und Stationsleitungen der jeweiligen Einrichtungen |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Termin(e): | Wird noch bekannt gegeben. |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Wird noch bekannt gegeben..
Mitarbeiterjahresgespräche professionell führen
THEMENBEREICH: Führung und Steuerung
Mitarbeitende und Vorgesetzte wünschen sich im Rahmen einer kooperativen Zusammenarbeit einen offenen und fairen Austausch sowie ein motivierendes Arbeitsklima. Den Mitarbeitenden Orientierung zu geben, eine persönliche Standortbestimmung durchzuführen, Entwicklungsperspektiven aufzuzeigen und gemeinsame Ziele abzustecken sind wichtige Führungsaufgaben. Mitarbeiterjahresgespräche spielen für die Mitarbeitermotivation und die gemeinsame Zielerreichung eine wichtige Rolle und gehören zu den grundlegenden Instrumenten moderner Mitarbeiterführung. Sie werden nach nun erfolgter Abstimmung mit Vorstand, Geschäftsführungen und Mitarbeitervertretungen derzeit in der PGD regelhaft eingeführt, auf der Grundlage eines gemeinsamen Instrumentariums und Vorgehens. Voraussetzung für das angemessene Führen eines Mitarbeiterjahresgesprächs ist das hier angebotene Grundlagenseminar. In halbbis zu zweitägigen Seminaren (je nach Zielgruppe und Bedarf) werden für Führungskräfte die Grundlagen sowie wichtige Praxistipps für das Führen von Mitarbeiterjahresgesprächen vermittelt. 4 Std. „after work“ kompakt, 1 2 Tage Vertiefung und Aufbau: (als In-House-Seminar in den jeweiligen Einrichtungen oder im Bugenhagenhaus Wittenberg möglich)| Referent(in): | Ulrich Ahnert, N. N. |
| Zielgruppe: | Führungskräfte, die sich neu auf Mitarbeiter(jahres)gespräche vorbereiten |
| Anmerkungen: | Workshop-Format auf die jeweiligen Anforderungen anpassbar. Als Ort auch |
| Termin(e): | Wird von der jeweiligen Einrichtung festgelegt |
| Ort: | Als In-House-Seminar in den jeweiligen Einrichtungen |
Wird von der jeweiligen Einrichtung festgelegt.
Kollegiale Beratung für Führungskräfte in der Pflege (Fortführung des Pilotangebots)
THEMENBEREICH: Führung und Steuerung
Stationsund Wohnbereichsleitungen haben häufig eine Vielzahl unterschiedlichster Führungsaufgaben zu meistern: sowohl nach „unten“ in ihr Team hinein, wie auch nach „oben“ in Bezug zu den übergeordneten Führungsebenen. Sie haben entscheidenden Einfluss auf die Qualität der Patientenbetreuung, ebenso wie auf ein gutes Klima in der Zusammenarbeit der beteiligten Berufsgruppen „am Bett“. Um dies zu erreichen, müssen sie oft rasch und situationsgemäß auf Stresssituationen reagieren und unterschiedliche Konflikte managen. Oft fehlt Stationsund Wohnbereichsleitungen die Möglichkeit, für ihre spezifische Verantwortungssituation neues berufliches Wissen und Unterstützung zu erhalten. Das Instrument der „Kollegialen Beratung“ bietet den Führungskräften die Möglichkeit, von anderen KollegInnen im gemeinsamen strukturierten Austausch Unterstützung für ihre Führungsarbeit zu bekommen. Im Rahmen des Angebots wird neben der Vermittlung wichtiger Führungskompetenzen das Instrument „Kollegiale Beratung“ durch die eigene Übungspraxis gelernt und kann danach für den Stationsalltag nutzbar gemacht werden.| Referent(in): | Dr. Friederike Stockmann |
| Zielgruppe: | Stations- und Wohnbereichtsleitungen sowie deren Stellvertretende |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Anmerkungen: | 6. Termin, Ein weiteres Angebot steht nach Auswertung des Pilotangebots ggfs. bereit |
| Termin(e): | 07.02.2012 |
| Ort: | Konferenzzentrum, EKH |
Anmeldeschluss war am 10.01.2012.
Themenbereich:Kommunikation und Kooperation
Ängste nehmen durch Kurzgespräche in der Visite –
THEMENBEREICH: Kommunikation und Kooperation
Innerhalb hochstrukturierter und zeitintensiver Arbeitsabläufe ist es oft schwer, auf existenzielle Patientenängste einzugehen. Und doch ist es möglich, Patienten durch ein kurzes Aufmerken, Nachfragen oder nochmaliges Erklären Ängste zu nehmen. Derartige Interaktionen sind im Modell des empathischen Kurzgesprächs systematisiert. In Kurzgesprächen werden Schritte erlernt, das Patientenanliegen schnell zu erfassen, abzuklären was im Moment besprochen werden kann, kleine Schritte zu einer ersten Problemlösung zu unternehmen und das Gespräch zu beenden. Ängste können gemildert und das Vertrauensbündnis zwischen Arzt und Patient kann gestärkt und fortgeführt werden. Orientiert an der Praxis der Teilnehmenden werden Kommunikationstechniken geübt sowie Fremdund Selbstwahrnehmung geschult. Es wird Gelegenheit geboten, Sinnfragen und eigene Werte zu reflektieren. Die Fortbildung findet in zwei aufeinander aufbauenden Abschnitten statt, die im Zeitraum 15 bis 18.30 Uhr angeboten werden. Optional werden noch zwei weitere Kurse zur Vertiefung angeboten.Termine:
07.05.2012, 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
14.05.2012, 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
04.06.2012, 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr (optional)
11.06.2012, 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr (optional)
14.05.2012, 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
04.06.2012, 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr (optional)
11.06.2012, 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr (optional)
Inhalte u. a.:
- Die innere Haltung als Ausgangspunkt von Kurzgesprächen
- Lösungsorientierte Gesprächsführung
- Gespräche beginnen und zufriedenstellend beenden
| Referent(in): | Dr. Friedrich-Wilhelm Lindemann |
| Zielgruppe: | Ärzte |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Anmerkungen: | Zusätzlich zu diesem Angebot finden weitere Seminare im Rahmen des Teambegleitungsprozesses „Seelischer Beistand“ statt. Die Termine werden individuell abgestimmt. |
| Termin(e): | 07.05.2012 |
| Ort: | Konferenzzentrum, EKH |
Anmeldeschluss 09.04.2012.
Ängste nehmen durch Kurzgespräche in der Pflege (Kunst des „3-Minuten-Gesprächs“)
THEMENBEREICH: Kommunikation und Kooperation
Dieser Workshop soll die „Kunst“ des lösungsorientierten empathischen Kurzgesprächs vermitteln. Das Kurzgespräch hilft, im Zusammenhang pflegerischer Tätigkeiten Sorgen und Ängste von Patienten aufzufangen, zu mildern und im Gespräch auf den Punkt zu bringen. So kann Patienten bei aller gegebenen Kürze verstärkt Beistand und Verständnis entgegengebracht werden. Und auch Pflegende erfahren durch die Kompetenz des Kurzgespräches Entlastung, da es ihnen so besser gelingt, ihren persönlichen Ansprüchen trotz Zeitdruck gerecht zu werden. Zusätzlich zu diesem Angebot finden weitere Seminare im Rahmen des Teambegleitungsprozesses „Seelischer Beistand“ statt. Die Termine werden individuell abgestimmt.Inhalte u. a.:
- Die innere Haltung als Ausgangspunkt von Kurzgesprächen
- Lösungsorientierte Gesprächsführung
- Gespräche beginnen und zufriedenstellend beenden
| Referent(in): | Dr. Dagmar Kreitzscheck, Dr. Friedrich-Wilhelm Lindemann, Prof. Dr. Kirsten Kaya Roessler |
| Zielgruppe: | Pflegende und interessierte Mitarbeitende |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Anmerkungen: | Zusätzlich zu diesem Angebot finden weitere Seminare im Rahmen des Teambegleitungsprozesses „Seelischer Beistand“ statt. Die Termine werden individuell abgestimmt. |
| Termin(e): | 23.02.2012 / 24.02.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss war am 26.01.2012.
Ängste nehmen durch Kurzgespräche im psycho-sozial-seelsorgerlichen Bereich (Experten-Seminar zur Kunst des „3-Minuten-Gesprächs“)
THEMENBEREICH: Kommunikation und Kooperation
Dieser Workshop für die ExpertInnen in der Begleitung (wie z. B. Seelsorgende, Psychologen, Sozialdienst) soll die „Kunst“ des lösungsorientierten empathischen Kurzgesprächs in kritischen Situationen vermitteln bzw. vertiefen. Angepasst an die Qualifikationen und Vorkenntnisse der ExpertInnen im psycho-sozial-seelsorgerlichen Bereich soll in diesem Workshop die Möglichkeit gegeben werden, das Instrument „Kurzgespräch“ kennenzulernen – für die Selbstanwendung wie auch als Expertenunterstützung für r Mitarbeitenden und Patienten in Angst-belasteten Situationen. Darüber hinaus bietet das Seminar die Möglichkeit, mit den anderen Berufsgruppen in der Begleitung ins Gespräch zu kommen und Erfahrungen zu Themen wie Schnittstellen, Kooperation und Integration u.a.m. auszutauschen Der verfügt über große Erfahrung in der Begleitung von Praxisreflexion und kollegialem Austausch sowie in der Ausund Weiterbildung von Seelsorgeund Beratungsberufen, Supervisoren und Coaches.Inhalte u. a.:
- Die innere Haltung als Ausgangspunkt von Kurzgesprächen
- Lösungsorientierte Gesprächsführung
- Gespräche beginnen und zufriedenstellend beenden
| Referent(in): | Dr. Friedrich-Wilhelm Lindemann |
| Zielgruppe: | Seelsorgende, Sozialdienst, Psycho(onko)logen |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Termin(e): | 26.03.2012 / 27.03.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Seminarbeginn in 32 Tagen.
Anmeldeschluss 26.02.2012 (in 4 Tagen).
Ärztliche Kommunikation: Überbringen schlechter Nachrichten (
THEMENBEREICH: Kommunikation und Kooperation
Das Gespräch mit Patienten ist ein wesentlicher Bestandteil der ärztlichen Tätigkeit: Anamnese, Aufklärung, erst recht Therapiezieländerungen in den letzten Lebensphasen stellen hohe Anforderungen an die kommunikativen und ethischen Kompetenzen von Ärztinnen und Ärzten. Die positiven Auswirkungen von guter Kommunikation auf die Zufriedenheit der Patienten, ihre Bereitschaft zur Kooperation und den Verlauf der Erkrankung ist ebenfalls in vielen Untersuchungen belegt. Auch kann durch eine gelingende Kommunikation die Anzahl der Haftpflichtfälle minimiert werden. Im angebotenen Workshop wird mit Hilfe von Simulationspatienten die Kompetenz im Überbringen schlechter Nachrichten gestärkt. Dabei wird auch auf bereits in der PGD etablierte und in wissenschaftlichen Publikationen beschriebene Modelle zur Entscheidungsfindung mit Patienten und Angehörigen zurückgegriffen.Inhalte u. a.:
- Herausforderungen in der Arzt-Patient-Kommunikation
- Informed consens als Grundprinzip
- Gesprächsgestaltung und -durchführung
- Arzt-Patient-Kommunikation zwischen Ideal und klinischer Praxis
| Referent(in): | Dr. Jan Schildmann, Günter Tessmer, Dr. Okan Zaba |
| Zielgruppe: | Ärzte |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Anmerkungen: | jeweils 15-18:30 Uhr |
| Termin(e): | 16.03.2012 / 23.03.2012 |
| Ort: | Konferenzzentrum, EKH |
Anmeldeschluss war am 17.02.2012.
„Traumland Intensivstation“ – Kommunikation mit Komapatienten und Menschen in veränderten Bewusstseinszuständen
THEMENBEREICH: Kommunikation und Kooperation
Auf der Intensivstation werden Menschen betreut, die im Alltagsverständnis oft nicht (mehr) ansprechbar erscheinen; Menschen in vitalen Grenzsituationen, denen es teilweise unmöglich ist, sich mit Worten zu verständigen und bei denen oft nicht gewiss ist, was sie von dem verstehen, was man ihnen mitteilen will. Was erleben die Betroffenen wirklich? Die Behauptung, dass Menschen im Koma oder in ähnlichen Zuständen nichts von ihrer Situation und ihrer Umgebung wahrnehmen können, ist heute nicht mehr haltbar. Welche Erfahrungen, welche Methoden und Ansätze in der Kommunikation in menschlichen Grenzbereichen haben Mitarbeitende in der PGD? Welche Formen der verbalen und nonverbalen Kommunikation sind möglich und wie lassen sie sich im klinischen Alltag in die Praxis umsetzen? In dem Seminar sollen Erfahrungen ausgetauscht und neue Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie Menschen im Koma fürsorgend und unterstützend betreut werden können. Durch eine „lebensprozessfördernde Kommunikation“ können die posttraumatischen Belastungen in und nach der Intensivbehandlung vermindert werden, auch als Beitrag auch zur Verbesserung der Ergebnisqualität der Intensivmedizin.Inhalte u. a.:
- Koma – Wie sieht die Erlebenswelt der Betroffenen aus?
- Erfahrungen, Methoden, Möglichkeiten der Kommunikation und Verständigung
- Umgang und Einbeziehung von Angehörigen
| Referent(in): | Thomas Kammerer |
| Zielgruppe: | Ärzte, Pflegende, Seelensorgende, ... |
| Fortbildungspunkte: | ![]() ![]() |
| Termin(e): | 20.04.2012 |
| Ort: | Konferenzzentrum, EKH |
Anmeldeschluss 22.03.2012 (in 29 Tagen).
Kommunikation mit „schwierigen“ Patienten, Bewohnern und Angehörigen im Krankenhaus und Pflegeeinrichtungen
THEMENBEREICH: Kommunikation und Kooperation
Die Mitarbeitenden der PGD begleiten oft Menschen in Lebenssituationen, die für diese und ihr Umfeld schwer erträglich sind und die in ihrer und komplexen Dynamik es auch den Helfenden oft schwer machen können. Wertschätzung, Zuwendung und Empathie werden dann eine schwierige berufliche Herausforderung. Wie schwierige, herausfordernde und konfrontierende Situationen in den dichten Abläufen des Krankenhauses professionell gemeistert werden können, dazu soll es in dem Seminar fachlichen Input, die Möglichkeit des Erfahrungsaustausches sowie der Erweiterung der eigenen Handlungsmöglichkeiten geben. Darüber hinaus soll – auch mit Unterstützung von Simulationspatienten – anhand von Fallbeispielen das bereits Erlernte in die Praxis umgesetzt werden.Inhalte u. a.:
- Grundlagen erfolgreicher Kommunikation (z. B. empathisches Spiegeln, Beobachtung statt Bewertung, Formulieren zirkulärer Fragen)
- Erfolgreiche Gesprächsführung im Zusammenspiel Patient – Angehörige – Pflegender/ggfs. Arzt
- Umgang mit Ängsten, Sorgen und existenziellen Fragen
- Möglichkeiten der inneren Verarbeitung und des persönlichen Kraft schöpfens
| Referent(in): | Dr. Matthias Bechem |
| Zielgruppe: | Ärzte, Pflegende, Servicepersonal, ... |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Termin(e): | 18.10.2012 / 19.10.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss 20.09.2012.
Aktuelle Herausforderungen und Chancen integrativer Arbeit in der psychosozialen und seelsorgerlichen Arbeit mit onkologischen Patienten
THEMENBEREICH: Kommunikation und Kooperation
Integrative psychoonkologische Begleitung erfolgt bestenfalls als Gemeinschaftsleistung: in enger Abstimmung aller Beteiligten (Ärzte, Pflegende, Therapeuten, Psychologie, Seelsorge, Sozialarbeit mit Patienten und Angehörigen). Ein partnerschaftliches, empathisches Verhältnis zwischen Arzt und Patient steht im Mittelpunkt; alle Beteiligten, gerade das Pflegeteam, unterstützen den Patienten therapiebegleitend und in Krisen werden Psychologen und Seelsorgende systematisch hinzugezogen. Zudem wird das soziale Bezugssystem des Patienten als entscheidende Quelle der Unterstützung aktiv einbezogen. Unter den Bedingungen wachsender Anspannung stehen diese idealen Zielsetzungen zunehmend unter Druck, bewusste gemeinsame Gestaltung ist gefragt. Der Workshop unter fachkundiger Begleitung und Moderation lädt zum Austausch aktueller Erfahrungen und Konzepte aus unseren Kliniken ein und vermittelt weitere Möglichkeiten der Gestaltung integrativer Arbeit in der Onkologie.Inhalte u. a.:
- Aktuelle Fragestellungen, Ansätze, Konzepte und Entwicklungen
- Reflektion der eigenen Haltung und Herangehensweise
- Der bewältigungsorientierte und integrierte Ansatz
- Möglichkeiten der einrichtungsangepassten Gestaltung übergreifender Interventionsmöglichkeiten und optimaler Stützung der Bezugssysteme
| Referent(in): | Dr. Herbert W. Kappauf |
| Zielgruppe: | Psychoonkologen, klinische Psychologen und Seelsorgende |
| Anmerkungen: | Beginn Freitag: 14 Uhr |
| Termin(e): | Wird noch bekannt gegeben. |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss 10.08.2012.
Der ältere Patient (in der Rettungsstelle, Orthopädie, Onkologie, u. a.)
THEMENBEREICH: Kommunikation und Kooperation
Vor dem Hintergrund einer zunehmend älteren Patientenschaft verändern sich die Anforderungen an die Mitarbeitenden in Krankenhäusern. Ältere Patienten haben häufiger andere Orientierungsbedarfe, spezielle Bedürfnislagen, cerebrale und sinnesbezogene Einschränkungen, verschärfte soziale Problemlagen und eine Komplexität der medizinischen und pflegerischen Indikationen, die einer besonderen fachkundigen Aufmerksamkeit bedarf. Zwei Ethikforen 2010 und 2011 in der PGD haben diesen Wandel eindrücklich bestätigt. Von der Erstversorgung in der Rettungsstelle über das Aufnahmegespräch über die Gestaltung medizinischer und pflegerischer Interventionen bis hin zur Entlassungssituation bringen ältere und hochaltrige Patienten in die Ablaufprozesse unserer Krankenhäuser neue Anforderungen an eine patientengerechte Betreuung mit. Wie kann diese im Rahmen unserer Bereiche und Abteilungen besser verwirklicht werden? Ziel dieses Seminars ist es, geriatrisches Basiswissen und Know-How für nicht-geriatrische Stationen und Bereiche zu vermitteln, wie auch Möglichkeiten und Methoden patientenorientierter Betreuung älterer Menschen im konkreten Arbeitsalltag zu diskutieren.Inhalte u. a.:
- Geriatrisches Basiswissen für nicht-geriatrische Stationen
- Umgang mit älteren Patienten: Kommunikation, Orientierung und Entscheidungsfindung
- Mögliche Implikationen für Prozesse und ethische Fragestellungen
| Referent(in): | Prof. Dr. Hans Gutzmann, N. N. |
| Zielgruppe: | Pflegende, Ärzte, Mitarbeitende in therapeutischen Berufen, QM … |
| Anmerkungen: | 1. Tag: Beginn: 15:00 Uhr |
| Termin(e): | 18.06.2012 / 19.06.2012 |
| Ort: | Konferenzzentrum, EKH |
Anmeldeschluss 21.05.2012.
Umgang mit Demenzkranken im Krankenhaus
THEMENBEREICH: Kommunikation und Kooperation
Krankenhausaufenthalte sind für Menschen mit Demenz häufig sehr belastend und verunsichernd: alles ist fremd, Vorgänge werden nicht verstanden, die Mitwirkung ist demnach erschwert, problematisches Verhalten kann sich verstärken. Das Eingehen auf die besonderen Anforderungen dementiell Erkrankter ist im Klinikalltag meist schwer zu realisieren. Irritierendes Verhalten von Menschen mit Demenz fordert in den Abläufen des Krankenhauses besonders heraus und bringt die Beteiligten öfter auch an Grenzen von Verständnis und Belastbarkeit.In diesem Workshop sollen auf der Grundlage eines personzentrierten Verständnisses von Demenz Kommunikation und Umgang mit Betroffenen im Klinikkontext thematisiert und praktische Handlungshilfen gegeben werden. Vor dem Hintergrund grundlegender Informationen zur personzentrierten Sichtweise soll der Schwerpunkt auch auf problematischem Verhalten von Demenzkranken und Möglichkeiten eines angemessenen Umgangs für Pflegende und Betreuende im Krankenhausbereich liegen.Inhalte u. a.:
- Krankenhausaufenthalte sind für Menschen mit Demenz häufig sehr belastend und verunsichernd: alles ist fremd, Vorgänge werden nicht verstanden, die Mitwirkung ist demnach erschwert, problematisches Verhalten kann sich verstärken. Das Eingehen auf die besonderen Anforderungen dementiell Erkrankter ist im Klinikalltag meist schwer zu realisieren. Irritierendes Verhalten von Menschen mit Demenz fordert in den Abläufen des Krankenhauses besonders heraus und bringt die Beteiligten öfter auch an Grenzen von Verständnis und Belastbarkeit.In diesem Workshop sollen auf der Grundlage eines personzentrierten Verständnisses von Demenz Kommunikation und Umgang mit Betroffenen im Klinikkontext thematisiert und praktische Handlungshilfen gegeben werden. Vor dem Hintergrund grundlegender Informationen zur personzentrierten Sichtweise soll der Schwerpunkt auch auf problematischem Verhalten von Demenzkranken und Möglichkeiten eines angemessenen Umgangs für Pflegende und Betreuende im Krankenhausbereich liegen.
| Referent(in): | Christa Klemm |
| Zielgruppe: | Pflegende, Ärzte, Mitarbeitende in therapeutischen Berufen, … |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Termin(e): | 15.05.2012 / 16.05.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss 17.04.2012.
Menschen mit Demenz im Pflegewohnheim – Verstehen, Begleiten, Unterstützen
THEMENBEREICH: Kommunikation und Kooperation
Mit demenziell erkrankten Menschen den Alltag in einer Einrichtung zu gestalten oder sie zu Hause zu unterstützen, gehört mittlerweile zu den zentralen Aufgaben der Pflege und Betreuung. Eine positive und respektierende Begleitung zu realisieren, ist Anliegen und Ziel in den sozialen und pflegerischen Handlungsfeldern. Manche Verhaltensweisen sind dabei oft irritierend und nicht immer ist es leicht, in Pflege und Betreuung die Kooperation der Betroffenen zu erreichen. Auf Grundlage eines personzentrierten Demenzverständnisses sollen in diesem Seminar Verstehensund Handlungshilfen für die Kommunikation und Interaktion mit Menschen mit Demenz erarbeitet werden. Der personzentrierte Ansatz als „Handlungsrahmen“ einer förderlichen Unterstützung bildet die theoretische Basis und wird ausführlich in den praktischen Konsequenzen anhand von Beispielen auch aus dem eigenen Pflegealltag erläutert.Inhalte u. a.:
- Demenz verstehen: Symptome und Formen von Demenz
- Personzentrierte Sichtweise der Demenz und ihre praktische Relevanz
- Praxisberatung anhand von Fragen aus dem Pflegealltag
| Referent(in): | Christel Schumacher |
| Zielgruppe: | Pflegekräfte und Betreuungskräfte in Altenpflegeeinrichtungen |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Termin(e): | 02.07.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss 04.06.2012.
Menschen mit Demenz im Pflegewohnheim – Verstehen, Begleiten, Unterstützen
THEMENBEREICH: Kommunikation und Kooperation
Mit demenziell erkrankten Menschen den Alltag in einer Einrichtung zu gestalten oder sie zu Hause zu unterstützen, gehört mittlerweile zu den zentralen Aufgaben der Pflege und Betreuung. Eine positive und respektierende Begleitung zu realisieren, ist Anliegen und Ziel in den sozialen und pflegerischen Handlungsfeldern. Manche Verhaltensweisen sind dabei oft irritierend und nicht immer ist es leicht, in Pflege und Betreuung die Kooperation der Betroffenen zu erreichen. Auf Grundlage eines personzentrierten Demenzverständnisses sollen in diesem Seminar Verstehensund Handlungshilfen für die Kommunikation und Interaktion mit Menschen mit Demenz erarbeitet werden. Der personzentrierte Ansatz als „Handlungsrahmen“ einer förderlichen Unterstützung bildet die theoretische Basis und wird ausführlich in den praktischen Konsequenzen anhand von Beispielen auch aus dem eigenen Pflegealltag erläutert.Inhalte u. a.:
- Demenz verstehen: Symptome und Formen von Demenz
- Personzentrierte Sichtweise der Demenz und ihre praktische Relevanz
- Praxisberatung anhand von Fragen aus dem Pflegealltag
| Referent(in): | Christel Schumacher |
| Zielgruppe: | Pflegekräfte und Betreuungskräfte in Altenpflegeeinrichtungen |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Termin(e): | 18.09.2012 |
| Ort: | Konferenzzentrum, EKH |
Anmeldeschluss 21.08.2012.
Wie mache ich Lust auf Essen? Tipps und Tricks für den Pflege-Alltag (auf Grundlage des Expertenstandards „Ernährungsmanagement“)
THEMENBEREICH: Kommunikation und Kooperation
Für Patienten wie Bewohner steht das Essen oft im Mittelpunkt – als Inbegriff des verbliebenen Lebensgenusses, als Tagesstruktur oder als willkommene Abwechslung und Ablenkung. Schwierig wird es, wenn das Essen nicht mehr selbstständig verzehrt werden kann oder das Essen zwar dem Bedarf, aber nicht den Bedürfnissen entspricht und deshalb abgelehnt wird. Hier hat der Expertenstandard "Ernährungsmanagement" Standards gesetzt. Er gibt konkrete Hilfestellung und Tipps, wie eine Mangelernährung vermieden oder gelindert werden kann und welche Bedingungen dafür notwendig sind. In dem Seminar werden den Teilnehmenden Möglichkeiten aufzeigt, wie der Einzelne den Standard "Ernährungsmanagement" in seinem Verantwortungsbereich umsetzen kann. Darüber soll zudem die Zusammenarbeit zwischen den Berufsgruppen – Pflege und Service – diskutiert werden, die für eine optimale Verpflegung der Patienten und Bewohner von großer Wichtigkeit ist. Entscheidend ist auch immer die Fragestellung, wie Patienten oder Bewohner zum Essen motiviert werden können. Zielsetzung ist es, immer eine Balance zwischen Bedarf und Bedürfnissen der Essensteilnehmer zu finden.Inhalte u. a.:
- Umsetzung des Expertenstandards Ernährungsmanagement
- Serviceorientiertes Verhalten beim Essen
- Wer ist hier verantwortlich - Verpflegung als Gemeinschaftsaufgabe
| Referent(in): | Mona Schöffler |
| Zielgruppe: | Pflegepersonal, Servicekräfte, u. a. |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Termin(e): | 01.03.2012 |
| Ort: | Konferenzzentrum, EKH |
Anmeldeschluss war am 02.02.2012.
„Patienten ohne Grenzen“ – transkulturelle Kompetenz im Umgang mit ausländischen Patienten (am Beispiel islamischer Patienten)
THEMENBEREICH: Kommunikation und Kooperation
Durch die Zunahme ausländischer Patienten und Patienten mit Migrationshintergrund sind die Mitarbeitenden in den Krankenhäusern vor neue Herausforderungen gestellt. Dabei bedarf es seitens des Personals der Fähigkeit, die Patienten in ihrer Lebenswelt zu verstehen und angemessen darauf eingehen zu können. Das Seminar basiert auf dem Konzept der Transkulturalität. Zunächst setzen sich die Teilnehmenden mit dem Begriff Kultur und der eigenen kulturellen Prägung auseinander. Anschließen wird die Bedeutung kultureller Spezifika in der Pflege ausländischer Patienten unter besonderer Berücksichtigung des Islams. Die Teilnehmenden entwickeln anhand von Fallbeispielen in diesem Seminar Sicherheit im Umgang mit ausländischen – nicht nur muslimischen Patienten und lernen, eigene Potenziale als Inspirationsquelle für kreatives, patientenorientiertes Handeln zu erkennen und zu nutzen. Gleichzeitig stärken sie ihre kommunikativen wie auch sozialen Kompetenzen im Hinblick auf die berufsnotwendigen Fähigkeiten der Empathie und des Perspektivwechsels.Inhalte u. a.:
- Der Kulturbegriff und die eigene kulturelle Prägung
- Einführung in die islamische Geschichte und Religion; Diskussion über mögliche pflegerelevante Besonderheiten wie z. B. Rollenverständnis, Schichtzugehörigkeit, Krankheitsvorstellungen
- Reflexion von Stereotypen und Klärung kultureigener Erwartungen und Erfahrungen
- Erweiterung der Kommunikations- und Konfliktlösungskompetenz
- Supervisorische Reflexion von Problemsituationen
| Referent(in): | Monika Wagner |
| Zielgruppe: | Pflegende, Mitarbeitende in therapeutischen Berufen, … |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Termin(e): | 29.02.2012 / 01.03.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss war am 01.02.2012.
Moderation von M&M-Konferenzen
THEMENBEREICH: Kommunikation und Kooperation
Morbiditätsund Mortalitätskonferenzen sind ein modernes Instrument der gemeinsamen Klärung von unerwünschten Ereignissen in der Behandlung. Sie sind damit ein wichtiger Baustein zur Verbesserung der Fehlerkultur und der Sicherung der Behandlungsqualität. Dabei wird Ärzten und Pflegekräften sowie medizinischem Assistenzpersonal, die am Behandlungsprozess des Patienten mitgewirkt haben, die Möglichkeit zur Teilnahme an dieser Konferenz gegeben. Im Fokus der Besprechung steht die Frage „Was hätten wir wie besser machen können?“ Die Erkenntnisse aus Industrie und Luftfahrt haben gezeigt, dass durch diese Diskussion viel Wissen über Schwachstellen in den Handlungsabläufen von Unternehmen gewonnen und die interne Zusammenarbeit verbessert werden kann. Im Rahmen des Qualitätsmanagements der Krankenhäuser der PGD soll durch M&M-Konferenzen der bestehende interdisziplinäre Fach-Diskurs insbesondere zu besonders schweren Krankheitsverläufen und Todesfällen verbessert sowie der produktive Umgang mit Fehlern weiter gestärkt werden. Der Workshop ist ein Angebot zur Ausbildung von Moderatoren, die mit der Leitung von M&M-Konferenzen beauftragt werden können. Neben fachlichem Input des erfahrenen Referenten besteht viel Raum, eng angelehnt an den eigenen beruflichen Alltag das Thema „Umgang mit Fehlern“ und die praktische Umsetzung von M&M-Konferenzen zu diskutieren.| Referent(in): | Dr. Cpt. Gerhard Fahnenbruck |
| Zielgruppe: | Ärzte |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Anmerkungen: | 15- 21:30 Uhr |
| Termin(e): | Wird noch bekannt gegeben. |
| Ort: | Konferenzzentrum, EKH |
Wird noch bekannt gegeben..
respectare ® – Basiskurs
THEMENBEREICH: Kommunikation und Kooperation
respectare® steht für eine respektvolle Haltung Patienten wie auch sich selbst gegenüber. Es ist ein Konzept zur Förderung von Beziehung und Kommunikation in Gesundheitsberufen und leistet so einen wichtigen Beitrag zu einer erneuerten Kultur der Pflege. Im Zentrum steht die Sensibilisierung für die Wirkungen und Gestaltungsmöglichkeiten menschlicher Berührung. Berührung greift ein in die Intimität der Person und weckt differenziertes sinnliches Erleben. Durch einen Perspektivenwechsel lernen die Teilnehmenden, sich in den zu Pflegenden zu versetzen. Mit praktischen Methoden von Streichmassage und ritualisierten, respektvollen Berührungsformen wird die Berührungskompetenz erweitert und gleichzeitig Entlastung erlebt. Für die Patienten wie für die Pflegekräfte ist diese Kompetenzerweiterung von großem Gewinn. Als Berührungsund Beziehungskonzept hat sich respectare® in der Pflege und Betreuung kranker, sterbender, junger und alter Menschen zunehmend etabliert, u. a. in der Kinderheilkunde, in der Onkologie und in der Betreuung von Menschen mit Demenz.| Referent(in): | Annette Berggötz |
| Zielgruppe: | Pflegende, Ärzte, Mitarbeitende in therapeutischen Berufen, …. |
| Fortbildungspunkte: | ![]() ![]() |
| Anmerkungen: | Anerkanntes Wahlpflichtmodul der Fachweiterbildung Pflege Zercur Geriatrie® |
| Termin(e): | 17.04.2012 / 18.04.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss 19.03.2012 (in 26 Tagen).
respectare ® – Basiskurs
THEMENBEREICH: Kommunikation und Kooperation
respectare® steht für eine respektvolle Haltung Patienten wie auch sich selbst gegenüber. Es ist ein Konzept zur Förderung von Beziehung und Kommunikation in Gesundheitsberufen und leistet so einen wichtigen Beitrag zu einer erneuerten Kultur der Pflege. Im Zentrum steht die Sensibilisierung für die Wirkungen und Gestaltungsmöglichkeiten menschlicher Berührung. Berührung greift ein in die Intimität der Person und weckt differenziertes sinnliches Erleben. Durch einen Perspektivenwechsel lernen die Teilnehmenden, sich in den zu Pflegenden zu versetzen. Mit praktischen Methoden von Streichmassage und ritualisierten, respektvollen Berührungsformen wird die Berührungskompetenz erweitert und gleichzeitig Entlastung erlebt. Für die Patienten wie für die Pflegekräfte ist diese Kompetenzerweiterung von großem Gewinn. Als Berührungsund Beziehungskonzept gewinnt respectare® in der Pflege und Betreuung kranker, sterbender, junger und alter Menschen zunehmend Bedeutung, u. a. in der Kinderheilkunde, in der Onkologie und in der Betreuung von Menschen mit Demenz.| Referent(in): | Annette Berggötz |
| Zielgruppe: | Pflegende, Ärzte, Mitarbeitende in therapeutischen Berufen, …. |
| Fortbildungspunkte: | ![]() ![]() |
| Anmerkungen: | Anerkanntes Wahlpflichtmodul der Fachweiterbildung Pflege Zercur Geriatrie® |
| Termin(e): | 02.05.2012 / 03.05.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss 04.04.2012.
respectare ® – Basiskurs
THEMENBEREICH: Kommunikation und Kooperation
respectare® steht für eine respektvolle Haltung Patienten wie auch sich selbst gegenüber. Es ist ein Konzept zur Förderung von Beziehung und Kommunikation in Gesundheitsberufen und leistet so einen wichtigen Beitrag zu einer erneuerten Kultur der Pflege. Im Zentrum steht die Sensibilisierung für die Wirkungen und Gestaltungsmöglichkeiten menschlicher Berührung. Berührung greift ein in die Intimität der Person und weckt differenziertes sinnliches Erleben. Durch einen Perspektivenwechsel lernen die Teilnehmenden, sich in den zu Pflegenden zu versetzen. Mit praktischen Methoden von Streichmassage und ritualisierten, respektvollen Berührungsformen wird die Berührungskompetenz erweitert und gleichzeitig Entlastung erlebt. Für die Patienten wie für die Pflegekräfte ist diese Kompetenzerweiterung von großem Gewinn. Als Berührungsund Beziehungskonzept gewinnt respectare® in der Pflege und Betreuung kranker, sterbender, junger und alter Menschen zunehmend Bedeutung, u. a. in der Kinderheilkunde, in der Onkologie und in der Betreuung von Menschen mit Demenz.| Referent(in): | Annette Berggötz |
| Zielgruppe: | Pflegende, Ärzte, Mitarbeitende in therapeutischen Berufen, …. |
| Fortbildungspunkte: | ![]() ![]() |
| Anmerkungen: | Anerkanntes Wahlpflichtmodul der Fachweiterbildung Pflege Zercur Geriatrie® |
| Termin(e): | 25.09.2012 / 26.09.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss 28.08.2012.
respectare ® – Aufbaukurs („Aggression und Gewalt“)
THEMENBEREICH: Kommunikation und Kooperation
Schwerpunkt respectare® Aufbaukurs: Aggression und Gewalt Aggression und Gewalt sind alltägliche Themen im Krankenhausund Pflegeheimalltag. Das Seminar veranschaulicht nonverbale und verbale Formen der Aggression und Gewalt. Eigene Erfahrungen mit Gewalt wie auch persönlichen Potenzialen sollen reflektiert und daraus Handlungsalternativen entwickelt werden. Es erläutert Körperbilder und ihre Bedeutungen. Gleichzeitig werden respectare®Berührungserfahrungen wiederholt und erfahrbar gemacht. Die entspannende Wirkung unterstützt den Einzelnen im Umgang mit den belastenden Themen des Alltags.| Referent(in): | Annette Berggötz, Arno Schellenberg |
| Zielgruppe: | Pflegende, Ärzte, Mitarbeitende in therapeutischen Berufen, …. |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Termin(e): | 19.04.2012 / 20.04.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss 21.03.2012 (in 28 Tagen).
respectare ® – Aufbaukurs („Umgang mit Krisensituationen“)
THEMENBEREICH: Kommunikation und Kooperation
Schwerpunkt respectare® Aufbaukurs: Umgang mit Krisensituationen Mitarbeitende in Gesundheitsberufen sind immer wieder gefordert, Patienten in ihren Krankheitsund damit Krisenzeiten zu begleiten. Das Thema „Berührung“ bekommt hier eine ganz neue Perspektive: im Hinblick auf eigenes Berührtsein und in-Kontakt-kommen mit Krisenerfahrungen wie auch im HInblick auf die Begleitung Betroffener.| Referent(in): | Annette Berggötz |
| Zielgruppe: | Pflegende, Ärzte, Mitarbeitende in therapeutischen Berufen, …. |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Termin(e): | 27.09.2012 / 28.09.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss 30.08.2012.
respectare ® – Aufbaukurs (Berührung und Spiritualität)
THEMENBEREICH: Kommunikation und Kooperation
Schwerpunkt respectare® Aufbaukurs: Berührung und Spiritualität Die heilende Dimension des Hände Auflegens umfasst und durchdringt die medizinisch-therapeutischen Behandlungen sowie das sozial-mitmenschliche Handeln und eröffnet neue Zugangswege zu sich und anderen. Der Aufbaukurs baut auf der respectare®-Berührungserfahrung auf und thematisiert Spiritualität als Ressource im Umgang mit Patienten – aber auch für die Behandelnde Person.| Referent(in): | Annette Berggötz |
| Zielgruppe: | Pflegende, Ärzte, Mitarbeitende in therapeutischen Berufen, …. |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Termin(e): | 23.10.2012 / 24.10.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss 25.09.2012.
respectare ®– Praxisbegleiter
THEMENBEREICH: Kommunikation und Kooperation
respectare® etabliert sich seit einigen Jahren bereits als erfolgreiche Kompetenz im Klinikund Pflegeheimalltag. Um die Perspektive von respectare® nachhaltig in Einrichtungen verankern zu können, ist die Rolle der respectare®-Praxisbegleiter ein wesentlicher Beitrag. Die Qualifikation des respectare®-Praxisbegleiters befähigt zur internen Anleitung und Vermittlung von respectare®-Berührungselementen am Arbeitsplatz. Damit lassen sich beispielsweise die Kompetenzen als Praxisanleiter in der Pflege mit der Qualifikation des respectare®-Praxisbegleiters produktiv zu verbinden. Nähere Informationen zur Fortbildung zum respectare®-Praxisbegleiter können bei der PGD-Akademie nachgefragt werden. Der Kurs wird durch das respectare® – Kompetenzzentrum, Lutherstadt Wittenberg, angeboten.| Referent(in): | Annette Berggötz |
| Zielgruppe: | Pflegende, insbes. Praxisangleiter in der Pflege, Ärzte, Mitarbeitende in therapeutischen Berufen, …. |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Anmerkungen: | PGD-Mitarbeitende zahlen 435 Euro an das respectare®-Kompetenzzentrum. |
| Termin(e): | 06.06.2012 / 07.06.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss 09.05.2012.
respectare ®– Praxisbegleiter
THEMENBEREICH: Kommunikation und Kooperation
respectare® etabliert sich seit einigen Jahren bereits als erfolgreiche Kompetenz im Klinikund Pflegeheimalltag. Um die Perspektive von respectare® nachhaltig in Einrichtungen verankern zu können, ist die Rolle der respectare®-Praxisbegleiter ein wesentlicher Beitrag. Die Qualifikation des respectare®-Praxisbegleiters befähigt zur internen Anleitung und Vermittlung von respectare®-Berührungselementen am Arbeitsplatz. Damit lassen sich beispielsweise die Kompetenzen als Praxisanleiter in der Pflege mit der Qualifikation des respectare®-Praxisbegleiters produktiv zu verbinden. Nähere Informationen zur Fortbildung zum respectare®-Praxisbegleiter können bei der PGD-Akademie nachgefragt. Werden. Der Kurs wird durch das respectare® – Kompetenzzentrum, Lutherstadt Wittenberg, angeboten.| Referent(in): | Annette Berggötz |
| Zielgruppe: | Pflegende, insbes. Praxisangleiter in der Pflege, Ärzte, Mitarbeitende in therapeutischen Berufen, …. |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Anmerkungen: | PGD-Mitarbeitende zahlen 435 Euro an das respectare®-Kompetenzzentrum. |
| Termin(e): | 08.11.2012 / 09.11.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss 11.10.2012.
REIHE respectare ®: Wie gelingt eine nachhaltige Umsetzung?
THEMENBEREICH: Kommunikation und Kooperation
respectare® als Kompetenz für Pflegekräfte und andere Berufsgruppen im Krankenhausund Pflegeheimalltag hat sich bereits erfolgreich etabliert. Wie kann die Kompetenz, respectare® im Stationsalltag anzuwenden, langfristig und nachhaltig bestehen bleiben? Was für Möglichkeiten gibt es, respectare® über die Individualkompetenz hinaus im Stationsalltag nachhaltig (er-)lebbar zu machen? Wie kann der „respectare®-Geist“ und die respektvolle Grundhaltung in den engen Taktungen des Berufsalltags erinnert und präsent gehalten werden? Ein Round Table zum Thema will die Praktiker zusammenführen und zum Austausch der eigenen Erfahrungen mit respectare® in den Einrichtungen einladen.Inhalte u. a.:
- Grundsatzüberlegungen zu „respectare® in der Organisation Krankenhaus / Altepflegeheim“
- Vorstellung von „respectare® - Referenzhäusern“
- Austausch, Diskussion, Perspektiven
| Referent(in): | Annette Berggötz, u. a. |
| Zielgruppe: | Pflegende, Ärzte, Mitarbeitende in therapeutischen Berufen, …. |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Termin(e): | 25.10.2012 |
| Ort: | Konferenzraum der Verwaltung, EWK |
Anmeldeschluss 27.09.2012.
REIHE Pflege im Gespräch: Umgang mit Schwerstkranken - Psychoonkologische Grundlagen für Pflegende
THEMENBEREICH: Kommunikation und Kooperation
In vielen Bereichen sind vor allen anderen die Pflegenden diejenigen, die unmittelbar mit den Gedanken und Gefühlen onkologischer Patientinnen und Patienten konfrontiert sind. Die Ängste und Sorgen, Verleugnung und Verarbeitung der Diagnose wirken nicht selten tief in das soziale Umfeld hinein. Mütter und Väter, Ehefrauen und Ehemänner, Kinder und nahe Freunde wenden sich immer wieder Rat suchend an die behandelnde Krankenschwester oder den Krankenpfleger ihres Vertrauens. Pflegende sind neben mit Ärzten, Psychologen, Sozialarbeitern und Seelsorgern – Begleiter durch die Schritte der Therapie, auch durch therapeutische Krisen, Enttäuschungen und Neuorientierungen. Ein essenzieller Bestandteil der onkologischen Pflege ist die Kommunikation mit den Patienten, die psychosoziale und auch Lebenssinn-bezogene Aspekte in der täglichen Versorgung mit einschließt und auf die individuelle Weise der Krankheitsverarbeitung eingeht. Im Workshop sollen Erfahrungen in der Begleitung von Krebspatienten ausgetauscht werden. Im vertraulichen Rahmen können offene Fragen diskutiert und gemeinsam bearbeitet werden. Das praktische Erfahrungswissen soll dabei durch praxisbezogenes psychologisches Fachwissen angereichert werden und Möglichkeiten einer zufrieden stellenden Kooperation mit anderen Berufsgruppen aufgezeigt werden.Inhalte u. a.:
- Psychologische Grundlagen der Krankheitsbewältigung
- Gesprächstechniken
- Besonderheiten der psychosozialen Veränderungen onkologischer Patienten
| Referent(in): | Günter Tessmer |
| Zielgruppe: | Pflegende |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Termin(e): | Wird noch bekannt gegeben. |
| Ort: | Konferenzzentrum, EKH |
Anmeldeschluss war am 25.10.2011.
Aggression und Übergriffe in der Rettungsstelle
THEMENBEREICH: Kommunikation und Kooperation
In den letzten Jahren ist bei PatientInnen eine Zunahme der Gewaltbereitschaft insbesondere gegenüber Mitarbeitenden in Notaufnahmen und Rettungsstellen zu beobachten. Schmerzen, Ohnmachtsgefühle, Wut, teilweise mit Alkohol und anderen Suchtmitteln vermengt, können zu einem verstärkt destruktiven und aggressiven Verhalten und einer erhöhten Gewaltbereitschaft führen. Durch diese Übergriffe kommt es zu verstärkten Belastungen, verzögerten und verkomplizierten Arbeitsprozessen mit gelegentlich sogar traumatisierenden Langzeitfolgen für die Mitarbeitenden. Wie geht man in einer Akutsituation mit der Gewalt von Patienten und deren Angehörigen um? Wodurch können aggressive Situationen deeskaliert und beruhigt werden? Was sind wirksame Methoden, um gewaltbereiten Patienten zu begegnen? Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmenden Sicherheit im Umgang mit Gewalt und Aggression zu vermitteln, die Selbstbehauptungskräfte zu stärken und Techniken der Mediation und gewaltreduzierenden Kommunikation zu vermitteln.Inhalte u. a.:
- Grenzverletzungen der eigenen Person wahrnehmen
- Techniken deeskalierender Kommunikation
- Wege aus der Hilflosigkeit / impulsiven Eskalation
| Referent(in): | Dr. Franz Janssen |
| Zielgruppe: | Mitarbeitende der Rettungsstelle und andere Interessierte |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Termin(e): | 22.10.2012 |
| Ort: | Konferenzzentrum, EKH |
Anmeldeschluss 24.09.2012.
Psychologisches Knowhow für Praxisanleiter
THEMENBEREICH: Kommunikation und Kooperation
Wie kann ich auf Schüler einwirken, die nicht motiviert sind? Wie bleibe ich in Anleitungssituationen ruhig, auch wenn mir „zum aus der Haut fahren“ zumute ist oder ich mich lieber verkriechen möchte? Wie kann ich „Nein“ sagen und mich abgrenzen? Wie kann ich agieren und nicht nur reagieren? In diesem Seminar werden praktikable Interventionen („Tipps und Tricks“) für den Berufsalltag auf der Grundlage einer werteorientierten Grundhaltung gegenüber dem Schüler und der Schülerin exemplarisch besprochen und erprobt. Die Teilnehmenden werden mit einem kleinen Handwerkskoffer von psychologischem Grundwissen ausgestattet, der gute Dienste im Umgang mit Menschen leisten kann. Eigene Beispiele aus dem beruflichen Alltag der Teilnehmenden können eingebracht und bearbeitet werden.Inhalte u. a.:
- Bedeutung der inneren Haltung
- Die inneren Antreiber
- Zwei Antworten auf jede Killerphrase
- Umgang mit heiklen Situationen aus dem Berufsalltag der Teilnehmenden
- Praktische Übungen der Tipps und Tricks
| Referent(in): | Gabriele Stiegler |
| Zielgruppe: | Praxisanleitende in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Termin(e): | 10.09.2012 |
| Ort: | Konferenzzentrum, EKH |
Anmeldeschluss 13.08.2012.
„Hier stehe ich und kann nicht anders“ – Rhetorik und Selbstbehauptung im Berufsalltag
THEMENBEREICH: Kommunikation und Kooperation
Ob in der Diskussion auf Fachtagungen oder mit Vorgesetzten, in der Besprechung mit Kollegen oder in der Beratung und Anleitung – es kommt an in vielen Fällen darauf an, ob und wie man sich präsentiert und seine guten Ideen und durchdachten Meinungen auch vorbringen kann. In dem Seminar wird die individuelle Argumentationsund Ausdruckskraft erweitert und die Fähigkeit trainiert, eigene Anliegen anschaulich, authentisch und argumentationsstark zu präsentieren. Dieses sind wichtige Voraussetzungen für einen rundum überzeugenden Auftritt.Inhalte u. a.:
- Rhetorik im Alltag – was passiert, wenn wir miteinander reden?
- Die innere Haltung
- Techniken der Rhetorik
- Bedeutung der Körpersprache
- Wie präsentiere ich mich als Person; wie stehe ich zu mir und dem, was ich sagen will?
- Souveränität und Gelassenheit mit den eigenen Stärken und Schwächen
| Referent(in): | Dr. Stefanie Seeliger-Würtz |
| Zielgruppe: | Alle Mitarbeitende |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Termin(e): | 16.02.2012 / 17.02.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss war am 19.01.2012.
Umgang mit Beschwerden – Projektmanagement (Aufbaukurs): Seminar für die Qualitätsmanager der PGD
THEMENBEREICH: Kommunikation und Kooperation
1. Tag: Umgang mit Beschwerden
Unzufriedene Kunden und der Umgang mit Beschwerden werden in Dienstleistungsunternehmen häufig als schwierig erlebt, gerne wird die direkte Konfrontation damit vermieden. Jedoch sind Beschwerden auch wertvoll: Viele Menschen beschweren sich nicht, ziehen jedoch stillschweigend ihre Konsequenzen Auch kann der nicht angemessene Umgang mit Beschwerden erst recht zu Unzufriedenheit und entsprechenden Reaktionen führen. Für das Qualitätsmanagement in der PGD ist es entscheidend, Beschwerden wertschätzend aufzunehmen, um daraus Folgerungen für die Qualitätspolitik und Prozessgestaltung ziehen zu können. Im Rahmen des Seminartags sollen Verhaltensweisen und Gesprächstechniken erarbeitet und geübt werden, um Kritiksituationen gewinnbringend nutzen zu können – und sich selbst als handlungsstark zu erleben.2. Tag: Projekte erfolgreich steuern und leiten (Aufbaukurs)
An dem zweiten Seminartag sollen aufbauend auf den bestehenden Grundlagen hilfreiche „Tipps und Tricks“ für die erfolgreiche Steuerung von Projekten vermittelt werden. Es wird die eigene Herangehensweise an Projekte reflektiert, Beschreibungen für wichtige Prozessschritte werden gemeinsam erarbeitet. Dabei wird nach einem theoretischen Input immer die Möglichkeit gegeben, anhand von eigenen Projektbeispielen das Gelernte in die Berufspraxis zu integrieren.| Referent(in): | Corinna Claussen |
| Zielgruppe: | Mitarbeitende des Qualitätsmanagements |
| Termin(e): | Wird noch bekannt gegeben. |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Wird noch bekannt gegeben..
Serviceorientierung in der PGD
THEMENBEREICH: Kommunikation und Kooperation
Patienten verstehen sich heute mit Recht verstärkt auch als Kunden des Krankenhauses: Sie haben berechtigte Ansprüche als selbstbestimmte Partner in Entscheidungen, sie erwarten Wahlmöglichkeiten und persönliche Ansprache, sie gehen von Anrechten aus und nicht mehr von gewährten „Wohltaten“, sie wissen aus vielen anderen Erfahrungen um gute und um schlechte Organisation. Dies bedeutet einen notwendigen Wandel im Umgang mit Patienten und Bewohnern, der diakonische Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen schon jetzt, erst recht zukünftig vor spannende Herausforderungen stellt. Die Ausrichtung des Verhaltens wie auch der Prozesse in den Krankenhäusern und Altenpflegeeinrichtungen hin auf eine empathische Dienstleistungsqualität hat unterschiedliche positive Effekte: Die Patientenund Bewohnerzufriedenheit wird erhöht, es kommt zu weniger kommunikationsund prozessbedingten Störungen in den internen Abläufen, und auch das kollegiale Miteinander kann sich verbessern. Es kann neue Freude machen, gemeinsam serviceorientiert zu arbeiten und Patienten auch als Gäste und Partner wahrzunehmen. Zur Weiterentwicklung der Servicequalität in den einzelnen Einrichtungen vermittelt die Akademie ein modular aufgebautes, personund teamorientiertes Seminarkonzept an interessierte Bereiche. Es wird jeweils an die konkreten Bedürfnisse der einzelnen Abteilungen angepasst und wurde bereits innerhalb der PGD erfolgreich erprobt.| Referent(in): | Ulrich Ahnert |
| Zielgruppe: | Alle Mitarbeitenden |
| Anmerkungen: | Organisation durch die Paul Gerhardt Diakonie – Akademie |
| Termin(e): | Wird von der jeweiligen Einrichtung festgelegt |
| Ort: | Als In-House-Seminar in den jeweiligen Einrichtungen |
Wird von der jeweiligen Einrichtung festgelegt.
Willkommen im Unternehmen PGD - Einführungstag für neue Mitarbeitende
THEMENBEREICH: Kommunikation und Kooperation
Eine gute Einarbeitung am neuen Arbeitsplatz ist die Basis für einen gelingenden Start, denn so werden die Weichen für eine gemeinsame erfolgreiche Zusammenarbeit gestellt. Über die Begrüßung und optimale Einarbeitung „vor Ort“ hinaus möchten wir unsere neuen Mitarbeitenden in der Zeit der Einarbeitung auch persönlich in unserem Gesamtunternehmen Paul Gerhardt Diakonie willkommen heißen. Im Rahmen unserer regelmäßigen Einführungstage für neue Mitarbeitende der Paul Gerhardt Diakonie vermitteln wir daher eine Einführung in Geschichte, Selbstverständnis und Struktur der Paul Gerhardt Diakonie und stehen u.a. als Vorstände, Geschäftsführung und Mitarbeitervertretung zum Erfahrungsaustausch zur Verfügung. „Werte für unsere Zeit“ – an wesentlichen Beispielen diskutieren wir dabei, wie die Paul Gerhardt Diakonie ihren wertebezogenen professionellen Anspruch im heutigen Gesundheitsmarkt umsetzt – und wie die Mitarbeitenden ihre Werte und Ideale in ihre Arbeit einbringen können. Zudem bietet sich die Gelegenheit, mit neuen Kollegen ins Gespräch zu kommen und Kontakte auch einrichtungsübergreifend zu knüpfen.Inhalte u. a.:
- Einführung in das Selbstverständnis, die Geschichte und die Strukturen der PGD
- Diskussion über PGD-relevante Fragestellungen
- Austausch und Kennenlernen
| Referent(in): | Dr. Rainer Wettreck, Maren Nietzschmann, Dr. Nadine Westhoff |
| Zielgruppe: | Neue Mitarbeitende |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Termin(e): | 06.03.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss war am 07.02.2012.
Willkommen im Unternehmen PGD - Einführungstag für neue Mitarbeitende
THEMENBEREICH: Kommunikation und Kooperation
Eine gute Einarbeitung am neuen Arbeitsplatz ist die Basis für einen gelingenden Start, denn so werden die Weichen für eine gemeinsame erfolgreiche Zusammenarbeit gestellt. Über die Begrüßung und optimale Einarbeitung „vor Ort“ hinaus möchten wir unsere neuen Mitarbeitenden in der Zeit der Einarbeitung auch persönlich in unserem Gesamtunternehmen Paul Gerhardt Diakonie willkommen heißen. Im Rahmen unserer regelmäßigen Einführungstage für neue Mitarbeitende der Paul Gerhardt Diakonie vermitteln wir daher eine Einführung in Geschichte, Selbstverständnis und Struktur der Paul Gerhardt Diakonie und stehen u.a. als Vorstände, Geschäftsführung und Mitarbeitervertretung zum Erfahrungsaustausch zur Verfügung. „Werte für unsere Zeit“ – an wesentlichen Beispielen diskutieren wir dabei, wie die Paul Gerhardt Diakonie ihren wertebezogenen professionellen Anspruch im heutigen Gesundheitsmarkt umsetzt – und wie die Mitarbeitenden ihre Werte und Ideale in ihre Arbeit einbringen können. Zudem bietet sich die Gelegenheit, mit neuen Kollegen ins Gespräch zu kommen und Kontakte auch einrichtungsübergreifend zu knüpfen.Inhalte u. a.:
- Einführung in das Selbstverständnis, die Geschichte und die Strukturen der PGD
- Diskussion über PGD-relevante Fragestellungen
- Austausch und Kennenlernen
| Referent(in): | Dr. Rainer Wettreck, Maren Nietzschmann, Dr. Nadine Westhoff |
| Zielgruppe: | Neue Mitarbeitende |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Termin(e): | 08.05.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss 10.04.2012.
Willkommen im Unternehmen PGD - Einführungstag für neue Mitarbeitende
THEMENBEREICH: Kommunikation und Kooperation
Eine gute Einarbeitung am neuen Arbeitsplatz ist die Basis für einen gelingenden Start, denn so werden die Weichen für eine gemeinsame erfolgreiche Zusammenarbeit gestellt. Über die Begrüßung und optimale Einarbeitung „vor Ort“ hinaus möchten wir unsere neuen Mitarbeitenden in der Zeit der Einarbeitung auch persönlich in unserem Gesamtunternehmen Paul Gerhardt Diakonie willkommen heißen. Im Rahmen unserer regelmäßigen Einführungstage für neue Mitarbeitende der Paul Gerhardt Diakonie vermitteln wir daher eine Einführung in Geschichte, Selbstverständnis und Struktur der Paul Gerhardt Diakonie und stehen u.a. als Vorstände, Geschäftsführung und Mitarbeitervertretung zum Erfahrungsaustausch zur Verfügung. „Werte für unsere Zeit“ – an wesentlichen Beispielen diskutieren wir dabei, wie die Paul Gerhardt Diakonie ihren wertebezogenen professionellen Anspruch im heutigen Gesundheitsmarkt umsetzt – und wie die Mitarbeitenden ihre Werte und Ideale in ihre Arbeit einbringen können. Zudem bietet sich die Gelegenheit, mit neuen Kollegen ins Gespräch zu kommen und Kontakte auch einrichtungsübergreifend zu knüpfen.Inhalte u. a.:
- Einführung in das Selbstverständnis, die Geschichte und die Strukturen der PGD
- Diskussion über PGD-relevante Fragestellungen
- Austausch und Kennenlernen
| Referent(in): | Dr. Rainer Wettreck, Maren Nietzschmann, Dr. Nadine Westhoff |
| Zielgruppe: | Neue Mitarbeitende |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Termin(e): | 10.07.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss 12.06.2012.
Willkommen im Unternehmen PGD - Einführungstag für neue Mitarbeitende
THEMENBEREICH: Kommunikation und Kooperation
Eine gute Einarbeitung am neuen Arbeitsplatz ist die Basis für einen gelingenden Start, denn so werden die Weichen für eine gemeinsame erfolgreiche Zusammenarbeit gestellt. Über die Begrüßung und optimale Einarbeitung „vor Ort“ hinaus möchten wir unsere neuen Mitarbeitenden in der Zeit der Einarbeitung auch persönlich in unserem Gesamtunternehmen Paul Gerhardt Diakonie willkommen heißen. Im Rahmen unserer regelmäßigen Einführungstage für neue Mitarbeitende der Paul Gerhardt Diakonie vermitteln wir daher eine Einführung in Geschichte, Selbstverständnis und Struktur der Paul Gerhardt Diakonie und stehen u.a. als Vorstände, Geschäftsführung und Mitarbeitervertretung zum Erfahrungsaustausch zur Verfügung. „Werte für unsere Zeit“ – an wesentlichen Beispielen diskutieren wir dabei, wie die Paul Gerhardt Diakonie ihren wertebezogenen professionellen Anspruch im heutigen Gesundheitsmarkt umsetzt – und wie die Mitarbeitenden ihre Werte und Ideale in ihre Arbeit einbringen können. Zudem bietet sich die Gelegenheit, mit neuen Kollegen ins Gespräch zu kommen und Kontakte auch einrichtungsübergreifend zu knüpfen.Inhalte u. a.:
- Einführung in das Selbstverständnis, die Geschichte und die Strukturen der PGD
- Diskussion über PGD-relevante Fragestellungen
- Austausch und Kennenlernen
| Referent(in): | Dr. Rainer Wettreck, Maren Nietzschmann, Dr. Nadine Westhoff |
| Zielgruppe: | Neue Mitarbeitende |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Termin(e): | 25.09.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss 28.08.2012.
Willkommen im Unternehmen PGD - Einführungstag für neue Mitarbeitende
THEMENBEREICH: Kommunikation und Kooperation
Eine gute Einarbeitung am neuen Arbeitsplatz ist die Basis für einen gelingenden Start, denn so werden die Weichen für eine gemeinsame erfolgreiche Zusammenarbeit gestellt. Über die Begrüßung und optimale Einarbeitung „vor Ort“ hinaus möchten wir unsere neuen Mitarbeitenden in der Zeit der Einarbeitung auch persönlich in unserem Gesamtunternehmen Paul Gerhardt Diakonie willkommen heißen. Im Rahmen unserer regelmäßigen Einführungstage für neue Mitarbeitende der Paul Gerhardt Diakonie vermitteln wir daher eine Einführung in Geschichte, Selbstverständnis und Struktur der Paul Gerhardt Diakonie und stehen u.a. als Vorstände, Geschäftsführung und Mitarbeitervertretung zum Erfahrungsaustausch zur Verfügung. „Werte für unsere Zeit“ – an wesentlichen Beispielen diskutieren wir dabei, wie die Paul Gerhardt Diakonie ihren wertebezogenen professionellen Anspruch im heutigen Gesundheitsmarkt umsetzt – und wie die Mitarbeitenden ihre Werte und Ideale in ihre Arbeit einbringen können. Zudem bietet sich die Gelegenheit, mit neuen Kollegen ins Gespräch zu kommen und Kontakte auch einrichtungsübergreifend zu knüpfen.Inhalte u. a.:
- Einführung in das Selbstverständnis, die Geschichte und die Strukturen der PGD
- Diskussion über PGD-relevante Fragestellungen
- Austausch und Kennenlernen
| Referent(in): | Dr. Rainer Wettreck, Maren Nietzschmann, Dr. Nadine Westhoff |
| Zielgruppe: | Neue Mitarbeitende |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Termin(e): | 27.11.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss 30.10.2012.
Themenbereich:Seelische Gesundheit
Kurzmeditation: „Die kleine Erholung zwischendurch“ („3-Minuten Meditation“)
THEMENBEREICH: Seelische Gesundheit
Wie die Zeit überbücken, bis der Computer endlich hochgefahren ist? Was tun im Warten vor dem Aufzug? Wie mit der Anspannung vor einem wichtigen Termin umgehen? Wie eine Pause wirklich erholsam gestalten? In dem immer anspruchsvolleren Arbeitsalltag stellt sich vermehrt die Frage, wie die eigenen Energieressourcen aufrechthalten und gestärkt werden und wie Gelassenheit, Achtsamkeit und Balance erhalten bleiben können. Die christliche Tradition wie auch andere Meditationstraditionen bieten einen reichhaltigen Schatz an Ritualen und meditativer Praxis, aus dem heraus das innovative, gesundheitsfördernde Angebot der Kurzmeditation („3-Minuten Meditation“) entwickelt worden ist. Unterschiedliche meditative Zugänge und Techniken werden in diesem Seminar erfahrbar gemacht, so dass Mitarbeitende angepasst an ihre persönlichen Bedürfnisse die Technik der Kurzmeditation entwickeln und für den privaten wie beruflichen Alltag einüben können.Inhalte u. a.:
- Wurzeln und Hintergründe meditativer Praxis, v. a. der christlicher Kontemplation
- Auseinandersetzung mit persönlichen Energiequellen
- Einübung von Ansätzen und Methoden der Kurzmeditation und gesundheitsfördernden spirituellen Praxis
| Referent(in): | Dr. Alexander Poraj |
| Zielgruppe: | Alle Mitarbeitende |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Termin(e): | 13.06.2012 / 14.06.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss 16.05.2012.
Mitten im (Berufs-)Leben – Persönliche Standortbestimmung und Reflexion
THEMENBEREICH: Seelische Gesundheit
Wenn man schon einige Zeit im Berufsleben steht, hat man viele Dinge bereits erlebt, einige der persönlichen Ziele erreicht und auch so manche Krise überwunden. Die persönlichen Herausforderungen verändern sich in der Lebensund Berufsmitte. Studien belegen, dass sich die innere Einstellung von Menschen zur Arbeit und zum Leben im mittleren Alter deutlich verändern kann. Im Rahmen des Seminars ist Platz für die eigene Besinnung und intensiven Erfahrungsaustausch über die berufliche Situation, über den Wertewandel in der eigenen Arbeit sowie über Sinnfragen des eigenen Tuns im Kontext von Veränderung und Wandel. Dazu gehört auch das gemeinsame Nachdenken, welche (auch spirituellen) Werte den beruflichen Alltag prägen, unterstützen oder aber auch behindern. Die Teilnehmenden können dabei motivierende Impulse für die weitere Gestaltung ihres Berufsalltages erhalten und neue Zukunftsperspektiven für sich entwickeln.Inhalte u. a.:
- Wie ist meine bisherige berufliche Entwicklung verlaufen, wo stehe ich heute?
- Welche Werte und Motivationen prägen mein berufliches Handeln, wie haben sich diese evtl. verändert?
- Was ist für mich wesentlich? Wo setze ich meine Energien richtig, wo weniger passend ein?
- Was trägt und hält mich? Wo tanke ich auf? Welche Rolle spielt Spiritualität in meinem Alltag?
- In welchen beruflichen Handlungsfeldern will ich neue Akzente setzen? Wie muss ich meine Führungs- / Arbeitssituation verändern?
| Referent(in): | Dr. Friederike Stockmann |
| Zielgruppe: | Fach- und Führungskräfte mit langjähriger Berufserfahrung |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Termin(e): | 15.03.2012 / 16.03.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss war am 16.02.2012.
Mehr Zeit fürs Wesentliche – Zeit- und Selbstmanagement
THEMENBEREICH: Seelische Gesundheit
Selbstund Zeitmanagement bedeutet, die eigene Arbeit und berufliche Zeit weitmöglich selbst zu steuern, statt sich von ihr beherrschen zu lassen. Es gilt dabei, heraus aus dem „persönlichen Hamsterrad“ zu kommen, selbstbestimmt und eigenständig Prioritäten und Ziele zu entwickeln und Handlungsstrategien, auch im Team, umzusetzen. Die Chance eines gekonnten beruflichen Zeitund Selbstmanagements liegt in der zielund ressourcenorientierten Selbststrukturierung der eigenen Arbeit. Im Blick sind dabei bspw. die vielfältigen Möglichkeiten von Vereinfachung, die Unterscheidung dringlicher Tätigkeiten, die Delegation und Kooperation und die Gestaltung von Pausen. Der Workshop gibt Gelegenheit, über die eigene und die gemeinsame Arbeitspraxis nachzudenken und die Spielräume sichtbar zu machen, die im eigenen Wirkungsfeld liegen. Vermittelt werden Methoden und Techniken, die helfen, das Tagesgeschäft besser zu bewältigen, längerfristige Pläne zielstrebiger zu verwirklichen und die persönliche Arbeitsweise zu optimieren.Inhalte u. a.:
- Wie werden aus meinen Gedanken und Vorhaben fruchtbare Ideen?
- Wie setze ich wirksam Ziele und Prioritäten?
- Wie kann ich meine Arbeitsaufgaben und meine Zeit realistisch einteilen?
- Wie können wir auch im Team ressourcenschonend und effektiv miteinander arbeiten?
- Welche Grundhaltung ist dazu notwendig?
| Referent(in): | Renate Rieger |
| Zielgruppe: | Alle Mitarbeitende |
| Fortbildungspunkte: | ![]() ![]() |
| Anmerkungen: | Punkte der Ärztekammer: vorauss. 18 |
| Termin(e): | 22.03.2012 / 23.03.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Seminarbeginn in 29 Tagen.
Anmeldeschluss 23.02.2012 (morgen!).
Leben in Balance - Burn-out verhindern
THEMENBEREICH: Seelische Gesundheit
"Man muss sich durch die kleinen Gedanken, die einen ärgern, immer wieder durchfinden zu den großen Gedanken, die einen stärken" (Dietrich Bonhoeffer). Hoch anspruchsvolle Arbeit mit anvertrauten Menschen in einem Arbeitsumfeld, in dem der Anspannungsgrad weiter steigt, kann nur gelingen, wenn es eine Balance zwischen Arbeit und Leben gibt, oder vielmehr: wenn die Arbeit selbst auch als für mich sinnvolle eigene Lebenszeit erlebt werden kann. Wer für andere sorgen will, muss Sinn in seiner Arbeit sehen können und auch die eigenen Energiequellen wieder auffüllen. In dem Workshop werden einerseits hilfreiche Impulse zur Sinnfindung in der täglichen Arbeit gegeben und zur erfolgreichen Bewältigung schwieriger Arbeitssituationen angeboten, andererseits Anregungen zur Umsetzung einer persönlichen Kultur der Work-Life-Balance gegeben, die die persönlichen Kraftquellen und langfristig motivierenden Lebensdimensionen noch besser erschließt. Die Stärkung und das Ausbalancieren der unterschiedlichen Aspekte des Lebens helfen, ein Ausbrennen zu verhindern und die eigenen Ressourcen zu erkennen und (weiter)zuentwickeln.Inhalte u. a.:
- Grundprinzipien der Work-Life-Balance
- Erschließung persönlichen Kraftquellen
- Sinn und Un-Sinn in meiner Arbeit
- Selbstsorge in schwierigen Zeiten
| Referent(in): | Helga Bänfer |
| Zielgruppe: | Alle Mitarbeitende |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Termin(e): | 19.11.2012 / 20.11.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss 22.10.2012.
Dem Stress auf der Spur - Stressbewältigung durch neue Sichtweisen
THEMENBEREICH: Seelische Gesundheit
Im Krankenhaus, in Pflegeeinrichtungen wie auch im Verwaltungsbereich gibt es vielerlei Stressoren, die den Arbeitsalltag erschweren und somit zur persönlichen Belastung werden können. Eine klare und anerkennende Kommunikation, das Entwickeln von neuen Sichtweisen, eine entspannte innere Haltung und ein starkes Team können viele Stressoren entkräften. In diesem Seminar werden neue Strategien entwickelt, um Stress und belastende Situationen gut zu meistern und neue Möglichkeiten einzusetzen, das Team als stärkenden und unterstützenden Faktor zu entwickeln. Die Anwendung von werteorientierten Kommunikationstools legt Grundsteine für ein entspannteres Miteinander, auch wenn die Situation einmal stressbeladen und angespannt ist. Menschen sind in der Lage, unüberwindbare Situationen zu meistern, wenn das Team gut zusammenhält und jeder Einzelne auch mit sich selber gut verbunden ist.Inhalte u. a.:
- Wertschätzende und respektvolle innere Haltung für mich selber und den anderen
- Entspannung und Positivität im Denken
- Vermittlung der Kommunikationstools: Contemplation, Verbindung aufbauen, Anerkennen, spielerisch sein, Kooperation wertschätzen
- Lösungsorientiertes Denken und Handeln
- Individuelle Stressbewältigungsstrategien
| Referent(in): | Lola Amekor |
| Zielgruppe: | Alle Mitarbeitende |
| Fortbildungspunkte: | ![]() ![]() |
| Termin(e): | 16.10.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss 18.09.2012.
Arbeits- und Selbstorganisation und Umgang mit Konflikten für Servicekräfte/Stationshilfen
THEMENBEREICH: Seelische Gesundheit
Servicekräfte und Stationshilfen sind im direkten Umgang mit Patienten und Bewohnern wichtige Botschafter unserer Kultur und Fürsorge gegenüber den uns anvertrauten Menschen. Mit ihrer Zugewandtheit, ihrer Aufmerksamkeit, mit ihrer direkten Hilfestellung und ihren Möglichkeiten des Services leisten sie einen wesentlichen Beitrag zum Wohlbefinden von Patienten und Bewohnern. Dabei gilt: Die vielfältige Service-Arbeit muss gut organisiert werden, Störungen und Nachfragen sollen konstruktiv einbezogen werden können, Meinungsunterschieden soll lösungsorientiert begegnet und die Individualität der Patienten und Bewohner soll respektiert werden. Um bei dieser anspruchsvollen Aufgabenstellung zu unterstützen, bietet dieser Workshop Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und zum Erlernen neuer Möglichkeiten der Selbstorganisation und serviceorientierten Konfliktlösung.Inhalte u. a.:
- Wie kann ich meine Arbeitsorganisation noch verbessern?
- Wie kann ich mit realer und gefühlter Zeitnot sinnvoll umgehen?
- Wie kann ich akutes Stresserleben bewältigen?
- Wie genau hängen Beschwerden und Konflikte mit den Serviceerwartungen im Krankenhaus zusammen?
- Wie kann ich Konflikte lösungsorientiert und konstruktiv lösen?
- Welche Gesprächstechniken sind zugleich serviceorientiert und für mich selbst entspannend?
| Referent(in): | Markus Kuchnicak |
| Zielgruppe: | Servicekräfte, Stationshilfen, etc. |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Termin(e): | 10.09.2012 / 11.09.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss 13.08.2012.
„Ich bin die ganze Zeit nur rumgehetzt“ – Die Kunst und Zufriedenheit fragmentarischer Hilfe
THEMENBEREICH: Seelische Gesundheit
„Ich bin den ganzen Tag nur rumgehetzt.“ – Wer kennt dieses Fazit nicht im Klinikund Pflegeheimalltag? Ideal und Wirklichkeit klaffen oft weit auseinander angesichts von engen Zeitbudgets im Gesundheitswesen. Wenn die eigenen Wertvorstellungen und Ansprüche sich wieder und wieder an den vorhandenen Realitäten reiben, macht das müde und mürbe. Dann kann man permanent gegen die Bedingungen wüten, resigniert die eigenen Ansprüche aufgeben die Bedürftigkeit der Patienten ausblenden – ODER sich in der „Kunst und Zufriedenheit der fragmentarischen Hilfe“ üben. Das meint: Wirksamkeit auch in der Nicht-Perfektion. Hilfe kann auch dann wirkungsvoll sein, wenn sie unvollkommen bleibt. Oder anders herum: Oft besteht wirkungsvolle Hilfe eher im gezielten Tun des Möglichen, auch eher in kleinen Gesten als großen Aktionen, im kreativen Zeichensetzen, in der inneren Haltung und dem Blick, mit dem ich Patienten begegne, und: in der bewussten Gemeinsamkeit der Fürsorge, zu der jeder einen Teil beiträgt. Einen Tag lang wollen wir aus dem Arbeitsalltag aussteigen und uns auf die Suche begeben: Nach dem Mut zur Lücke, nach dem Möglichen im Unmöglichen, nach einem versöhnlichen Umgang mit den inneren Idealen und den äußeren Realitäten, nach kleinen Verschnaufpausen mitten im Stress, inneren Quellen und erfrischenden Begegnungen.Inhalte u. a.:
- Was treibt und bewegt mich? Welchen Anspruch habe ich an meine Arbeit?
- Wie kann ich meine persönlichen Ansprüche realistisch an die bestehenden Möglichkeiten anpassen?
- Wie übertrage ich dies in konkrete Alltagshandlungen?
| Referent(in): | Anne Waterstraat |
| Zielgruppe: | Alle Mitarbeitende |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Termin(e): | 27.04.2012 |
| Ort: | Konferenzzentrum, EKH |
Anmeldeschluss 30.03.2012.
Wege zu Ruhe und neuer Kraft
THEMENBEREICH: Seelische Gesundheit
Ein Großteil unseres Handelns läuft unbewusst und automatisch ab. Oft erleben wir uns in Zwängen und Kreisläufen eingebunden, die innere Freiheit geht verloren. Es gibt Zeiten, da verliert das Leben seinen Glanz. Die Aufgaben, die uns einmal begeistert haben, wirken schal. Die Spannkräfte der Seele sind erschöpft. Oft wird unser Leben mehr von außen bestimmt, als dass wir es selbst leben. Wir haben das Gefühl, das Lebenstempo beschleunigt sich und wir verlieren die innere Ruhe und den Bezug zu uns selbst. Was steht hinter meinem Tun? Welche Hoffnung habe ich? Was ist mir wirklich wichtig? Wie treffe ich gute Entscheidungen? Angebote der Entspannung, der inneren Einkehr, Gespräche und spirituelle Impulse laden in dem Seminar ein, zur Ruhe zu kommen und sich auf eine spannende innere Reise zu begeben. In diesen zwei Tagen sollen körperliche, geistige und seelische Stärkung erfahren und neue Impulse die alltägliche Arbeit gewonnen werden. Gemeinsam wird gesucht werden nach dem, was im Beruf und Leben Kraft gibt und in stressiger Zeit hält und stützt.Inhalte u. a.:
- Was gibt mir Kraft für meinen Arbeitsalltag?
- Wie kann ich achtsamer mit mir und meinen Ressourcen umgehen?
- Wie kann ich in schwierigen Situationen gute Entscheidungen treffen?
| Referent(in): | Anna-Margarete Krätschell |
| Zielgruppe: | Alle Mitarbeitende |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Termin(e): | 12.09.2012 / 13.09.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss 15.08.2012.
Themenbereich:Diakonische Praxis
„Diakonie in Arbeitsalltag – Grundlagen kompakt“ – eine Kurzeinführung
THEMENBEREICH: Diakonische Praxis
„Auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes achten wir die Würde des kranken und pflegebedürftigen Menschen, wollen ihn heilen, pflegen, trösten, betreuen und im Sterben begleiten.“ (Aus dem Leitbild der PGD) Was bedeutet es, in einem diakonischen Unternehmen zu arbeiten? Was unterscheidet Diakonie von anderen Trägern? Was erwarten Patienten und Bewohner von einer diakonischen Einrichtung? Und wie kann sich Diakonie in der gemeinsamen täglichen Arbeit ausdrücken? Dieses Seminar gibt eine Kurzeinführung in die Entstehung der Diakonie, die Grundlagen diakonischer Arbeit und konkrete Gestaltungsmöglichkeiten in den Einrichtungen. Vermittelt wird ein kompaktes Grundwissen das Christen wie auch Nichtchristen als Hintergrund der eigenen Tätigkeit in einer diakonischen Einrichtung dient.Inhalte u. a.:
- Diakonie sein – was bedeutet das?
- Das christliche Menschenbild – welche Konsequenzen hat das für mein alltägliches Handeln?
- Das Kirchenjahr – biblische Wurzeln und Gestaltungsmöglichkeiten
- Christliche Rituale – welche gibt es, wie kann ich sie nutzen?
- Wie kann ich das diakonische Profil sichtbar machen (Kirchenjahr, christliche Rituale, u. a.)?
| Referent(in): | Lars Charbonnier, Dr. Martin Horstmann |
| Zielgruppe: | Alle Mitarbeitende |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Anmerkungen: | 14 – 17.30 Uhr |
| Termin(e): | 30.10.2012 |
| Ort: | Konferenzzentrum, EKH |
Anmeldeschluss 02.10.2012.
„Diakonie in Arbeitsalltag – was hat das mit mir zu tun?“ – Werte und Orientierungen für die tägliche Arbei
THEMENBEREICH: Diakonische Praxis
Die Arbeit in diakonischen Einrichtungen „dient der Verwirklichung christlicher Nächstenliebe“ und auf Grundlage des christlichen Menschenbildes verspricht sie eine besondere Achtsamkeit für zwischenmenschliche Fragestellungen und einen werteorientierten Umgang miteinander. Was bedeutet das für mich persönlich? Wo haben meine Werte, Erfahrungen und Orientierungen Anknüpfungspunkte an Diakonie – auch wenn ich nicht unbedingt in die Kirche gehe? Was macht für mich Sinn und woraus kann ich neue Energie und Kraft schöpfen? In dem Workshop wird auf kreative Art und Weise dazu angeregt, sich die individuellen selbstverständlichen Werte und Orientierungen bewusst zu machen, die dem eigenen Handeln zu Grunde liegen, und diese in Bezug zur christlichen Tradition zu setzen. Durch die Auseinandersetzung mit eigenen Arbeitserfahrungen und biblischen Geschichten sollen diese vertieft und erweitert werden. Das führt zur Eröffnung neuer Spielräume, reicheren Perspektiven und erhöht die Freiheit des Handelns im beruflichen Alltag.Inhalte u. a.:
- Was hält mich, wenn es schwierig wird?
- Was kann Diakonie dazu beitragen, was nicht?
- Was kann diakonisches Arbeiten für mich bedeuten? Welche Bezüge habe ich zur Diakonie?
| Referent(in): | Dr. Friedrich-Wilhelm Lindemann |
| Zielgruppe: | Alle Mitarbeitende |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Termin(e): | Wird noch bekannt gegeben. |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss 01.11.2012.
Impulse zu diakonischen Werten und Orientierungen für Schüler/innen der Krankenpflegeschulen
THEMENBEREICH: Diakonische Praxis
Krankenhäuser und Pflegeheime sind Orte, an denen sich die elementaren Fragen und Krisen des menschlichen Lebens heute zusammenballen. Religion lässt sich als besondere Möglichkeit verstehen, Halt und Orientierung zu geben. Im Angebot für Schulklassen der PGD werden Impulse gegeben zu einem besseren Verständnis von Religion und Diakonie im professionellen Alltag. Es wird auf kreative Art und Weise dazu angeregt, sich die individuellen selbstverständlichen Werte und Orientierungen bewusst zu machen, die dem eigenen Handeln zu Grunde liegen, und diese in Bezug zur christlichen Tradition zu setzen.| Referent(in): | Dr. Friedrich-Wilhelm Lindemann, Prof. Dr. Kirsten Kaya Roessler |
| Zielgruppe: | Schulklassen der Krankenpflegeschulen |
| Anmerkungen: | Auf Anfrage |
| Termin(e): | Nach Vereinbarung |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Nach Vereinbarung.
REIHE Diakonie und Pluralität: Muslimisch glauben, diakonisch arbeiten – eine Einladung zum Dialog
THEMENBEREICH: Diakonische Praxis
Muslimische Mitarbeitende stellen einen wachsenden Anteil in unserer Mitarbeiterschaft dar, sie leisten wichtige Beiträge in der Behandlung und Betreuung unserer Patienten und Bewohner. Wie alle Mitarbeitende bringen sie in ihre Arbeit unterschiedliche Vorerfahrungen und Erwartungen mit, und sie erleben den Krankenhausund Pflegeheimalltag der PGD vor dem Hintergrund der muslimisch geprägten Religion und Kultur aus einem besonderen Blickwinkel. Im Rahmen der dialog-orientierten Weiterentwicklung der diakonischen Unternehmenskultur der PGD ist der Erfahrungsaustausch und der Dialog mit unseren muslimischen Mitarbeitenden der PGD von besonderer Bedeutung, da das Ziel der diakonischen Unternehmenskulturentwicklung in der PGD die „zielgerichtete Weiterentwicklung einer diakonischen Unternehmenskultur PGD, in der kirchlich und nicht kirchlich geprägte, religiöse und nicht religiöse Mitarbeitende ihren Beitrag leisten können“, ist (Strategie 2015). Zu diesem moderierten Dialognachmittag sind muslimische, aber auch andere interessierte Mitarbeitende herzlich eingeladen, im gemeinsamen Gespräch ihre Erfahrungen und Sichtweisen zur PGD als diakonischem Unternehmen untereinander auszutauschen. In der letzten Stunde steht der Theol. Vorstand für ein Gespräch zur Verfügung.| Referent(in): | Dr. Rainer Wettreck, Silva Demirci (angefragt) |
| Zielgruppe: | Alle Mitarbeitende |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Anmerkungen: | 14-18 Uhr |
| Termin(e): | Wird noch bekannt gegeben. |
| Ort: | Konferenzzentrum, EKH |
Anmeldeschluss 17.10.2012.
Pflegen aus der Kraft des Glaubens
THEMENBEREICH: Diakonische Praxis
Pflegende leben und gestalten im Rahmen ihrer Möglichkeiten zentrale Grundhaltungen diakonischer Arbeit: Sie gehen immer wieder in Beziehung, sie begleiten und pflegen fürsorgend Patienten und Bewohner, sind oftmals die ersten Ansprechpartner für Sorgen und Ängste, und damit Anker für das nötige Quantum Zuversicht, das Patienten und Bewohner in der jeweiligen Situation brauchen. Gestärkt durch den eigenen Glauben kann dieses tägliche menschliche Engagement eine zusätzliche Kraft erfahren – und auch andere bereichern und stützen. In vielen Studien wurde bereits die sinnstiftende, entlastende und gesundheitsfördernde Wirkung von Glauben und Spiritualität bestätigt. Der eigene gelebte Glauben eröffnet einen lebensmutigen Hintergrund, gibt Möglichkeiten des Abstands und der inneren Einkehr, schützt vor Selbstüberforderung an den Grenzen des Möglichen – und hilft dazu, in der Arbeit „Mensch zu bleiben“. Mit Hilfe von Übungen, Geschichten, Gebeten und Ritualen der christlichen Tradition soll zu einer Entdeckungsreise eingeladen werden – mit weiterführenden Anregungen für den persönlichen und beruflichen Alltag.Inhalte u. a.:
- Motivationen: Welche Rolle spielt mein Glauben für mich?
- Möglichkeiten: Wie kann ich meinen Glauben in meine tägliche Arbeit im Umgang mit Patienten und Bewohnern bewusst miteinfließen lassen?
- Positionen: Wie kann auch andere aus meinem Glauben heraus hilfreich unterstützen, ohne ihnen in ihren spirituellen Vorstellungen zu nahe zu treten?
| Referent(in): | Christel Ludewig |
| Zielgruppe: | Alle Mitarbeitende |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Termin(e): | Wird noch bekannt gegeben. |
| Ort: | Konferenzzentrum, EKH |
Anmeldeschluss 09.04.2012.
„Sterben ohne Glauben“ – Spiritual Care als Herausforderung
THEMENBEREICH: Diakonische Praxis
Am Lebensrand kann ein persönlicher Glaube Kraft, Halt und Trost bieten. Doch ein Großteil der Patienten und Bewohner in der PGD hat keine kirchliche oder traditionell religiöse Prägung. Wie gehe ich damit um, wenn Betroffene im Sterben keinen Glauben haben? Welche Wege gibt es aus der gegenseitigen Sprachlosigkeit? Welche Möglichkeiten bestehen, Anteil zu nehmen und Hoffnung zu vermitteln, auch wenn die Quellen der Hoffnung vielleicht nicht dieselben sind? Unter welchen Umständen kann es helfen, die eigenen Glaubensvorstellungen und Überzeugungen einzubringen, auch wenn der Andere diese nicht teilt? Gibt es spirituelle Anknüpfungspunkte und Dimensionen in jeder Lebenserfahrung? Der Workshop dient dem Austausch von Erfahrungen, der Klärung von Fragen und Unsicherheiten und der Vermittlung von Möglichkeiten der spirituellen Kommunikation in der Sterbephase bei Menschen ohne kirchliche Prägung. Prof. Traugott Roser ist erster Lehrstuhlinhaber des Faches Spiritual Care (zusammen mit Prof. Eckhard Frick) an der LMU München. Im intensiven Dialog mit Ärzten und Pflegenden wird erforscht, wie neben der körperlichen und psychologischen Versorgung auch auf die spirituellen Bedürfnisse von Patienten besser eingegangen werden kann. Das Fach „Spiritual ‚Care“ ist verpflichtend in der Medizinausbildung an der LMU.Inhalte u. a.:
- Spirituelle Potenziale entdecken und nutzen
- Sprachfähigkeit am Lebensende ohne kirchliche Prägung
- Zusammenarbeit in der spirituellen Versorgung im interdisziplinären Team
| Referent(in): | Prof. Dr. Traugott Roser |
| Zielgruppe: | Alle Mitarbeitende |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Termin(e): | 05.11.2012 |
| Ort: | Konferenzzentrum, EKH |
Anmeldeschluss 08.10.2012.
Ethikberatung Basiskurs
THEMENBEREICH: Diakonische Praxis
Die PGD stärkt im Zuge ihres Ethikprozesses die Kompetenz der Ethikkomitees und die Möglichkeiten der ethischen Beratung in schwierigen Entscheidungssituationen in den Einrichtungen. Die Beratung in ethischen Fragestellungen trägt dazu bei, gemeinsam Lösungen zu finden, die von allen Beteiligten mitgetragen und verantwortet werden können. In diesem Zusammenhang schafft der Basiskurs die Grundlagen für gemeinsame interdisziplinäre Arbeit im Komitee – und für erste Schritte in gemeinsame Fallberatungen. Aber auch an ethischen Fragestellungen interessierte Mitarbeitende sind herzlich zu einer Seminarteilnahme eingeladen.Inhalte u. a.:
- Erkennen von ethischen Problemlagen
- Ethikberatung im Kontext aktueller Herausforderungen
- Konzepte der Ethikberatung: Theorie und Praxis
- Transfer in den Kontext eigener Beratungstätigkeit
| Referent(in): | Prof. Dr. Helen Kohlen |
| Zielgruppe: | Mitarbeitende in den Ethikkomitees und andere Interessierte |
| Fortbildungspunkte: | ![]() ![]() |
| Anmerkungen: | Punkte der Ärztekammer: vorauss. 18 |
| Termin(e): | 08.03.2012 / 09.03.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss war am 09.02.2012.
Moderation von ethischen Fallbesprechungen
THEMENBEREICH: Diakonische Praxis
In schwierigen medizinischen Entscheidungssituationen ist es wichtig, unterschiedliche Perspektiven zu betrachten, bspw. zur Fortführung oder zum Abbruch der bisherigen Behandlung oder bei Unstimmigkeiten zwischen Patientenwillen und vorgeschlagenem Behandlungsweg. Ethische Fallbesprechungen haben das Ziel, die unterschiedlichen Sichtweisen gleichberechtigt miteinander ins Gespräch zu bringen. Damit innerhalb von Fallbesprechungen die Potenziale der unterschiedlichen Perspektiven genutzt werden können, ist es wichtig, dass diese gleichermaßen auch gehört und entfaltet werden können. Die Moderation nimmt dabei eine wichtige Rolle ein. So ist eine der vorrangigen Aufgaben des Moderators, darauf zu achten, dass abweichende Sichtweisen und Wertentscheidungen eingebracht und gemeinsam reflektiert werden können, ohne unterdrückt oder als falsch abgewertet zu werden.Inhalte u. a.:
- Grundlagen ethischer Fallbesprechungen
- Vorbereitung, Ablauf und Nachbereitung von ethischen Fallbesprechungen
- Techniken der Moderation
| Referent(in): | Prof. Dr. Helen Kohlen |
| Zielgruppe: | Mitarbeitende in den Ethikkomitees und andere Interessierte |
| Fortbildungspunkte: | ![]() ![]() |
| Anmerkungen: | Punkte der Ärztekammer: vorauss. 18 |
| Termin(e): | 26.04.2012 / 27.04.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss 29.03.2012.
Teamentwicklung der Ethikkomitees im ELK, ELI, EKH
THEMENBEREICH: Diakonische Praxis
In allen Krankenhäusern der Paul Gerhardt Diakonie sind Ethikkomitees in der Entwicklung, Teilweise sind sie bereits mit einiger Erfahrung in der konkreten Ethikarbeit auf dem Weg, andere befinden sich noch in der Gründungsphase. Die Teamentwicklung von Ethikkomitees zielt darauf ab, die Kommunikation und die interdisziplinäre Gesprächskultur im Komitee selbst zu fördern und darauf aufbauend die Praxis und den Nutzen der Arbeit im medizinischen und pflegerischen Feld zu stärken. Dabei ist die Entwicklung eines gemeinsamen Verständnisses ethischer Arbeit und ethischer Problemstellungen von wesentlicher Bedeutung.| Referent(in): | Prof. Dr. Helen Kohlen |
| Zielgruppe: | Mitarbeitende des Ethikkomitees |
| Anmerkungen: | Individuelle Terminvereinbarung. Orte: ELK, ELI, EKH, Fortbildungspunkte der RbP: Abhängig von der Dauer |
| Termin(e): | Nach Vereinbarung |
| Ort: | Nach Absprache |
Nach Vereinbarung.
Ethik in der pädagogischen Praxis: Entwicklung von Lehrmodulen für den Unterricht
THEMENBEREICH: Diakonische Praxis
Ethik im Krankenhausund Pflegeheimalltag ist ein wichtiges Thema, gerade auch aus einem diakonischen Anspruch heraus. Über Ethik zu sprechen, ethisch zu formulieren und zu argumentieren bedarf einer Übung und auch der Bereitschaft, Themen zu benennen. Ethisches Handeln und Entscheiden muss gelernt werden, um in der späteren Arbeitspraxis nachhaltig und systematisch angewendet werden zu können. Im Rahmen des Seminars soll Ethik als Unterrichtsinhalt greifbar gemacht und konkret für den Lehralltag erschlossen werden. Exemplarisch werden am Thema „Ethische Fragen am Lebensende“ didaktische Methoden und Konzepte vermittelt und auf andere Fragestellungen übertragbar gemacht.Inhalte u. a.:
- Ethik im Unterricht - Kurzeinführung
- Methodik der Entwicklung von Lehrkonzepten zu ethischen Fragestellungen
- Schwerpunkt: „Ethische Fragen am Lebensende“
| Referent(in): | Dr. Marianne Rabe |
| Zielgruppe: | Führungskräfte und Mitarbeitende der Krankenpflegeschulen |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Termin(e): | 09.02.2012 / 10.02.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss war am 12.01.2012.
Sterbebegleitung (Teil 2, Fortsetzung aus 2011)
THEMENBEREICH: Diakonische Praxis
Im Alltag in Klinik und Heim sind Mitarbeitende aller Professionen immer wieder konfrontiert mit Sterben, Abschiednehmen und Tod. Sterben ist nicht gleich Sterben – der langersehnte Tod unterscheidet sich vom plötzlichen; Sterben ist verschieden in einer Atmosphäre, wo ich mich gehalten und geborgen fühle oder vergessen und verlassen. Auf der Intensivstation stirbt man anders als im Heim. Und ein demenzkranker Mensch erlebt sein Sterben anders als ein sterbenskranker junger Mensch. Im Kurs wollen wir uns unseren Umgang mit Sterbenden bewusst machen und gute Haltungen vertiefen.Inhalte u. a.:
- Wie unterschiedlich ist Sterben?
- Wie nehmen wir Sterbende wahr?
- Wie können wir mit ihnen gut kommunizieren? Gibt es ein spirituelles Ohr?
- Ist der Tod Freund oder Feind?
- Welche Prozesse durchläuft der sterbende Mensch? Und welche die An- und Zugehörigen? Wie halten wir’s mit der Wahrheit am Sterbebett?
- Wie und wo gestalten wir Abschiede?
- Wo bleibe ich mit meinen Kräften?
| Referent(in): | Seelsorgende der PGD |
| Zielgruppe: | Das Seminar ist für Mitarbeitende aller Professionen, die im Alltag mit Sterbenden konfrontiert sind. |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Anmerkungen: | Teilnahme an beiden Modulen wird vorausgesetzt. |
| Termin(e): | 27.02.2012 / 28.02.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss war am 30.01.2012.
Sterbebegleitung (Teil 1)
THEMENBEREICH: Diakonische Praxis
Im Alltag in Klinik und Heim sind Mitarbeitende aller Professionen immer wieder konfrontiert mit Sterben, Abschiednehmen und Tod. Sterben ist nicht gleich Sterben – der langersehnte Tod unterscheidet sich vom plötzlichen; Sterben ist verschieden in einer Atmosphäre, wo ich mich gehalten und geborgen fühle oder vergessen und verlassen. Auf der Intensivstation stirbt man anders als im Heim. Und ein demenzkranker Mensch erlebt sein Sterben anders als ein sterbenskranker junger Mensch. Im Kurs wollen wir uns unseren Umgang mit Sterbenden bewusst machen und gute Haltungen vertiefen.Inhalte u. a.:
- Wie unterschiedlich ist Sterben?
- Wie nehmen wir Sterbende wahr?
- Wie können wir mit ihnen gut kommunizieren? Gibt es ein spirituelles Ohr?
- Ist der Tod Freund oder Feind?
- Welche Prozesse durchläuft der sterbende Mensch? Und welche die An- und Zugehörigen? Wie halten wir’s mit der Wahrheit am Sterbebett?
- Wie und wo gestalten wir Abschiede?
- Wo bleibe ich mit meinen Kräften?
| Referent(in): | Seelsorgende der PGD |
| Zielgruppe: | Das Seminar ist für Mitarbeitende aller Professionen, die im Alltag mit Sterbenden konfrontiert sind. |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Anmerkungen: | Teilnahme an beiden Modulen wird vorausgesetzt. |
| Termin(e): | 12.11.2012 / 13.11.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss 15.10.2012.
Sterbebegleitung (Teil 2)
THEMENBEREICH: Diakonische Praxis
Im Alltag in Klinik und Heim sind Mitarbeitende aller Professionen immer wieder konfrontiert mit Sterben, Abschiednehmen und Tod. Sterben ist nicht gleich Sterben – der langersehnte Tod unterscheidet sich vom plötzlichen; Sterben ist verschieden in einer Atmosphäre, wo ich mich gehalten und geborgen fühle oder vergessen und verlassen. Auf der Intensivstation stirbt man anders als im Heim. Und ein demenzkranker Mensch erlebt sein Sterben anders als ein sterbenskranker junger Mensch. Im Kurs wollen wir uns unseren Umgang mit Sterbenden bewusst machen und gute Haltungen vertiefen.Inhalte u. a.:
- Wie unterschiedlich ist Sterben?
- Wie nehmen wir Sterbende wahr?
- Wie können wir mit ihnen gut kommunizieren? Gibt es ein spirituelles Ohr?
- Ist der Tod Freund oder Feind?
- Welche Prozesse durchläuft der sterbende Mensch? Und welche die An- und Zugehörigen? Wie halten wir’s mit der Wahrheit am Sterbebett?
- Wie und wo gestalten wir Abschiede?
- Wo bleibe ich mit meinen Kräften?
| Referent(in): | Seelsorgende der PGD |
| Zielgruppe: | Das Seminar ist für Mitarbeitende aller Professionen, die im Alltag mit Sterbenden konfrontiert sind. |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Anmerkungen: | Teilnahme an beiden Modulen wird vorausgesetzt. |
| Termin(e): | 18.02.2013 / 19.02.2013 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss 21.01.2013.
Wenn die Freude Trauer trägt
THEMENBEREICH: Diakonische Praxis
Stirbt ein Kind während der Schwangerschaft, bei der Geburt oder kurz danach, brauchen betroffene Eltern akute hilfreiche Unterstützung. Hebammen, Pflegende, Ärzte, Seelsorgende und Sozialarbeiter (in den Bereichen Geburtshilfe, Gynäkologie, Neonatologie) sind gefordert, in solch komplexen Betreuungssituationen einfühlsam und kompetent zu begleiten und gleichzeitig einen Umgang mit der eigenen Betroffenheit zu finden. Dieses Seminar wird aufgrund der sehr positiven Resonanz im vergangenen Jahr erneut von Franziska Maurer, der Leiterin der einzigen Fachstelle „Fehlgeburt und perinataler Kindstod“, Bern, durchgeführt.Inhalte u. a.:
- Was brauchen die Eltern? Orientierung, Ressourcen und Begleitmöglichkeiten
- Geburt und Wochenbett bei perinatalem Kindstod
- Konkrete Handlungsmöglichkeiten zur Gestaltung von Begrüßungs- und Abschiedszeit (im Krankenhaus und zu Hause)
- Nachbetreuung der Familie
- Bewältigungsstrategien für involvierte Fachpersonen
- Möglichkeiten der Gestaltung der Abläufe und der Kultur im Krankenhaus
| Referent(in): | Franziska Maurer |
| Zielgruppe: | Mitarbeitende der gynäkolgischen Stationen |
| Fortbildungspunkte: | ![]() ![]() |
| Termin(e): | 19.03.2012 / 20.03.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss war am 20.02.2012.
„Umsetzung des Hospizgedankens in Pflege und Medizin – Stärkung der Abschiedskultur“
THEMENBEREICH: Diakonische Praxis
Das Sterben im Krankenhaus bleibt trotz vielfältiger Bemühungen oft von dem Rahmen, den Vorgaben und Rhythmen der Gesundheitsinstitution geprägt. Der hospizliche Ansatz dagegen geht davon aus, dass in der Sterbephase den persönlichen und privaten Bedürfnissen Vorrang vor der Institution eingeräumt werden sollte. Wie dieser und weitere Impulse der Hospizarbeit in den engen Prozessen und Abläufen im Krankenhaus besser umgesetzt werden können, und wie die bestehende Abschiedskultur verstärkt an hospizlichen Kriterien weiter entwickelt werden könnte, ist Gegenstand des Seminars. Das Angebot versteht sich auch als ein Beitrag dahin, eine hospizorientierte Betreuung sterbender Patienten in der PGD „Hand in Hand“ zwischen Krankenhaus, Häuslichkeit und Hospiz zu verbessern.Inhalte u. a.:
- Ziele des hospizlichen Bewegung
- Prinzipien der tröstenden Begleitung Sterbender
- Erarbeitung von Umsetzungsmöglichkeiten
| Referent(in): | Günter Tessmer, Mario Lucchesi |
| Zielgruppe: | Alle Mitarbeitende |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Termin(e): | Wird noch bekannt gegeben. |
| Ort: | Konferenzzentrum, EKH |
Anmeldeschluss war am 22.08.2011.
Umgang mit Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten - der PGD Pathway zur Nicht-Einwilligungsfähigkeit
THEMENBEREICH: Diakonische Praxis
Bei Nichteinwilligungsfähigkeit des Patienten stellen sich eine Vielzahl von ethischen, rechtlichen und prozeduralen Fragen, deren Beantwortung das medizinische und pflegerische Personal vor eine hohe Herausforderung stellt. Auf Grundlage der neuen Gesetzeslage zur Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht hat die PGD in einem längeren Prozess mit dem PGD-Pathway „Nicht-Einwilligungsfähigkeit“ 2011 den Rahmen für einen verlässlichen Umgang mit Patientenverfügungen geschaffen. Damit kann konzernweit das rechtliche Risiko für Ärzte und Organisation gesenkt und der organisatorische Aufwand reduziert. werden, die Ethikkomitees unterstützen in schwierigen Entscheidungssituationen auf Anfrage. Gleichzeitig wird die Achtung von Patientenverfügung und Vollmacht zum gemeinsamen Lernfall, den Patientenwillen in den Entscheidungen in Medizin und Pflege verlässlich umzusetzen. Im Rahmen von qualifizierten Informationsveranstaltungen sollen allgemeine Grundkenntnisse im Umgang mit Patientenverfügungen vermittelt, die PGD-spezifischen Regelungen erläutert und aktuelle Fragestellungen der Umsetzung diskutiert werden.Inhalte u. a.:
- Einführung in den Umgang mit Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten
- Der PGD-Pathway: Fragestellungen, Inhalte, Anwendung,
- Chancen und Herausforderungen der Implementierung: Diskussion
| Referent(in): | Christoph M. Stegers (angefragt) / Vertreter des Qualitätsmanagements / ggfs. Mitglieder der Ethikkomitees |
| Zielgruppe: | Alle Mitarbeitende |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Anmerkungen: | Dauer: 4 Stunden |
| Termin(e): | Nach Vereinbarung |
| Ort: | Als In-House-Seminar in den jeweiligen Einrichtungen |
Nach Vereinbarung.
Palliative Praxis (40 Stunden) – für eine kompetente Hospiz- und Palliativpflegekultur bis zum Lebensende
THEMENBEREICH: Diakonische Praxis
Palliative Geriatrie ist kein fachliches Neuland mehr, sondern täglicher Handlungsbedarf. Ihre wichtigste Aufgabe ist, alten Menschen bis zuletzt ein beschwerdearmes und würdiges Leben zu ermöglichen. Schmerzen, belastende körperliche Symptome und soziale/seelische Nöte sollen gelindert werden. Die Wünsche und Bedürfnisse Schwerstkranker und Sterbender stehen dabei im Mittelpunkt. In Altenpflegeeinrichtungen und in der häuslichen Pflege kommt den betroffenen alten Menschen oftmals noch zu wenig palliative Hilfe und Sterbebegleitung zugute. Insbesondere die wachsende Gruppe der Demenzkranken bedarf einer spezifischen Aufmerksamkeit in diesem Bereich. Die bereits etablierte Qualifizierung in Palliative Care bzw. Palliativmedizin ist allzu häufig auf die Anwendung durch Spezialisten angewiesen. Eine nachhaltige palliative Versorgung benötigt jedoch eine berufsgruppenübergreifende palliative Kompetenz und eine optimale Kommunikation und Kooperation an relevanten Schnittstellen. Das interdisziplinäre Curriculum „Palliative Praxis“ wurde von der Robert-Bosch-Stiftung entwickelt. Es ist nach der Storyline-Methode konzipiert und fördert handlungsund praxisorientiertes Lernen im Kontext der Pflegeeinrichtung. Es richtet sich primär an Pflegende, Ärzte und alle weiteren Berufsgruppen in der Altenpflege und vermittelt grundlegende Kenntnisse in der Betreuung hochbetagter, demenzerkrankter und sterbender Menschen. Termine: 5.-7. November 2012 sowie 15./16. November 2012 Ort: Je nach Herkunft der Teilnehmenden| Referent(in): | Dirk Müller, u. a. |
| Zielgruppe: | Mitarbeitende in Pflegeeinrichtungen |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Anmerkungen: | Mindesteilnehmerzahl: mindestens 14 - max. 20; Kosten: 130 Euro insgesamt |
| Termin(e): | 05.11.2012 / 15.11.2012 |
| Ort: | Nach Absprache |
Anmeldeschluss 08.10.2012.
Teamentwicklung für das Team des Hospizes
THEMENBEREICH: Diakonische Praxis
Ein funktionierendes Team und eine vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre in der Hospizarbeit sind elementar wichtig, um die psychischen Belastungen und persönliche Betroffenheit im täglichen Umgang mit Sterbenden zu meistern. Eine motivierende Teamatmosphäre soll aufgebaut, ein gemeinsames Verständnis und gemeinsame Ziele sollen entwickelt, die Kooperation soll gestärkt und eine gemeinsame spirituelle Kultur gestaltet werden, damit die Mitarbeitenden „mit Rückenwind“ ihre Arbeit mit den Gästen des Hospizes beginnen können.| Referent(in): | N. N. |
| Zielgruppe: | Alle Mitarbeitende |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Termin(e): | Wird noch bekannt gegeben. |
| Ort: | Konferenzzentrum, EKH |
Wird noch bekannt gegeben..
Vorbereitungskurs für ehrenamtliche Mitarbeiter/innen im Ambulanten Hospizdienst der PGD
THEMENBEREICH: Diakonische Praxis
Der Ambulante Hospizdienst der Paul Gerhardt Diakonie bietet ab November 2011 Vorbereitungskurse für ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Hospizarbeit an. Im Sinne der Hospizidee setzen wir uns dafür ein, schwerstkranken Menschen ein würdevolles, schmerzfreies und selbstbestimmtes Leben bis zuletzt zu ermöglichen. Ehrenamtlich Mitarbeitende im Hospizdienst unterstützen Sterbende, Schwerstkranke und ihre Angehörigen im häuslichen Umfeld und in Pflegeeinrichtungen. Sie spenden praktische Hilfe im Alltag, persönliche Zuwendung, Ermutigung und Trost. Der für die Ehrenamtlichen kostenfreie, qualifizierte einjährige Vorbereitungskurs beinhaltet methodisches, persönliches und praktisches Lernen. Im Rahmen einer Praxisphase werden erste eigene Erfahrungen in der Begleitung Schwerstkranker, Sterbender und ihrer Angehöriger ermöglicht und in einer fallbezogenen Praxisbegleitung reflektiert. Der Kurs enthält Angebote zur eigenen reflektierten Auseinandersetzung mit dem Thema Sterben, Tod und Trauer und bereitet umfassend auf eine interessante und bereichernde ehrenamtliche Tätigkeit vor. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten selbstständig auf Menschen zugehen können, bereit sein, sich auf Menschen einzulassen und über Belastbarkeit und einige Lebenserfahrung verfügen. Termine: Montag abends, 14-tägig, 18:00-21:15 Uhr bitte die genauen Termine beim Koordinator (u(dot)weiss(at)pg-diakonie(dot)de) erfragen. Der Kurs entspricht den Qualitätsanforderungenen des „Deutschen Hospizund Palliativverbandes“ für ehrenamtliche Hospizmitarbeiter.| Referent(in): | Uwe Weiß, Koordinator des Ambulanten Hospizdienstes |
| Zielgruppe: | Interne und externe an ehrenamtlicher Arbeit Interessierte |
| Anmerkungen: | Insgesamt 84h von November 2011 – Oktober 2012 sowie von Januar bis Dezember 2012 |
| Termin(e): | Genaue Termine bitte erfragen. |
| Ort: | Schulungsraum "Martius" im MLK |
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Themenbereich:Recht und Organisation
Aktuelle Fragestellungen im Sozialdienst
THEMENBEREICH: Recht und Organisation
Der Sozialdienst als Ergänzung des medizinischen und pflegerischen Angebots im Krankenhaus spielt eine wichtige Rolle bei der Aufnahme, Betreuung und Entlassung der Patienten. Gerade der Sozialdienst ist mit den Fragestellungen der Gestaltung eines oft stark veränderten Lebenswegs nach dem Krankenhausaufenthalt befasst, sowie mit den neuen Herausforderungen, denen sich mitbetroffene Angehörige oft stellen müssen.Inhalte u. a.:
- Aktuelle Änderungen in den gesetzlichen Rahmenbedingungen (Patientenrechtegesetz, GKV-Versorgungsgesetz / aktuelle Gesundheitsreform, etc.)
- Unterhaltsrecht, SGB XII und II, speziell Haushaltshilfe oder Hilfe zur Pflege über Sozialamt und andere sozialrechtliche Grundlagen ("Auffrischung")
- Was tun bei Patienten ohne Krankenversicherung?
| Referent(in): | Sibylle Kraus, Steffen Spantikow |
| Zielgruppe: | Mitarbeitende im Sozialdienst |
| Termin(e): | 01.06.2012 |
| Ort: | Konferenzzentrum, EKH |
Anmeldeschluss 04.05.2012.
Haftungsrecht für Ärzte
THEMENBEREICH: Recht und Organisation
In den meisten Arzthaftungsprozessen verneinen die Sachverständigen, dass der klagende Patient Opfer eines ärztlichen Behandlungsfehlers geworden ist. Das liegt zum einen an der hohen Qualität der ärztlichen Leistungen. Zum anderen kommt es in den wenigen anderen Fällen oft zu einem frühzeitigen Vergleich. Vor diesem Hintergrund ist verständlich, dass in den Arzthaftungsprozessen die administrativ beherrschbaren Risiken im Vordergrund stehen: die Kommunikation mit dem Patienten, insbesondere die Inhalte der Aufklärung, die Arbeitsorganisation und die Dokumentation. Die damit verbundenen Aufgaben dienen nicht nur der Erfüllung von lästigen rechtlichen Anforderungen. Die verständige und bedachte Aufklärung ist ein zentrales Element eines respektund vertrauensvollen Arzt-Patienten-Verhältnisses. Das Seminar führt in die rechtlichen Grundlagen der Arzthaftung ein und erläutert fallund praxisbezogen aktuelle Fragestellungen. Danach werden schwerpunktmäßig Aspekte der Aufklärung, auch unter psychologischer Perspektive, thematisiert.Inhalte u. a.:
- Wie geht man mit dem unterschiedlichen Vorwissen von Patienten um?
- Wie und durch wen ist der Patient aufzuklären? Welche Besonderheiten gibt es bei Kindern, alten Menschen, nicht-deutschsprachigen Patienten?
- Wie werden Zahlen / Wahrscheinlichkeiten vermittelt?
- Wann und wie sind welche ärztlichen und pflegerischen Maßnahmen zu dokumentieren?
- Welche Rolle spielt die Arbeitsteilung im Krankenhaus?
- Wie ist der Facharztstandard zu wahren? Gilt das Gebot des Facharztstandards auch für den Bereitschaftsdienst?
- Wie reagiere ich auf den Vorwurf von Fehlverhalten und Schadenersatzforderungen?
| Referent(in): | Prof. Dr. Wolfgang Kuhla, Dr. Friederike Kendel, Dr. Frank Jochum |
| Zielgruppe: | Ärzte |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Anmerkungen: | Punkte der Ärztekammer: vorauss. 10 |
| Termin(e): | 21.03.2012 |
| Ort: | Konferenzzentrum, EKH |
Seminarbeginn in 28 Tagen.
Anmeldeschluss 22.02.2012 (heute!).
Haftungsrecht für Pflegende
THEMENBEREICH: Recht und Organisation
Die Verrechtlichung der Pflegeberufe nimmt stetig mehr zu. Dies ist zum einen darin begründet, dass die professionell Pflegenden zunehmend mit arbeits-, strafund haftungsrechtlichen Fragen sowie gerichtlichen Verfahren konfrontiert sind: Wer haftet bei Fehlern? Was tun, wenn ein Patient handgreiflich wird? Diese Entwicklung wirft zusätzliche Rechtsfragen auf, wie z.B. die Durchführungs-, Anordnungsund Organisationsverantwortung der professionell Pflegenden und der Einrichtungsträger. In dem Seminar sollen Grundlagen des Haftungsrechts für Pflegende erläutert und Grauzonen geklärt werden.Inhalte u. a.:
- Grundlagen des Haftungsrechts (kurzer Überblick)
- Zivilrechtliche Haftung, Schadensersatzansprüche, Schmerzensgeld
- Rechtssichere Pflegedokumentation
- Strafrechtliche Aspekte wie Körperverletzungs- und Tötungsdelikte, Freiheitsberaubung, Verletzung von Privatgeheimnissen
- Notfallmanagement
- Fallbearbeitung, Diskussion
| Referent(in): | Elke Bachstein |
| Zielgruppe: | Pflegende |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Termin(e): | 28.03.2012 |
| Ort: | Konferenzzentrum, EKH |
Seminarbeginn in 34 Tagen.
Anmeldeschluss 28.02.2012 (in 6 Tagen).
Professionelles Sekretariat – Herausforderungen in schwierigen Zeiten
THEMENBEREICH: Recht und Organisation
Nicht immer ist klar, wer welche Rolle im Arbeitsbereich innehat, wer für was verantwortlich ist – oder auch nicht. Je früher dies geklärt wird, umso weniger führt es zu Missverständnissen und falschen Annahmen. Gerade im Sekretariatsbereich wird viel koordiniert, es laufen viele Fäden zusammen. Neben der Transparenz der Rolle, der Aufgaben und Zuständigkeiten gehört die werteorientierte Kommunikation zu den entscheidenden Faktoren, damit Zusammenarbeit gelingt.Inhalte u. a.:
- Die eigene Rolle klären – Verantwortlichkeiten, Zuständigkeiten und Grenzen der Sekretariatstätigkeit
- Reflexion der Positionen und Ziele des/der Einzelnen: Klarheit schaffen und vermitteln
- Professionelles Auftreten im Sekretariat
- Optimierung der Kommunikation und Zusammenarbeit
- Sicherer Umgang mit Konflikten
| Referent(in): | Hannelore Fritz |
| Zielgruppe: | Mitarbeitende in den Sekretariatsbereichen |
| Termin(e): | 01.03.2012 / 02.03.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss war am 02.02.2012.
Dienstplanprogramm SP-Expert (Einführung + Aufbaukurse)
THEMENBEREICH: Recht und Organisation
Inhalte Einführungsseminar (für Neu-Nutzer):
- Grundaufbau des Programms
- Vom Planeintrag zur Planänderung
- Planungsrelevante Grundlagen der Tarifwerke
- Aktuelle Fragen und Probleme bei der Dienstplangestaltung
Inhalte Aufbaueinheit:
- Neuerungen und Änderungen zum Programm SP-Expert
- Schwerpunkte verschiedener Anwendungsaspekte zur Vertiefung der Kenntnisse
- Informationsplattform für alle SP-Expert Nutzer
Orte:
EWK: EDV-Schulungsraum (Raum U 111), ELK: Besprechungsraum Verwaltung| Referent(in): | Karsten Wolff |
| Zielgruppe: | Planungsverantwortliche SP-Expert Nutzer (Benennung zum Einführungsseminar erfolgt durch die Abteilungsleitung) |
| Anmerkungen: | Max. 8 Teilnehmer |
| Termin(e): | 16.01.2012 |
| Ort: | EWK |
Anmeldeschluss war am 19.12.2011.
Dienstplanprogramm SP-Expert (Einführung + Aufbaukurse)
THEMENBEREICH: Recht und Organisation
Inhalte Einführungsseminar (für Neu-Nutzer):
- Grundaufbau des Programms
- Vom Planeintrag zur Planänderung
- Planungsrelevante Grundlagen der Tarifwerke
- Aktuelle Fragen und Probleme bei der Dienstplangestaltung
Inhalte Aufbaueinheit:
- Neuerungen und Änderungen zum Programm SP-Expert
- Schwerpunkte verschiedener Anwendungsaspekte zur Vertiefung der Kenntnisse
- Informationsplattform für alle SP-Expert Nutzer
Orte:
EWK: EDV-Schulungsraum (Raum U 111), ELK: Besprechungsraum Verwaltung| Referent(in): | Karsten Wolff |
| Zielgruppe: | Planungsverantwortliche SP-Expert Nutzer (Benennung zum Einführungsseminar erfolgt durch die Abteilungsleitung) |
| Anmerkungen: | Max. 8 Teilnehmer |
| Termin(e): | 02.04.2012 |
| Ort: | EWK |
Seminarbeginn in 39 Tagen.
Anmeldeschluss 04.03.2012 (in 11 Tagen).
Dienstplanprogramm SP-Expert (Einführung + Aufbaukurse)
THEMENBEREICH: Recht und Organisation
Inhalte Einführungsseminar (für Neu-Nutzer):
- Grundaufbau des Programms
- Vom Planeintrag zur Planänderung
- Planungsrelevante Grundlagen der Tarifwerke
- Aktuelle Fragen und Probleme bei der Dienstplangestaltung
Inhalte Aufbaueinheit:
- Neuerungen und Änderungen zum Programm SP-Expert
- Schwerpunkte verschiedener Anwendungsaspekte zur Vertiefung der Kenntnisse
- Informationsplattform für alle SP-Expert Nutzer
Orte:
EWK: EDV-Schulungsraum (Raum U 111), ELK: Besprechungsraum Verwaltung| Referent(in): | Karsten Wolff |
| Zielgruppe: | Planungsverantwortliche SP-Expert Nutzer (Benennung zum Einführungsseminar erfolgt durch die Abteilungsleitung) |
| Anmerkungen: | Max. 8 Teilnehmer |
| Termin(e): | 02.07.2012 |
| Ort: | EWK |
Anmeldeschluss 04.06.2012.
Dienstplanprogramm SP-Expert (Einführung + Aufbaukurse)
THEMENBEREICH: Recht und Organisation
Inhalte Einführungsseminar (für Neu-Nutzer):
- Grundaufbau des Programms
- Vom Planeintrag zur Planänderung
- Planungsrelevante Grundlagen der Tarifwerke
- Aktuelle Fragen und Probleme bei der Dienstplangestaltung
Inhalte Aufbaueinheit:
- Neuerungen und Änderungen zum Programm SP-Expert
- Schwerpunkte verschiedener Anwendungsaspekte zur Vertiefung der Kenntnisse
- Informationsplattform für alle SP-Expert Nutzer
Orte:
EWK: EDV-Schulungsraum (Raum U 111), ELK: Besprechungsraum Verwaltung| Referent(in): | Karsten Wolff |
| Zielgruppe: | Planungsverantwortliche SP-Expert Nutzer (Benennung zum Einführungsseminar erfolgt durch die Abteilungsleitung) |
| Anmerkungen: | Max. 8 Teilnehmer |
| Termin(e): | 08.10.2012 |
| Ort: | EWK |
Anmeldeschluss 10.09.2012.
Dienstplanprogramm SP-Expert (Einführung + Aufbaukurse)
THEMENBEREICH: Recht und Organisation
Inhalte Einführungsseminar (für Neu-Nutzer):
- Grundaufbau des Programms
- Vom Planeintrag zur Planänderung
- Planungsrelevante Grundlagen der Tarifwerke
- Aktuelle Fragen und Probleme bei der Dienstplangestaltung
Inhalte Aufbaueinheit:
- Neuerungen und Änderungen zum Programm SP-Expert
- Schwerpunkte verschiedener Anwendungsaspekte zur Vertiefung der Kenntnisse
- Informationsplattform für alle SP-Expert Nutzer
Orte:
EWK: EDV-Schulungsraum (Raum U 111), ELK: Besprechungsraum Verwaltung| Referent(in): | Karsten Wolff |
| Zielgruppe: | Planungsverantwortliche SP-Expert Nutzer (Benennung zum Einführungsseminar erfolgt durch die Abteilungsleitung) |
| Anmerkungen: | Max. 8 Teilnehmer |
| Termin(e): | 06.02.2012 |
| Ort: | EWK |
Anmeldeschluss war am 09.01.2012.
Dienstplanprogramm SP-Expert (Einführung + Aufbaukurse)
THEMENBEREICH: Recht und Organisation
Inhalte Einführungsseminar (für Neu-Nutzer):
- Grundaufbau des Programms
- Vom Planeintrag zur Planänderung
- Planungsrelevante Grundlagen der Tarifwerke
- Aktuelle Fragen und Probleme bei der Dienstplangestaltung
Inhalte Aufbaueinheit:
- Neuerungen und Änderungen zum Programm SP-Expert
- Schwerpunkte verschiedener Anwendungsaspekte zur Vertiefung der Kenntnisse
- Informationsplattform für alle SP-Expert Nutzer
Orte:
EWK: EDV-Schulungsraum (Raum U 111), ELK: Besprechungsraum Verwaltung| Referent(in): | Karsten Wolff |
| Zielgruppe: | Planungsverantwortliche SP-Expert Nutzer (Benennung zum Einführungsseminar erfolgt durch die Abteilungsleitung) |
| Anmerkungen: | Max. 8 Teilnehmer |
| Termin(e): | 05.03.2012 |
| Ort: | ELK |
Anmeldeschluss war am 06.02.2012.
Dienstplanprogramm SP-Expert (Einführung + Aufbaukurse)
THEMENBEREICH: Recht und Organisation
Inhalte Einführungsseminar (für Neu-Nutzer):
- Grundaufbau des Programms
- Vom Planeintrag zur Planänderung
- Planungsrelevante Grundlagen der Tarifwerke
- Aktuelle Fragen und Probleme bei der Dienstplangestaltung
Inhalte Aufbaueinheit:
- Neuerungen und Änderungen zum Programm SP-Expert
- Schwerpunkte verschiedener Anwendungsaspekte zur Vertiefung der Kenntnisse
- Informationsplattform für alle SP-Expert Nutzer
Orte:
EWK: EDV-Schulungsraum (Raum U 111), ELK: Besprechungsraum Verwaltung| Referent(in): | Karsten Wolff |
| Zielgruppe: | Planungsverantwortliche SP-Expert Nutzer (Benennung zum Einführungsseminar erfolgt durch die Abteilungsleitung) |
| Anmerkungen: | Max. 8 Teilnehmer |
| Termin(e): | 07.05.2012 |
| Ort: | EWK |
Anmeldeschluss 09.04.2012.
Dienstplanprogramm SP-Expert (Einführung + Aufbaukurse)
THEMENBEREICH: Recht und Organisation
Inhalte Einführungsseminar (für Neu-Nutzer):
- Grundaufbau des Programms
- Vom Planeintrag zur Planänderung
- Planungsrelevante Grundlagen der Tarifwerke
- Aktuelle Fragen und Probleme bei der Dienstplangestaltung
Inhalte Aufbaueinheit:
- Neuerungen und Änderungen zum Programm SP-Expert
- Schwerpunkte verschiedener Anwendungsaspekte zur Vertiefung der Kenntnisse
- Informationsplattform für alle SP-Expert Nutzer
Orte:
EWK: EDV-Schulungsraum (Raum U 111), ELK: Besprechungsraum Verwaltung| Referent(in): | Karsten Wolff |
| Zielgruppe: | Planungsverantwortliche SP-Expert Nutzer (Benennung zum Einführungsseminar erfolgt durch die Abteilungsleitung) |
| Anmerkungen: | Max. 8 Teilnehmer |
| Termin(e): | 06.08.2012 |
| Ort: | EWK |
Anmeldeschluss 09.07.2012.
Dienstplanprogramm SP-Expert (Einführung + Aufbaukurse)
THEMENBEREICH: Recht und Organisation
Inhalte Einführungsseminar (für Neu-Nutzer):
- Grundaufbau des Programms
- Vom Planeintrag zur Planänderung
- Planungsrelevante Grundlagen der Tarifwerke
- Aktuelle Fragen und Probleme bei der Dienstplangestaltung
Inhalte Aufbaueinheit:
- Neuerungen und Änderungen zum Programm SP-Expert
- Schwerpunkte verschiedener Anwendungsaspekte zur Vertiefung der Kenntnisse
- Informationsplattform für alle SP-Expert Nutzer
Orte:
EWK: EDV-Schulungsraum (Raum U 111), ELK: Besprechungsraum Verwaltung| Referent(in): | Karsten Wolff |
| Zielgruppe: | Planungsverantwortliche SP-Expert Nutzer (Benennung zum Einführungsseminar erfolgt durch die Abteilungsleitung) |
| Anmerkungen: | Max. 8 Teilnehmer |
| Termin(e): | 03.09.2012 |
| Ort: | ELK |
Anmeldeschluss 06.08.2012.
Dienstplanprogramm SP-Expert (Einführung + Aufbaukurse)
THEMENBEREICH: Recht und Organisation
Inhalte Einführungsseminar (für Neu-Nutzer):
- Grundaufbau des Programms
- Vom Planeintrag zur Planänderung
- Planungsrelevante Grundlagen der Tarifwerke
- Aktuelle Fragen und Probleme bei der Dienstplangestaltung
Inhalte Aufbaueinheit:
- Neuerungen und Änderungen zum Programm SP-Expert
- Schwerpunkte verschiedener Anwendungsaspekte zur Vertiefung der Kenntnisse
- Informationsplattform für alle SP-Expert Nutzer
Orte:
EWK: EDV-Schulungsraum (Raum U 111), ELK: Besprechungsraum Verwaltung| Referent(in): | Karsten Wolff |
| Zielgruppe: | Planungsverantwortliche SP-Expert Nutzer (Benennung zum Einführungsseminar erfolgt durch die Abteilungsleitung) |
| Anmerkungen: | Max. 8 Teilnehmer |
| Termin(e): | 05.11.2012 |
| Ort: | EWK |
Anmeldeschluss 08.10.2012.
EDV-Kurse – MS Word
THEMENBEREICH: Recht und Organisation
Neben den allgemeinen Kenntnissen werden hilfreiche PGD-spezifische Hintergrundinformationen und eine Einweisung in den Umgang mit den in der Paul Gerhardt Diakonie verwendeten Vorlagen vermittelt. Die Teilnehmenden haben zudem die Möglichkeit, individuelle Fragestellungen im Rahmen des Seminars einzubringen. Die Seminare richten sich an Mitarbeitende mit Grundkenntnissen in den jeweiligen MS Office-Anwendungen.| Referent(in): | Detlef Janßen, (PROKODA) |
| Zielgruppe: | Alle Mitarbeitende |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Anmerkungen: | MS Word |
| Termin(e): | 11.06.2012 |
| Ort: | Konferenzzentrum, EKH |
Anmeldeschluss 14.05.2012.
EDV-Kurse – MS PowerPoint
THEMENBEREICH: Recht und Organisation
Neben den allgemeinen Kenntnissen werden hilfreiche PGD-spezifische Hintergrundinformationen und eine Einweisung in den Umgang mit den in der Paul Gerhardt Diakonie verwendeten Vorlagen vermittelt. Die Teilnehmenden haben zudem die Möglichkeit, individuelle Fragestellungen im Rahmen des Seminars einzubringen. Die Seminare richten sich an Mitarbeitende mit Grundkenntnissen in den jeweiligen MS Office-Anwendungen.| Referent(in): | Detlef Janßen, (PROKODA) |
| Zielgruppe: | Alle Mitarbeitende |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Anmerkungen: | MS PowerPoint |
| Termin(e): | 12.06.2012 |
| Ort: | Konferenzzentrum, EKH |
Anmeldeschluss 15.05.2012.
EDV-Kurse – MS Excel
THEMENBEREICH: Recht und Organisation
Neben den allgemeinen Kenntnissen werden hilfreiche PGD-spezifische Hintergrundinformationen und eine Einweisung in den Umgang mit den in der Paul Gerhardt Diakonie verwendeten Vorlagen vermittelt. Die Teilnehmenden haben zudem die Möglichkeit, individuelle Fragestellungen im Rahmen des Seminars einzubringen. Die Seminare richten sich an Mitarbeitende mit Grundkenntnissen in den jeweiligen MS Office-Anwendungen.| Referent(in): | Gottfried Hammermüller |
| Zielgruppe: | Alle Mitarbeitende |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Anmerkungen: | MS Excel |
| Termin(e): | 23.04.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss 26.03.2012.
Themenbereich:Fachweiterbildungen
Einführung in die Ärztliche Weiterbildung
THEMENBEREICH: Fachweiterbildungen
Eine systematische und personbezogene Die Einarbeitung neuer Assistenzärztinnen und -ärzte hat in strategischer und werteorientierter Hinsicht einen wichtigen Stellenwert in der PGD. Ein grundlegendes Verständnis der Struktur der Ärztlichen Weiterbildung von Anfang an ist wesentlich für das Erreichen des Facharzttitels in dem geplanten Zeitraum. Die Ärztliche Weiterbildung ist geprägt durch die Vorgaben der Weiterbildungsordnung und –richtlinien, die den Rahmen bilden für die Gestaltung des persönlichen Weiterbildungsplans. In dieser Veranstaltung sollen von Vertretern der Berliner Ärztekammer grundsätzliche Fragen zur Gestaltung und zum Aufbau der Ärztlichen Weiterbildung für die unterschiedlichen Facharztrichtungen beantwortet und über aktuelle Veränderungen der Weiterbildungsordnung informiert werden. Darüber hinaus wird der Raum eröffnet, die Möglichkeiten der Ärztlichen Weiterbildung in der PGD näher kennen zu lernen und miteinander ins Gespräch zu kommen.| Referent(in): | Maren Nietzschmann, Dozenten der Berliner Ärztekammer |
| Zielgruppe: | Weiterbildungsbeauftragte sowie Assistenzärzte |
| Anmerkungen: | Jeweils von 14 – 16.30 Uhr |
| Termin(e): | 23.04.2012 |
| Ort: | ELK |
Anmeldeschluss 26.03.2012.
Einführung in die Ärztliche Weiterbildung
THEMENBEREICH: Fachweiterbildungen
Eine systematische und personbezogene Die Einarbeitung neuer Assistenzärztinnen und -ärzte hat in strategischer und werteorientierter Hinsicht einen wichtigen Stellenwert in der PGD. Ein grundlegendes Verständnis der Struktur der Ärztlichen Weiterbildung von Anfang an ist wesentlich für das Erreichen des Facharzttitels in dem geplanten Zeitraum. Die Ärztliche Weiterbildung ist geprägt durch die Vorgaben der Weiterbildungsordnung und –richtlinien, die den Rahmen bilden für die Gestaltung des persönlichen Weiterbildungsplans. In dieser Veranstaltung sollen von Vertretern der Berliner Ärztekammer grundsätzliche Fragen zur Gestaltung und zum Aufbau der Ärztlichen Weiterbildung für die unterschiedlichen Facharztrichtungen beantwortet und über aktuelle Veränderungen der Weiterbildungsordnung informiert werden. Darüber hinaus wird der Raum eröffnet, die Möglichkeiten der Ärztlichen Weiterbildung in der PGD näher kennen zu lernen und miteinander ins Gespräch zu kommen.| Referent(in): | Maren Nietzschmann, Dozenten der Berliner Ärztekammer |
| Zielgruppe: | Weiterbildungsbeauftragte sowie Assistenzärzte |
| Anmerkungen: | Jeweils von 14 – 16.30 Uhr |
| Termin(e): | 11.05.2012 |
| Ort: | Konferenzzentrum, EKH |
Anmeldeschluss 13.04.2012.
Einführung in die Ärztliche Weiterbildung
THEMENBEREICH: Fachweiterbildungen
Die Einarbeitung neuer Assistenzärztinnen und -ärzte hat einen wichtigen Stellenwert in der PGD. Ein grundlegendes Verständnis der Struktur der Ärztlichen Weiterbildung von Anfang an ist wesentlich für das Erreichen des Facharzttitels in dem geplanten Zeitraum. Die Ärztliche Weiterbildung ist geprägt durch die Vorgaben der Weiterbildungsordnung und –richtlinien, die den Rahmen bilden für die Gestaltung des persönlichen Weiterbildungsplans. In dieser Veranstaltung sollen von Vertretern der Berliner Ärztekammer grundsätzliche Fragen zur Gestaltung und zum Aufbau der Ärztlichen Weiterbildung für die unterschiedlichen Facharztrichtungen beantwortet und über aktuelle Veränderungen der Weiterbildungsordnung informiert werden. Darüber hinaus wird der Raum eröffnet, die Möglichkeiten der Ärztlichen Weiterbildung in der PGD näher kennen zu lernen und miteinander ins Gespräch zu kommen.| Referent(in): | Maren Nietzschmann, Dozenten der Berliner Ärztekammer |
| Zielgruppe: | Weiterbildungsbeauftragte sowie Assistenzärzte |
| Anmerkungen: | Jeweils von 14 – 17 Uhr |
| Termin(e): | 15.06.2012 |
| Ort: | EWK |
Anmeldeschluss 18.05.2012.
Palliative Care für Pflegende (160 Stunden)
THEMENBEREICH: Fachweiterbildungen
Palliative Care beschreibt ein ganzheitliches Konzept für die Pflege und Betreuung von Patienten und ihren Angehörigen, das unter der Perspektive komplementärer symptomatischer Behandlung bereits in der kurativen Behandlungsphase mitgedacht werden kann, spätestens aber in der letzten Phase einer unheilbaren Erkrankung notwendig wird. Im Rahmen der Palliative Care wird der Pflegeprozess aktiv durch die Wünsche, Bedürfnisse, Möglichkeiten und die subjektive Wahrnehmung des Pflegebedürftigen mitbestimmt. Dabei haben vor allem ethische Prinzipien der Pflege einen besonderen Stellenwert. Letztlich geht es darum, die Lebensqualität des Patienten in dieser letzten Lebensphase möglichst lang zu erhalten bzw. zu verbessern. Bei diesem ganzheitlichen Pflegekonzept werden körperliche, seelische, soziale und spirituelle Aspekte berücksichtigt wie darüber hinaus auch gezielt die eigenen wie auch die familiären Ressourcen mit eingebunden. Die Weiterbildung ist durch das Zentrum für Palliativ-Medizin Bonn-Hardtberg zertifiziert und von folgenden Institutionen anerkannt: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin, Deutscher Hospizund PalliativVerband, Deutsche Krebshilfe, ALPHAOrt:
Diakonisches Bildungszentrum Berlin-Zehlendorf| Referent(in): | Referenten des Diakonischen Bildungszentrums Berlin-Zehlendorf |
| Zielgruppe: | Pflegende in den Krankenhäusern und Seniorenheimen |
| Anmerkungen: | Dieser Kurs entspricht dem Standardcurriculum der DGfP und ist nach der Rahmenvereinbarung nach § 39a SGB V konzipiert. Teilnehmende der PGD bezahlen 1580 Euro. |
| Termin(e): | 18.06.2012 |
| Ort: | Siehe Beschreibung. |
Anmeldeschluss 21.05.2012.
Basiskurs Palliativmedizin für Ärzte (40 Stunden)
THEMENBEREICH: Fachweiterbildungen
Palliativmedizin ist ein umfassendes Konzept für den angemessenen Umgang mit Schwerkranken und Sterbenden. Ihr Ziel ist die Erhaltung der Lebensqualität durch Linderung der Beschwerden und Steigerung des Wohlbefindens. Der Basiskurs Palliativmedizin soll interessierten Ärzten aller Fachrichtungen Kenntnisse der therapeutischen Möglichkeiten zur Kontrolle belastender Symptome bei schwerer Krankheit vermitteln. Zusammen mit den weiteren 3 Aufbaumodulen mit jeweils 40 Stunden werden die theoretischen Voraussetzungen zum Erwerb der Zusatzbezeichnung „Palliativmedizin“ erreicht, die von allen Ärzten mit Gebietsbezeichnung erworben werden kann.| Referent(in): | Uwe Weiß, Dr. Bernd Schloemer, Dr. Bettina Kühn, u. a. |
| Zielgruppe: | Ärzte |
| Anmerkungen: | Wird bei entsprechender Nachfrage im 2. Halbjahr 2012 von der Akademie organisiert. |
| Termin(e): | Wird noch bekannt gegeben. |
| Ort: | Konferenzzentrum, EKH |
Wird noch bekannt gegeben..
Praxisanleiter-Ausbildung, in Kooperation mit dem Diakonischen Bildungszentrum des Evangelischen Diakonievereins Berlin-Zehlendorf
THEMENBEREICH: Fachweiterbildungen
Die praktische Ausbildung der Schülerinnen und Schüler in der Krankenhausund Altenpflege entscheidet wesentlich über das spätere berufliche Selbstverständnis der Pflegenden und über die künftige Pflegequalität in den stationären und ambulanten Einrichtungen der Altenund Krankenpflege. Im Rahmen der Qualifizierungsoffensive engagiert sich die Paul Gerhardt Diakonie-Akademie auch im Bereich der fachlichen Qualifizierung von Praxisanleitern. In Kooperation mit dem Diakonischen Bildungszentrum wird ein Kurs zur Ausbildung von Praxisanleitern angebotenGenauer Ort
Haus 11, EWK oder Konferrenzzentrum, EKHInhalte u. a.:
- Soziale Rolle und Aufgaben der Praxisanleitenden
- Pflegepädagogik und –didaktik
- Psychologie der Lernens und der Organisation
- Grundlagen der Kommunikation und spezifischen Gesprächssituationen
- Anleitungs- und Führungsverhalten
- Berufs- und anleitungsbezogene Rechtsfragen
| Referent(in): | Referenten des Diakonischen Bildungszentrums |
| Zielgruppe: | Gesundheits- und Altenpflegende mit i.d.R. zweijähriger Berufserfahrung. |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Anmerkungen: | Die Kosten belaufen sich auf 790 € |
| Termin(e): | 13.08.2012 |
| Ort: | Konferenzzentrum, EKH |
Anmeldeschluss 16.07.2012.
Strahlenschutz – Aktualisierungskurs der Fachkunde nach Röntgenverordnung (RöV)
THEMENBEREICH: Fachweiterbildungen
Dieser Kurs dient der Aktualisierung der Fachkunde nach § 18 a RöV für Fachkundige aus dem medizinischen Anwendungsbereich ionisierender Strahlung.Ort: Patientenzentrum, EWK
Inhalte u. a.:
- Aktuelle Entwicklungen in radiologischer Technik und Strahlenschutz
- Lösung komplexer Fragestellungen und Erfahrungsaustausch der Teilnehmer
- Rechtliche Regelungen zum Schutz von Mensch und Umwelt
- Überprüfung der Kenntnisse
| Referent(in): | Dozenten von Röntgen-Consult |
| Zielgruppe: | Ärzte |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Anmerkungen: | Die Teilnahme an dem Kurs kostet 120 Euro, Mindestteilnehmerzahl: 30, Fortbildungspunkte der Ärztekammer: vorauss. 9 Pkt. |
| Termin(e): | 07.03.2012 |
| Ort: | Haus 11 auf dem Gelände des EWK, Spandau |
Anmeldeschluss war am 08.02.2012.
Strahlenschutz – Grundkurs der Fachkunde nach RöV und StrlSchV
THEMENBEREICH: Fachweiterbildungen
Dieser Kurs ist für den Erwerb der Fachkunde für Ärzte nach Röntgenverordnung (RöV) und Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) erforderlich. Die Teilnahme am Grundkurs ist Voraussetzung für den Besuch entsprechender Spezialkurse für Röntgendiagnostik, Nuklearmedizin und Strahlentherapie.Inhalte u. a.:
- Natürliche und zivilisatorische Strahlenexposition
- Rechtsgrundlagen des Strahlenschutzes
- Physikalische Grundlagen und Strahlenmesstechnik
- Strahlenbiologische Grundlagen
- Dosisgrößen und -einheiten
- Schutzmaßnahmen beim Umgang mit radioaktiven Stoffen und beim Betrieb von Röntgeneinrichtungen
- Unfallverhütung und Maßnahmen bei Unfällen
- Überprüfung der Kenntnisse
| Referent(in): | Landesanstalt für Personendosimetrie und Strahlenschutz (LPS) |
| Zielgruppe: | Ärzte |
| Anmerkungen: | Die Teilnahme an dem Kurs kostet 290 Euro (zu den Modalitäten s. S.7). Mindestteilnehmerzahl: 20 |
| Termin(e): | 15.11.2012 / 17.11.2012 |
| Ort: | Konferenzzentrum, EKH |
Anmeldeschluss 18.10.2012.
Strahlenschutzkurs für im OP-Bereich Tätige
THEMENBEREICH: Fachweiterbildungen
Dieser Kurs dient zum Erwerb von Kenntnissen im Strahlenschutz für Personen, die ausschließlich einfache Röntgeneinrichtungen auf direkte Anweisung des anwesenden Arztes bedienen (gemäß Anlage 10 der Richtlinie Fachkunde und Kenntnisse im Strahlenschutz beim Betrieb von Röntgeneinrichtungen in der Medizin oder Zahnmedizin). Dieser Kurs ist für Personen erforderlich, die ausschließlich einfache Röntgeneinrichtungen auf direkte Anweisung des unmittelbar anwesenden Arztes bedienen oder einschalten (z.B. C-Bogen im OP).Inhalte u. a.:
- Rechtsgrundlagen des Strahlenschutzes
- Strahlenschutz der Beschäftigten
- Röntgentechnik
- Aufnahmetechnik
- Überprüfung der Kenntnisse
- Strahlenbiologische Grundlagen
- Praktische Übungen
- Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle
| Referent(in): | Dozenten der LPS (angefragt) |
| Zielgruppe: | Exam. Krankenpflegekräfte |
| Anmerkungen: | Kosten für die Teilnahme werden noch bekannt gegeben. |
| Termin(e): | Wird noch bekannt gegeben. |
| Ort: | Konferenzzentrum, EKH |
Wird noch bekannt gegeben..
Interdisziplinärer Ultraschall-Grundkurs
THEMENBEREICH: Fachweiterbildungen
Der Sonographie-Grundkurs vermittelt schwerpunktmäßig Kenntnisse der Ultraschalluntersuchung von Abdomen, Retroperitoneum, Nieren, Schilddrüse, Thorax (ohne Herz). Theoretische und praktische Grundlagen der Sonographie werden vermittelt und der Untersuchungsgang eingeübt. Die Kurse sind praxisbegleitend konzipiert, d.h. die Teilnehmer sollten zwischen den Kursen sonographieren und ihre neu erworbenen Kenntnisse einüben. Dieser Kurs entspricht den Richtlinien der Kassenärztlichen Bundesvereinigung von 4/2009 und den Empfehlungen der DEGUM (Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin) 2009.Inhalte u. a.:
- Physikalisch-technische Grundlagen der Ultraschalldiagnostik
- Grundbegriffe der Sonographie, neue Techniken
- Untersuchungstechnik, Terminologie, Bildartefakte
- Befundbeschreibung, Dokumentation
- Sonographie unterschiedlicher Organe (Galle, Leber, Milz, Retroperitoneum, Niere, Leber, Thorax, Genitalorgane etc.)
| Referent(in): | Dr. Thomas Benter, u. a. |
| Zielgruppe: | Ärzte |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Anmerkungen: | Kosten für die Teilnahme werden noch bekannt gegeben. |
| Termin(e): | 02.02.2012 / 05.02.2012 |
| Ort: | In einer Einrichtung der PGD |
Anmeldeschluss war am 05.01.2012.
Weiterbildung „Pflegeexperte für die außerklinische Beatmungspflege“ (in Kooperation mit der Ev. Lungenklinik Berlin)
THEMENBEREICH: Fachweiterbildungen
Die Bedeutung außerklinischer Beatmung nimmt immer mehr zu. Zum einen liegt dies an dem zunehmenden Alter der Patienten. Auf der anderen Seite wird im Zuge der Reformen im Gesundheitswesen die ambulante der stationären Beatmung in zunehmendem Maße vorgezogen. Zukünftig ist mit einem steigenden Bedarf an Pflegenden, die eine außerklinische Beatmung betreuen, zu rechnen. Im Rahmen der Weiterbildung sollen die Eigenverantwortlichkeit der Pflegenden gefördert, fundierte medizinische und physiologische Grundlagen der Beatmung vermittelt sowie die kompetente Handhabung der technischen Geräte gestärkt werden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in dem sozial kompetenten und professionellen Umgang mit der psychischen Belastung der beatmeten Patienten, u. a. ausgelöst durch die Abhängigkeit von Geräten und Hilfsmitteln. Die Weiterbildung folgt dem Konzept der Handlungsorientierung. Die Teilnehmer sollen dabei in ihrer Berufsbiographie ernst genommen und der Lernrahmen aktivierend und partizipationsorientiert gestaltet werden. Die Weiterbildung wird zusammen mit dem Zentrum für Beatmungsund Schlafmedizin (ZBS) der ELK gemeinsam mit Kooperationspartnern aus dem Pflegealltag (REMEO®, Eibl Homecare) konzipiert. Dieser achtmonatige Kurs folgt der Grundlage der S2 Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) und der Deutschen interdisziplinären Gesellschaft für außerklinische Beatmung (DIGAB). Die Akkreditierung des Kurses bei der DIGAB wird beantragt.Hinweise:
Termin: 1. Halbjahr 2012,Stundenanzahl ca. 220-250h
Ort: Schulungsraum, ELK Haus 207
Inhalte u. a.:
- Grundlagen der Beatmungspflege, -therapie und -überwachung
- Adjuvante Behandlungsmethoden in der Beatmungspflege
- Notfallmedizinische Kompetenzvermittlung
- Kommunikation und Konfliktlösung
- Praxistraining Beatmungspflege
- Abschlusszertifikat „Pflegeexperte für außerklinische Beatmung“ (DIGAB)
| Referent(in): | Dr. Barbara Wiesner, Antje Kassin, u. a. |
| Zielgruppe: | Exam. Krankenpflegekräfte und Mitarbeitende aus therapeutischen Berufen mit mehrjähriger Berufserfahrung |
| Anmerkungen: | Kosten für die Teilnahme: 1350 € (Ratenzahlung möglich) |
| Termin(e): | Wird noch bekannt gegeben. |
| Ort: | ELK |
Wird noch bekannt gegeben..
Themenbereich:Kommunikation und Kooperation
REIHE respectare®: Round Table Aromapflege
THEMENBEREICH: Kommunikation und Kooperation
Das Einsatzgebiet der Aromapflege ist breit gefächert. Angewendet wird die Aromapflege in Form von Waschungen, für Bäderund Teilbäder, für Wickelund Kompressen, für die natürliche Hautpflege, für die Raumbeduftung sowie für Einreibungen und Streichungen. Viele positive Veränderungen können im Einsatz der individuell auf den Patienten angepassten Aromapflege festgestellt werden, und fortwährend sammeln Pflegende derzeit neues Erfahrungswissen im Umgang mit der Aromapflege. Durch die Vermittlung einer inneren Haltung und darauf aufbauend von Berührungskompetenz und ritualisiertem Handeln kann respectare® eine geeignete Basis auch für die Umsetzung der Aromapflege bieten. Ein Round Table zum Thema will die Praktiker zusammenführen und zum Austausch der eigenen Erfahrungen mit Aromapflege und respectare® einladen, um Ideen für die Synthese im pflegerischen Alltag zu entwickeln.Inhalte u. a.:
- Für externe Teilnehmer offen (Teilnahmegebühr: 40 Euro)
| Referent(in): | Annette Berggötz, Jürgen Trott-Tschepe |
| Zielgruppe: | Pflegende, Ärzte, Mitarbeitende in therapeutischen Berufen, ... |
| Anmerkungen: | Seminarort: Weißer Salon im PWH |
| Termin(e): | 23.04.2012 |
| Ort: | Siehe Beschreibung. |
Anmeldeschluss 26.03.2012.
Themenbereich:Fachweiterbildungen
Interdisziplinärer Ultraschallgrundkurs
THEMENBEREICH: Fachweiterbildungen
Der Sonographie-Grundkurs vermittelt schwerpunktmäßig Kenntnisse der Ultraschalluntersuchung von Abdomen, Retroperitoneum, Nieren, Schilddrüse, Thorax (ohne Herz). Theoretische und praktische Grundlagen der Sonographie werden vermittelt und der Untersuchungsgang eingeübt. Die Kurse sind praxisbegleitend konzipiert, d.h. die Teilnehmer sollten zwischen den Kursen sonographieren und ihre neu erworbenen Kenntnisse einüben. Dieser Kurs entspricht den Richtlinien der Kassenärztlichen Bundesvereinigung von 4/2009 und den Empfehlungen der DEGUM (Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin) 2009.Inhalte u. a.:
- s. Beschreibung "Grundkurs Sonographie"
| Referent(in): | Dr. Thomas Benter, u. a. |
| Zielgruppe: | ÄrztInnen |
| Fortbildungspunkte: | ![]() |
| Anmerkungen: | Kurs umfasst 28,5h (vom 21. - 24.06.2012) |
| Termin(e): | 21.06.2012 / 24.06.2012 |
| Ort: | Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg |
Anmeldeschluss 24.05.2012.











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