Programm 2011

Das Programm 2011

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Unser Programm für das Jahr 2011

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1

Neu in Führungsverantwortung

Die Übernahme einer Führungsrolle ist eine professionelle wie auch persönliche Herausforderung. Es gibt eine Vielzahl von Fragen, die beantwortet werden wollen: Wie kann ich gegenüber meinen Mitarbeitenden – die vielleicht vorher meine Kollegen waren – meine neue Rolle ausfüllen? Wie gestalte ich meine ersten 100 Tage? Was sind meine Ziele und Aufgaben? Wie handele ich als Führungskraft in der PGD? Wie führe ich Gespräche? Wie löse ich Konflikte? Wie halte ich mein Team zusammen? Diese und andere Fragen sollen in diesem Seminar bearbeitet werden. Es geht dabei darum, Orientierung in der neuen Rolle zu finden, das eigene Führungsverständnis zu klären und auch die Grundsätze guter Führung in der PGD kennenzulernen. Führungsaufgaben werden reflektiert und die professionelle Anwendung von Führungsinstrumenten vermittelt. Zudem werden Faktoren benannt und darauf aufbauend Gesprächstechniken erarbeitet, die den Mitarbeitenden Halt und Orientierung geben und sie motivieren – auch in Situationen von Wandel, Konflikten und Anspannung.

Inhalte u. a.:

  • Aufgaben und Rolle als Führungskraft
  • Kommunikation im Führungsprozess
  • Führung und Motivation
Referent(in): Prof. Dr. Valentina Speidel
Zielgruppe: Alle Mitarbeitenden, die neu in eine Führungsposition gekommen sind oder kommen werden.
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)18 Fortbildungspunkte (Ärztekammer)
Termin(e): 09.06.2011 / 10.06.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 12.05.2011.

1

Neu in Führungsverantwortung

Die Übernahme einer Führungsrolle ist eine professionelle wie auch persönliche Herausforderung. Es gibt eine Vielzahl von Fragen, die beantwortet werden wollen: Wie kann ich gegenüber meinen Mitarbeitenden – die vielleicht vorher meine Kollegen waren – meine neue Rolle ausfüllen? Wie gestalte ich meine ersten 100 Tage? Was sind meine Ziele und Aufgaben? Wie handele ich als Führungskraft in der PGD? Wie führe ich Gespräche? Wie löse ich Konflikte? Wie halte ich mein Team zusammen? Diese und andere Fragen sollen in diesem Seminar bearbeitet werden. Es geht dabei darum, Orientierung in der neuen Rolle zu finden, das eigene Führungsverständnis zu klären und auch die Grundsätze guter Führung in der PGD kennenzulernen. Führungsaufgaben werden reflektiert und die professionelle Anwendung von Führungsinstrumenten vermittelt. Zudem werden Faktoren benannt und darauf aufbauend Gesprächstechniken erarbeitet, die den Mitarbeitenden Halt und Orientierung geben und sie motivieren – auch in Situationen von Wandel, Konflikten und Anspannung.

Inhalte u. a.:

  • Aufgaben und Rolle als Führungskraft
  • Kommunikation im Führungsprozess
  • Führung und Motivation
Referent(in): Prof. Dr. Valentina Speidel
Zielgruppe: Führungskräfte
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)18 Fortbildungspunkte (Ärztekammer)
Termin(e): 24.11.2011 / 25.11.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 27.10.2011.

2

Angebote für oberste Führungskräfte in der PGD (Geschäftsführungen, ChefärztInnen, Pflegedirektorinnen)

Gute Führung ist erfolgskritisch: in der Wettbewerbssituation des Gesundheitsmarktes wie auch im sich verstärkenden Wettbewerb um die Gewinnung und Bindung fähiger Mitarbeitenden auf allen Ebenen. Die Akademie konzipiert und organisiert auf Anfrage nach Bedarf Angebote unterschiedlicher Formate zu interessierenden Fragen des aktuellen Führungsalltags – mit bewährten, in Führungsfragen des obersten Managements erprobten Dozenten.
Referent(in): Je nach Themenstellung
Zielgruppe: Oberste Führungskräfte
Termin(e): Wird von der jeweiligen Einrichtung festgelegt
Ort: Nach Absprache

Wird von der jeweiligen Einrichtung festgelegt.

3

„Da geht’s lang“ – Teamorientierte Umsetzung der Haus- und Abteilungsstrategie für den konkreten Verantwortungsbereich

Eine gute Strategie ist das A und O erfolgreicher Organisationen, frei nach dem Motto: „Nicht der Wind bestimmt unseren Kurs, sondern wie wir die Segel setzen”. Jedoch gilt es nicht nur, das Segel zu setzen, sondern auch die gesamte Mannschaft mit auf die Reise zu nehmen und jeden einzelnen an Bord für seine Aufgabe zu motivieren. Oftmals scheitern jedoch die besten Strategien an der Umsetzung – die Gründe können vielfältig sein. Gerade den Führungskräften auf der mittleren Ebene kommt bei der Umsetzung von Strategien und Unternehmenszielen eine wichtige Aufgabe zu. Für sie stellen sich vielfältige Fragen: Wie setze ich die Unternehmensstrategie in meiner Abteilung, Station, etc. um? Wie komme ich von strategischen Vorgaben auf praxisnahe Projekte? Wie motiviere ich meine Mitarbeitenden für Veränderungen wie auch für das Erreichen gesetzter Ziele? Und wie gestalte ich eine gelingende Abstimmung zwischen meinem Vorgesetzten wie auch meinen Mitarbeitenden? In dem Seminar sollen Einblicke vermittelt werden in erfolgreiches Führungshandeln in Veränderungsund Umsetzungsprozessen. Dabei spielen auf der einen Seite die sozialen und gruppendynamischen Aspekte eine große Rolle, jedoch wird auch der professionelle Umgang mit Planungsund Managementwerkzeugen thematisiert.

Inhalte u. a.:

  • Ziele mit dem Vorgesetzten und dem Team vereinbaren
  • Managementtools zur Unterstützung von Umsetzungsprozessen (z. B. Projektmanagement)
  • Umgang mit Teamdynamiken und einzelnen Mitarbeitenden
  • Vermittlung von Führungskompetenzen, z. B. motivieren, delegieren
Referent(in): Prof. Dr. Valentina Speidel
Zielgruppe: Führungskräfte in allen Bereichen
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)99 Fortbildungspunkte (Ärztekammer)
Termin(e): 26.09.2011 / 27.09.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 29.08.2011.

4

Wie leite ich ein Team, in dem einige Mitarbeitende „ausbrennen“?

Menschen, die lange Zeit in emotional besonders anstrengenden, fachlich und institutionell fordernden Feldern der modernen Medizin arbeiten, erleben mitunter nach einer gewissen Zeit, dass sie sich wie „leer“ fühlen, weniger motiviert, rascher kränkbar, gereizter, irgendwie müder als früher, wie ausgelaugt und mehr und mehr sich selbst „fremd“. Auch Menschen, die von ihrer seelischen Verfassung her besonders empfindsam sind, machen in diesen Arbeitsfeldern und in der häufigen Begegnung mit schmerzhaften Schicksalen diese Erfahrung. Führungskräften kommt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle zu: In ihrer Funktion tragen sie Verantwortung für ihr Team, sie können (zumindest teilweise) lenken und steuern – und sie prägen auch durch ihr eigenes Vorleben, ihre (Selbst-)sorge das Verhalten ihrer Mitarbeitenden.

Inhalte u. a.:

  • Was „spielt“ hier beim Einzelnen, im Team und im System des Krankenhauses zusammen?
  • Welche „Alarmsignale“ können wahrgenommen und mit welchen „Mitteln“ kann eine Führungskraft ihnen auf der Ebene des Einzelnen und des Teams entgegen wirken?
  • Was ist auf der Führungsebene und im Team zu tun, um vorzubeugen und was, wenn das Ausbrennen „heimlich“ (atmosphärisch) oder offensichtlich schon weiter vorangeschritten ist und gar Krisen in der Teamarbeit auslöst?
Referent(in): Dr. Franz Janssen
Zielgruppe: Führungskräfte aus allen Bereichen
Fortbildungspunkte: 8 Fortbildungspunkte (RbP)99 Fortbildungspunkte (Ärztekammer)
Termin(e): 30.08.2011
Ort: Konferenzzentrum, EKH

Anmeldeschluss war am 02.08.2011.

5

Erfolgreiche Gesprächsführung in kritischen Führungssituationen

Motivierte und gut qualifizierte Mitarbeitende sind ein Erfolgsfaktor für jedes Unternehmen. Gerade in Zeiten der Anspannung ist eine gute Beziehung zwischen Führungskraft und Mitarbeitenden wichtig für die Motivation am Arbeitsplatz, für die reibungslose Zusammenarbeit im Team wie auch die allgemeinen Arbeitsergebnisse. Mitarbeiterorientierung im Handeln ist ein wichtiges Element guter Führung gerade in kritischen Situationen. Dabei geht es auf der einen Seite darum, die notwendige Unterstützung zu geben, auftretende Ängste und Sorgen ernst zu nehmen, auszugleichen und zu motivieren, aber auch einen gleichzeitig respektvollen wie realitätsbezogenen Umgang zu schaffen. Professionelle wertegestützte Mitarbeiterführung beinhaltet deshalb auch die Aufgabe, über kritische Aspekte des Arbeitsverhaltens mit den Mitarbeitenden offen zu sprechen, gleichzeitig Orientierung zu geben und die Wertschätzung für die Person des Mitarbeitenden zu wahren. In dem Seminar werden unter Anwendung unterschiedlicher Methoden die Grundlagen eines angemessenen Verhaltens in unterschiedlichen Führungssituationen vermittelt und die Fähigkeit zur kompetenten Kommunikation auch in schwierigen Situationen weiter ausgebaut.

Inhalte u. a.:

  • Wertorientierte Grundhaltung im Umgang mit Mitarbeitenden
  • Bedeutung von Kommunikation im Führungsverhalten
  • Strategische Gesprächsvorbereitung und gesprächspsychologische Grundlagen
  • Grundregeln zum Geben und Erhalten von Feedback
  • Interventionsmöglichkeiten in schwierigen Führungssituationen und Konflikten
Referent(in): Renate Rieger
Zielgruppe: Führungskräfte aus allen Bereichen
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)18 Fortbildungspunkte (Ärztekammer)
Termin(e): 03.03.2011 / 04.03.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 03.02.2011.

6

Moderation von Gruppen und Umgang mit Teamdynamiken

Um endlose Sitzungen, unergiebige Diskussionen und zeitraubende Wiederholungen zu vermeiden, sollte Gruppenarbeit organisiert und zielorientiert geleitet werden – also moderiert. Ein Moderator ist doppelt gefordert: Klären der Themen, inhaltliches Strukturieren, lösungsorientierte Gesprächsführung und pointiertes Zusammenfassen von Ergebnissen sind Teil der sachorientierten Arbeit. Hinzu kommt das Gespür für das Gruppenklima, für das Mitund Gegeneinander, das achtungsvolle Klären von Störungen, um eine förderliche Teamdynamik zu ermöglichen. Das professionelle Moderieren ist schon in kleinen Gruppensitzungen ab vier Personen sinnvoll, ab acht Teilnehmenden ist dies dringend erforderlich.

Inhalte u. a.:

  • Rolle und Haltung des Moderators
  • Sachaufgaben des Moderators (mit Hinweisen zu Moderationsmethoden)
  • Ablauf einer Moderation (mit Einüben der verschiedenen Phasen)
  • Umgang mit Teamdynamiken und Störungen (Arbeiten mit Fallbeispielen aus der Praxis)
Referent(in): Dr. Stefanie Seeliger-Würtz
Zielgruppe: Alle Mitarbeitende
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)
Termin(e): 22.02.2011 / 23.02.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 25.01.2011.

7

„Welche Pflege meinen wir?“ Das persönliche Pflegeverständnis als Führungspotenzial – vor dem Hintergrund verschiedener konzeptioneller Pflegemodelle und den Erfahrungen im Beruf

Jede Pflegekraft vollzieht ihre Handlungen im Berufsalltag auf Grundlage einer bestimmten Haltung, bestimmter Grundannahmen und Einstellungen. Dabei geht es um Fragen wie: „In welcher Rolle sehe ich mich als Pflegende? Welches Bild habe ich vom Patienten? Welche Werte, Annahmen und Bilder leiten mich in meinem Handeln?“ Durch langjährige Ausbildung und Berufserfahrung festigen sich bestimmte Verhaltensund Umgehensweisen, die nur teilweise bewusst, aber dennoch handlungsleitend sind. Im Rahmen des Seminars werden die Teilnehmenden dazu eingeladen, über das eigene subjektive Pflegeverständnis zu reflektieren und sich auch unbewusste Annahmen bewusst zu machen. Darauf aufbauend werden diese individuellen Verständnisse in einem Exkurs mit verschiedenen Pflegemodellen zusammengeführt. Durch die Auseinandersetzung mit theoretischen Ansätzen bzw. Modellen der Pflege können die eigenen Annahmen durch neue Perspektiven bereichert und so Potenziale für die alltägliche Praxis gewonnen werden. Zudem gilt es, das eigene Führungsverständnis im Hinblick auf die verschiedenen Dimensionen von Pflege zu überprüfen, um so neue Ansätze in der Anleitung und Unterstützung der Mitarbeitenden zu gewinnen. Ein verstärktes Bewusstsein für unterschiedliche Pflegeverständnisse hilft zudem, die Zusammenarbeit im Team zu fördern und die Kommunikation zu verbessern.

Inhalte u. a.:

  • Reflexion über das eigene Pflegeverständnis
  • Überblick über Rahmenmodelle pflegerischer Theorien
  • Zusammenführung von Praxis und Theorie
  • Ableitung und Konsequenzen für das eigene Führungsverhalten
Referent(in): Prof. Dr. Renate Tewes
Zielgruppe: Führungskräfte in der Pflege
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)
Termin(e): 19.05.2011 / 20.05.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 21.04.2011.

8

Führungskräftetagung Pflege EKH

Die Pflegedirektorinnen der PGD richten ihre jährliche Führungskräftetagung 2011 jeweils in der Paul Gerhardt Diakonie – Akademie in Wittenberg aus. Dabei werden aktuelle Fragestellungen unter Leitung eines erfahrenen Dozenten besprochen und vertieft.
Referent(in): Werden von der jeweiligen Einrichtung festgelegt
Zielgruppe: Die Pflegedienstleitungen und Stationsleitungen der jeweiligen Einrichtungen
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)
Termin(e): 05.05.2011 / 06.05.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 07.04.2011.

9

Führungskräftetagungen Pflege

Die Pflegedirektorinnen der PGD richten ihre jährliche Führungskräftetagung 2011 jeweils in der Paul Gerhardt Diakonie – Akademie in Wittenberg aus. Dabei werden aktuelle Fragestellungen unter Leitung eines erfahrenen Dozenten besprochen und vertieft.
Referent(in): Werden von der jeweiligen Einrichtung festgelegt
Zielgruppe: Die Pflegedienstleitungen und Stationsleitungen der jeweiligen Einrichtungen
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)
Anmerkungen: EWK
Termin(e): Nach Vereinbarung
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Nach Vereinbarung.

10

Führungskräftetagung Pflege ELK

Die Pflegedirektorinnen der PGD richten ihre jährliche Führungskräftetagung 2011 jeweils in der Paul Gerhardt Diakonie – Akademie in Wittenberg aus. Dabei werden aktuelle Fragestellungen unter Leitung eines erfahrenen Dozenten besprochen und vertieft.
Referent(in): Werden von der jeweiligen Einrichtung festgelegt
Zielgruppe: Die Pflegedienstleitungen und Stationsleitungen der jeweiligen Einrichtungen
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)
Anmerkungen: ELI
Termin(e): Nach Vereinbarung
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 28.10.2011.

11

Führungskräftetagungen Pflege

Die Pflegedirektorinnen der PGD richten ihre jährliche Führungskräftetagung 2011 jeweils in der Paul Gerhardt Diakonie – Akademie in Wittenberg aus. Dabei werden aktuelle Fragestellungen unter Leitung eines erfahrenen Dozenten besprochen und vertieft.
Referent(in): Werden von der jeweiligen Einrichtung festgelegt
Zielgruppe: Die Pflegedienstleitungen und Stationsleitungen der jeweiligen Einrichtungen
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)
Anmerkungen: MLK
Termin(e): Nach Vereinbarung
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Nach Vereinbarung.

12

Führungskräftetagungen Pflege

Die Pflegedirektorinnen der PGD richten ihre jährliche Führungskräftetagung 2011 jeweils in der Paul Gerhardt Diakonie – Akademie in Wittenberg aus. Dabei werden aktuelle Fragestellungen unter Leitung eines erfahrenen Dozenten besprochen und vertieft.
Referent(in): Werden von der jeweiligen Einrichtung festgelegt
Zielgruppe: Die Pflegedienstleitungen und Stationsleitungen der jeweiligen Einrichtungen
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)
Anmerkungen: ELK
Termin(e): Nach Vereinbarung
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Nach Vereinbarung.

13

Führungskräftetagungen Pflege

Die Pflegedirektorinnen der PGD richten ihre jährliche Führungskräftetagung 2011 jeweils in der Paul Gerhardt Diakonie – Akademie in Wittenberg aus. Dabei werden aktuelle Fragestellungen unter Leitung eines erfahrenen Dozenten besprochen und vertieft.
Referent(in): Werden von der jeweiligen Einrichtung festgelegt
Zielgruppe: Die Pflegedienstleitungen und Stationsleitungen der jeweiligen Einrichtungen
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)
Anmerkungen: PGG
Termin(e): Nach Vereinbarung
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Nach Vereinbarung.

14

Mitarbeiterjahresgespräche professionell führen

Mitarbeiterjahresgespräche gehören zu den grundlegenden Instrumenten moderner Mitarbeiterführung. Ab 2011 werden sie in der PGD regelhaft eingeführt, auf der Grundlage eines dann abgestimmten gemeinsamen Instrumentariums und Vorgehens. Mitarbeitende und Vorgesetzte wünschen sich im Rahmen einer kooperativen Zusammenarbeit einen offenen und fairen Austausch sowie ein motivierendes Arbeitsklima. Den Mitarbeitenden Orientierung zu geben, eine persönliche Standortbestimmung durchzuführen und Perspektiven aufzuzeigen, sind wichtige Führungsaufgaben. Das Mitarbeiterjahresgespräch bietet den geeigneten Rahmen hierfür. Als vertrauliches „Vier-Augen-Gespräch“ ermöglicht es unter anderem das Aussprechen von Erwartungen und das Abstecken von Zielen, die Rückmeldung zur persönlichen Entwicklung sowie die Planung zukünftiger Aufgaben und Wachstumsmöglichkeiten.

Inhalte u. a.:

  • Grundlagen von Mitarbeiterjahresgesprächen
  • Methoden der erfolgreichen Gesprächsführung
  • Das Instrument des Gesprächsleitfadens
  • Effiziente Vorbereitung
  • Gestaltung des äußeren Rahmens
  • Einstieg und Ablauf des Gesprächs
Referent(in): Ulrich Ahnert
Zielgruppe: Führungskräfte, die Mitarbeiter(jahres)gespräche führen
Fortbildungspunkte: 8 Fortbildungspunkte (RbP)
Anmerkungen: Organisation durch die Paul Gerhardt Diakonie- Akademie
Termin(e): Wird von der jeweiligen Einrichtung festgelegt
Ort: Als In-House-Seminar in den jeweiligen Einrichtungen

Wird von der jeweiligen Einrichtung festgelegt.

15

Führungsfeedback (Pilot)

Wie werden Führungsgrundsätze mit Leben erfüllt? Im Führungsfeedback werden die neu entwickelten Führungsgrundsätze der PGD zum Maßstab gemeinsamer Besprechung und Verabredung. Das Führungsfeedback ist ein innovatives Instrument einer modernen Führungsund Zusammenarbeitskultur. Im vertraulichen Rahmen und mit der Unterstützung eines erfahrenen Coaches wird dabei von den jeweils nachgeordneten Mitarbeitenden Feedback eingeholt und in einer offenen Gesprächsatmosphäre moderiert bearbeitet. Ein persönliches Coachingangebot für die Führungskraft schließt sich zur Besprechung der Gesprächsergebnisse an. Im Rahmen des Führungsfeedbacks können Führungskräfte durch den Abgleich von Fremdund Selbstbild konkrete Einsichten über das eigene Führungsverhalten und die zu Grunde liegenden Verbesserungspotenziale gewinnen. Es können damit konkrete Veränderungen in der Führungsund Zusammenarbeitskultur initiiert und die Motivation und Zufriedenheit im Team und im gesamten Unternehmen erhöht werden. Der Prozess der Einführung von Führungsfeedback wird 2011 auf der Ebene der obersten Führungskräfte der PGD in Form eines Pilotprojektes gestartet.
Referent(in): Peter Hülscher, N.N., N.N.
Zielgruppe: Führungskräfte
Termin(e): Wird von der jeweiligen Einrichtung festgelegt
Ort: Als In-House-Seminar in den jeweiligen Einrichtungen

Wird von der jeweiligen Einrichtung festgelegt.

16

Kollegiale Beratung für Führungskräfte im Pflegewohnheim (Pilot)

Stationsund Wohnbereichsleitungen haben häufig eine Vielzahl unterschiedlichster Führungsaufgaben zu meistern: sowohl nach „unten“ in ihr Team hinein, wie auch nach „oben“ in Bezug zu den übergeordneten Führungsebenen. Sie haben entscheidenden Einfluss auf die Qualität der Patientenbetreuung wie auf ein gutes Klima in der Zusammenarbeit der beteiligten Berufsgruppen „am Bett“. Um dies zu erreichen, müssen sie oft rasch und situationsgemäß auf Stresssituationen reagieren und unterschiedliche Konflikte managen. Oft fehlt Stationsund Wohnbereichsleitungen die Möglichkeit, für ihre spezifische Verantwortungssituation neues berufliches Wissen und Unterstützung zu erhalten. Im Rahmen des Pilotangebots besteht für Stationsund Wohnbereichsleitungen aus den Einrichtungen der Paul Gerhardt Diakonie die Möglichkeit, über ein Jahr lang an kollegialer Beratung, unterstützt durch eine erfahrene Dozentin, teilzunehmen. Neben der Besprechung von konkreten Konfliktsituationen aus dem Arbeitsalltag und der Vermittlung von Hintergrundwissen zu werteorientierter Führung, Kommunikation und Konfliktdynamiken soll die Methode der kollegialen Beratung vermittelt werden, die im Anschluss – auch als Führungsinstrument – selbstständig weitergeführt werden kann.
Referent(in): Dr. Friederike Stockmann
Zielgruppe: Wohnbereichsleitungen sowie deren Stellvertretende
Fortbildungspunkte: 8 Fortbildungspunkte (RbP)
Anmerkungen: Insgesamt sind jeweils 6 Gruppentermine geplant, die weiteren Termine werden in der 1. Gruppensitzung vereinbart.
Termin(e): 14.03.2011
Ort: Konferenzzentrum, EKH

Anmeldeschluss war am 14.02.2011.

17

Kollegiale Beratung für Führungskräfte in der Krankenpflege (Pilot)

Stationsund Wohnbereichsleitungen haben häufig eine Vielzahl unterschiedlichster Führungsaufgaben zu meistern: sowohl nach „unten“ in ihr Team hinein, wie auch nach „oben“ in Bezug zu den übergeordneten Führungsebenen. Sie haben entscheidenden Einfluss auf die Qualität der Patientenbetreuung wie auf ein gutes Klima in der Zusammenarbeit der beteiligten Berufsgruppen „am Bett“. Um dies zu erreichen, müssen sie oft rasch und situationsgemäß auf Stresssituationen reagieren und unterschiedliche Konflikte managen. Oft fehlt Stationsund Wohnbereichsleitungen die Möglichkeit, für ihre spezifische Verantwortungssituation neues berufliches Wissen und Unterstützung zu erhalten. Im Rahmen des Pilotangebots besteht für Stationsund Wohnbereichsleitungen aus den Einrichtungen der Paul Gerhardt Diakonie die Möglichkeit, über ein Jahr lang an kollegialer Beratung, unterstützt durch eine erfahrene Dozentin, teilzunehmen. Neben der Besprechung von konkreten Konfliktsituationen aus dem Arbeitsalltag und der Vermittlung von Hintergrundwissen zu werteorientierter Führung, Kommunikation und Konfliktdynamiken soll die Methode der kollegialen Beratung vermittelt werden, die im Anschluss – auch als Führungsinstrument – selbstständig weitergeführt werden kann.
Referent(in): Dr. Friederike Stockmann
Zielgruppe: Stationsleitungen sowie deren Stellvertretende
Fortbildungspunkte: 8 Fortbildungspunkte (RbP)
Anmerkungen: Insgesamt sind jeweils 6 Gruppentermine geplant, die weiteren Termine werden in der 1. Gruppensitzung vereinbart.
Termin(e): 03.05.2011
Ort: Konferenzzentrum, EKH

Anmeldeschluss war am 05.04.2011.

18

Aktuelle Herausforderungen und Chancen integrativer Arbeit in der psychosozialen und seelsorgerlichen Arbeit mit onkologischen Patienten

Psychoonkologische Begleitung fußt auf enger Abstimmung aller Beteiligten, auf gemeinsamer Aufmerksamkeit auch für die seelischen Anliegen der Patienten und auf systematisierter Begleitung in Krisen. Ein partnerschaftliches, empathisches Verhältnis zwischen Arzt und Patient steht im Mittelpunkt; alle Beteiligten, gerade das Pflegeteam, unterstützen den Patienten therapiebegleitend in seiner emotionalen Bewältigung, und in Krisen werden Psychologen und Seelsorgende systematisch hinzugezogen. Zudem wird das soziale Bezugssystem des Patienten als entscheidende Quelle der Unterstützung aktiv einbezogen. Die Grundhaltung des integrierten psychoonkologischen Ansatzes geht von der Selbstbestimmtheit des schwer erkrankten Patienten aus und betrachtet ihn als Teil seines psychosozialen Bezugssystems. Bewusst findet dabei auch die existenzielle und spirituelle Dimension der Lebenssituation des Patienten in der Behandlung Beachtung. Im Rahmen des Seminars mit Werkstattcharakter soll den Berufsgruppen in der psychosozial-seelsorgerlichen Arbeit mit schwer erkrankten Patienten die Möglichkeit des übergreifenden Austauschs und der gegenseitigen Inspiration gegeben werden. Dabei kann der bewältigungsorientierte und integrierte Ansatz als Perspektive nutzbar gemacht werden, auf Grundlage derer bisheriges Arbeiten reflektiert und Wege für die Zukunftsgestaltung skizziert werden.

Inhalte u. a.:

  • Aktuelle Fragestellungen und Entwicklungen
  • Reflektion der eigenen Haltung und Herangehensweise
  • Möglichkeiten der Gestaltung übergreifender Interventionsmöglichkeiten und optimaler Stützung der Bezugssysteme
Referent(in): Dr. Gerhard Strittmatter
Zielgruppe: Psychoonkologen, klinische Psychologen und Seelsorgende
Anmerkungen: Seminarbeginn 04.11.2011: 14.00 Uhr
Termin(e): 04.11.2011 / 05.11.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 07.10.2011.

19

Ängste nehmen durch Kurzgespräche in der Visite (Kunst des „3-Minuten-Gesprächs“)

Dieser Workshop soll die „Kunst“ des lösungsorientierten Kurzgesprächs vermitteln. Dabei werden Möglichkeiten erarbeitet, durch die beide Gesprächspartner trotz der Kürze mit einem Gewinn aus dem Gespräch hervorgehen. Das Anliegen des Patienten kann in der Situation aufgefangen und das Vertrauensbündnis zwischen Arzt und Patient gestärkt und fortgeführt werden.

Inhalte u. a.:

  • Die innere Haltung als Ausgangspunkt von Kurzgesprächen
  • Lösungsorientierte Gesprächsführung: Gesprächsbeginn, -inhalt und -abschluss
Referent(in): Dr. Dagmar Kreitzscheck, Dr. Friedrich-Wilhelm Lindemann, Prof. Dr. Kirsten Kaya Roessler
Zielgruppe: Ärzte
Fortbildungspunkte: 18 Fortbildungspunkte (Ärztekammer)
Termin(e): 27.06.2011 / 28.06.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 30.05.2011.

20

Ängste nehmen durch Kurzgespräche in der Pflege (Kunst des „3-Minuten-Gesprächs“)

Dieser Workshop soll die „Kunst“ des lösungsorientierten empathischen Kurzgesprächs vermitteln. Das Kurzgespräch hilft, im Zusammenhang pflegerischer Tätigkeiten Sorgen und Ängste von Patienten aufzufangen, zu mildern und im Gespräch auf den Punkt zu bringen. So erfahren Patienten bei aller gegebenen Kürze Beistand und Verständnis, Pflegende aber Entlastung. Diese können so besser mit dem Zwiespalt zwischen Zeitdruck und der Forderung nach personorientierter Pflege umgehen.

Inhalte u. a.:

  • Die innere Haltung als Ausgangspunkt von Kurzgesprächen
  • Lösungsorientierte Gesprächsführung: Gesprächsbeginn, -inhalt und -abschluss
Referent(in): Dr. Dagmar Kreitzscheck, Dr. Friedrich-Wilhelm Lindemann, Prof. Dr. Kirsten Kaya Roessler
Zielgruppe: Pflegende und Interessierte Mitarbeitende
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)
Anmerkungen: Für teilnehmende Stationen des Teamprozesses
Termin(e): 17.03.2011 / 18.03.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 17.02.2011.

21

Ängste nehmen durch Kurzgespräche in der Pflege (Kunst des „3-Minuten-Gesprächs“)

Dieser Workshop soll die „Kunst“ des lösungsorientierten empathischen Kurzgesprächs vermitteln. Das Kurzgespräch hilft, im Zusammenhang pflegerischer Tätigkeiten Sorgen und Ängste von Patienten aufzufangen, zu mildern und im Gespräch auf den Punkt zu bringen. So erfahren Patienten bei aller gegebenen Kürze Beistand und Verständnis, Pflegende aber Entlastung. Diese können so besser mit dem Zwiespalt zwischen Zeitdruck und der Forderung nach personorientierter Pflege umgehen.

Inhalte u. a.:

  • Die innere Haltung als Ausgangspunkt von Kurzgesprächen
  • Lösungsorientierte Gesprächsführung: Gesprächsbeginn, -inhalt und -abschluss
Referent(in): Dr. Dagmar Kreitzscheck, Dr. Friedrich-Wilhelm Lindemann, Prof. Dr. Kirsten Kaya Roessler
Zielgruppe: Dr. Dagmar Kreitzscheck, Dr. Friedrich Lindemann, Prof. Dr. Kirsten Kaya Roessler
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)
Anmerkungen: Für teilnehmende Stationen des Teamprozesses
Termin(e): 12.05.2011 / 13.05.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 14.04.2011.

22

Ängste nehmen durch Kurzgespräche in der Pflege (Kunst des „3-Minuten-Gesprächs“)

Dieser Workshop soll die „Kunst“ des lösungsorientierten empathischen Kurzgesprächs vermitteln. Das Kurzgespräch hilft, im Zusammenhang pflegerischer Tätigkeiten Sorgen und Ängste von Patienten aufzufangen, zu mildern und im Gespräch auf den Punkt zu bringen. So erfahren Patienten bei aller gegebenen Kürze Beistand und Verständnis, Pflegende aber Entlastung. Diese können so besser mit dem Zwiespalt zwischen Zeitdruck und der Forderung nach personorientierter Pflege umgehen.

Inhalte u. a.:

  • Die innere Haltung als Ausgangspunkt von Kurzgesprächen
  • Lösungsorientierte Gesprächsführung: Gesprächsbeginn, -inhalt und -abschluss
Referent(in): Dr. Dagmar Kreitzscheck, Dr. Friedrich-Wilhelm Lindemann, Prof. Dr. Kirsten Kaya Roessler
Zielgruppe: Pflegende und Interessierte Mitarbeitende
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)
Anmerkungen: Für teilnehmende Stationen des Teamprozesses
Termin(e): 25.05.2011 / 26.05.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 27.04.2011.

23

Ängste nehmen durch Kurzgespräche in der Pflege (Kunst des „3-Minuten-Gesprächs“)

Dieser Workshop soll die „Kunst“ des lösungsorientierten empathischen Kurzgesprächs vermitteln. Das Kurzgespräch hilft, im Zusammenhang pflegerischer Tätigkeiten Sorgen und Ängste von Patienten aufzufangen, zu mildern und im Gespräch auf den Punkt zu bringen. So erfahren Patienten bei aller gegebenen Kürze Beistand und Verständnis, Pflegende aber Entlastung. Diese können so besser mit dem Zwiespalt zwischen Zeitdruck und der Forderung nach personorientierter Pflege umgehen.

Inhalte u. a.:

  • Die innere Haltung als Ausgangspunkt von Kurzgesprächen
  • Lösungsorientierte Gesprächsführung: Gesprächsbeginn, -inhalt und -abschluss
Referent(in): Dr. Dagmar Kreitzscheck, Dr. Friedrich-Wilhelm Lindemann, Prof. Dr. Kirsten Kaya Roessler
Zielgruppe: Pflegende und Interessierte Mitarbeitende
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)
Anmerkungen: Für teilnehmende Stationen des Teamprozesses
Termin(e): 14.06.2011 / 15.06.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 17.05.2011.

24

Ängste nehmen durch Kurzgespräche in der Pflege (Kunst des „3-Minuten-Gesprächs“)

Dieser Workshop soll die „Kunst“ des lösungsorientierten empathischen Kurzgesprächs vermitteln. Das Kurzgespräch hilft, im Zusammenhang pflegerischer Tätigkeiten Sorgen und Ängste von Patienten aufzufangen, zu mildern und im Gespräch auf den Punkt zu bringen. So erfahren Patienten bei aller gegebenen Kürze Beistand und Verständnis, Pflegende aber Entlastung. Diese können so besser mit dem Zwiespalt zwischen Zeitdruck und der Forderung nach personorientierter Pflege umgehen.

Inhalte u. a.:

  • Die innere Haltung als Ausgangspunkt von Kurzgesprächen
  • Lösungsorientierte Gesprächsführung: Gesprächsbeginn, -inhalt und -abschluss
Referent(in): Dr. Dagmar Kreitzscheck, Dr. Friedrich-Wilhelm Lindemann, Prof. Dr. Kirsten Kaya Roessler
Zielgruppe: Pflegende und Interessierte Mitarbeitende
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)
Anmerkungen: Für teilnehmende Stationen des Teamprozesses
Termin(e): 22.06.2011 / 23.06.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 25.05.2011.

25

Ängste nehmen durch Kurzgespräche in der Pflege (Kunst des „3-Minuten-Gesprächs“)

Dieser Workshop ist ein Aufbauworkshop zum Thema "Ängste nehmen durch Kurzgespräche". Nachdem im ersten Modul die „Kunst“ des lösungsorientierten empathischen Kurzgesprächs vermittelt wurde, sollen aufbauend besondere Schwerpunkte gesetzt werden.

Inhalte u. a.:

  • Begleitung von Sterbenden
  • Trost spenden
  • Umgang mit persönlichen Kränkungen
  • etc...
Referent(in): Dr. Dagmar Kreitzscheck, Dr. Friedrich-Wilhelm Lindemann, Prof. Dr. Kirsten Kaya Roessler
Zielgruppe: Pflegende und Interessierte Mitarbeitende
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)
Anmerkungen: Für teilnehmende Stationen des Teamprozesses
Termin(e): 06.09.2011 / 07.09.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 09.08.2011.

26

Ängste nehmen durch Kurzgespräche in der Pflege (Kunst des „3-Minuten-Gesprächs“)

Dieser Workshop soll die „Kunst“ des lösungsorientierten empathischen Kurzgesprächs vermitteln. Das Kurzgespräch hilft, im Zusammenhang pflegerischer Tätigkeiten Sorgen und Ängste von Patienten aufzufangen, zu mildern und im Gespräch auf den Punkt zu bringen. So erfahren Patienten bei aller gegebenen Kürze Beistand und Verständnis, Pflegende aber Entlastung. Diese können so besser mit dem Zwiespalt zwischen Zeitdruck und der Forderung nach personorientierter Pflege umgehen.

Inhalte u. a.:

  • Die innere Haltung als Ausgangspunkt von Kurzgesprächen
  • Lösungsorientierte Gesprächsführung: Gesprächsbeginn, -inhalt und -abschluss
Referent(in): Dr. Dagmar Kreitzscheck, Dr. Friedrich-Wilhelm Lindemann, Prof. Dr. Kirsten Kaya Roessler
Zielgruppe: Pflegende und Interessierte Mitarbeitende
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)
Anmerkungen: Für teilnehmende Stationen des Teamprozesses
Termin(e): 21.09.2011 / 22.09.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 24.08.2011.

27

Ärztliche Kommunikation in schwierigen Behandlungssituationen

Das Gespräch mit Patienten ist ein wesentlicher Bestandteil der ärztlichen Tätigkeit: Anamnese, Aufklärung, erst recht Therapiezieländerungen in den letzten Lebensphasen stellen hohe Anforderungen an die kommunikativen und ethischen Kompetenzen von Ärztinnen und Ärzten. Die positiven Auswirkungen von guter Kommunikation auf die Zufriedenheit der Patienten, ihre Bereitschaft zur Kooperation und den Verlauf der Erkrankung ist ebenfalls in vielen Untersuchungen belegt. Eine Vielzahl internationaler Studien zeigt, dass die entsprechenden Fähigkeiten erworben und verbessert werden können. Ein Beispiel hierfür sind beobachtbare Veränderungen der ärztlichen Kommunikation bei der Übermittlung schlechter Nachrichten (breaking bad news). Im angebotenen Workshop werden mit Hilfe von Simulationspatienten schwierige Gesprächsund Entscheidungssituationen behandelt und ein erfolgreiches Umgehen gestärkt. Dabei wird auch auf bereits in der PGD etablierte Modelle zur Entscheidungsfindung mit Patienten und Angehörigen zurückgegriffen.

Inhalte u. a.:

  • Herausforderungen in der Arzt-Patient-Kommunikation
  • Schlüsselkompetenzen in der Kommunikation
  • Arzt-Patient-Kommunikation zwischen Ideal und klinischer Praxis
  • Interprofessionelle Ansätze zur Patientenaufklärung
Referent(in): Dr. Jan Schildmann, Günter Tessmer, Dr. Okan Zaba, (Dr. Jan Schildmann mit KIM)
Zielgruppe: Ärzte
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (Ärztekammer)
Termin(e): 23.09.2011
Ort: Konferenzzentrum, EKH

Anmeldeschluss war am 26.08.2011.

28

Umgang mit Kindern in pflegerisch-medizinisch ausgelösten Krisen (z. B. vor dem operativen Eingriff, in der Rettungsstelle, etc.)

Kinder, die in einer Rettungsstelle oder in einer anderen Abteilung des Krankenhauses vor schmerzhaften medizinisch-pflegerischen Untersuchungen und Behandlungen sind, reagieren auf sehr unterschiedliche Weise. Ob sie sich laut und heftig gegen die bevorstehende Maßnahme auflehnen oder ob sie „brav“ und still „alles über sich ergehen“ lassen und „gut mitmachen“ sagt nicht unbedingt etwas aus über ihre tatsächliche innere Befindlichkeit aus. Oftmals sind auch die Angehörigen nur bedingt eine Stütze und manchmal stellt der Umgang mit ihnen ebenfalls eine Herausforderung für das medizinische und pflegerische Personal dar.

Inhalte u. a.:

  • Welche Möglichkeiten der Vor- und / oder Nachbereitung sind hilfreich?
  • Wie gehe ich unter zeitlichem Druck mit dem Kind und seinen Eltern unmittelbar um?
  • Welche entwicklungspsychologische, familiensystemische Kenntnis und welches Wissen über die eigene Haltung sind im Hintergrund nützlich?
Referent(in): Dr. Franz Janssen
Zielgruppe: Ärzte, Pflegende, ...
Fortbildungspunkte: 8 Fortbildungspunkte (RbP)99 Fortbildungspunkte (Ärztekammer)
Termin(e): 29.03.2011
Ort: Konferenzzentrum, EKH

Anmeldeschluss war am 28.02.2011.

29

Lachen erwünscht – Humor in der Pflege auch bei schwer kranken Patienten

Schwerkranke Menschen wollen nicht immer ernst sein – die meisten zumindest. Sie sind mit diesem Bedürfnis leider oft allein, auch in der Familie. Denn die Angehörigen gehen sehr sorgend und ernsthaft mit den Erkrankten um, oft auch unsicher hinsichtlich des alltäglichen Umgangs, erst recht in Fragen humorvoller Begegnung. Das muss nicht immer und in jedem Moment der beste Weg sein. Studien zufolge kann Humor einen nahezu therapeutischen Effekt haben, den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen und bisweilen sogar einen spirituellen Raum öffnen. Auch bietet Humor eine Kraftquelle für die Mitarbeitenden auf den Stationen und Wohnbereichen, fördert den Arbeitsprozess, entlastet in Stressund Konfliktsituationen und erleichtert den Umgang miteinander. Jedoch, hilfreicher Humor hat seine Geheimnisse: Er muss bestimmte Regeln einhalten, wenn er wirksam sein soll. Im Workshop soll vor allem interaktiv anhand eigener Erfahrungen und Ressourcen gearbeitet werden. Mit Hilfe von Techniken aus der Schauspielerei und Klinikclownerie sollen humoreske Potenziale gehoben und für die alltägliche Arbeit nutzbar gemacht werden. Bei Interesse ist es möglich, im Rahmen eines Folgetags die erlangten Kenntnisse im praktischen Alltag unter Begleitung des Dozenten, Trainers, Coaches und Mitbegründers der ROTE NASEN e. V., umzusetzen.

Inhalte u. a.:

  • Humor als Element der Wertschätzung, Selbstachtung und Beziehungspflege
  • Einsatz von Humor in der Therapie
  • Entdeckung eigener Potenziale und Ressourcen
  • Praktische Möglichkeiten des Einsatzes von Humor im Klinikalltag
Referent(in): Paul Kustermann
Zielgruppe: Pflegende, Ärzte, Mitarbeitende in therapeutischen Berufen, ...
Fortbildungspunkte: 8 Fortbildungspunkte (RbP)
Termin(e): 10.06.2011
Ort: Konferenzzentrum, EKH

Anmeldeschluss war am 13.05.2011.

30

Umgang mit Demenzkranken im Krankenhaus

Krankenhausaufenthalte sind für Menschen mit Demenz häufig sehr belastend und verunsichernd: alles ist fremd, Vorgänge werden nicht verstanden, die Mitwirkung ist demnach erschwert, problematisches Verhalten kann sich verstärken. Das Eingehen auf die besonderen Anforderungen dementiell Erkrankter ist im Klinikalltag meist schwer zu realisieren. Irritierendes Verhalten von Menschen mit Demenz fordert in den Abläufen des Krankenhauses besonders heraus und bringt die Beteiligten öfter auch an Grenzen von Verständnis und Belastbarkeit. In diesem Workshop sollen auf der Grundlage eines personzentrierten Verständnisses von Demenz Kommunikation und Umgang mit Betroffenen im Klinikkontext thematisiert und praktische Handlungshilfen gegeben werden. Vor dem Hintergrund grundlegender Informationen zur personzentrierten Sichtweise soll der Schwerpunkt auch auf problematischem Verhalten von Demenzkranken und Möglichkeiten eines angemessenen Umgangs für Pflegende und Betreuende im Krankenhausbereich liegen.

Inhalte u. a.:

  • Dilemma: Der demente Patient im Akutkrankenhaus
  • Krankheitsbild Demenz
  • Die Erlebniswelt Demenzkranker
  • Personenzentrierter Ansatz nach Tom Kitwood
  • Tipps zur Kommunikation mit dementen Patienten
  • Tipps beim Essen und Trinken
  • Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten
Referent(in): Christa Klemm
Zielgruppe: Pflegende, Ärzte, Mitarbeitende in therapeutischen Berufen, ...
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)
Termin(e): 02.05.2011 / 03.05.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 04.04.2011.

31

Menschen mit Demenz im Pflegewohnheim – Verstehen, Begleiten, Unterstützen

Mit dementiell erkrankten Menschen den Alltag in einer Einrichtung zu gestalten oder sie zu Hause zu unterstützen, gehört mittlerweile zu den zentralen Aufgaben der Pflege und Betreuung. Eine positive und respektierende Begleitung zu realisieren ist Anliegen und Ziel in den sozialen und pflegerischen Handlungsfeldern. Manche Verhaltensweisen sind dabei oft irritierend und nicht immer ist es leicht, einen gemeinsamen Weg zu finden. Auf Grundlage eines personzentrierten Demenzverständnisses sollen in diesem Seminar Verstehensund Handlungshilfen für die Kommunikation und Interaktion mit Menschen mit Demenz erarbeitet werden. Der personzentrierte Ansatz als „Handlungsrahmen“ einer förderlichen Unterstützung bildet die theoretische Basis und wird ausführlich in den praktischen Konsequenzen anhand von Beispielen auch aus dem eigenen Pflegealltag erläutert. Desweiteren werden konkrete Möglichkeiten des Umgangs und der Alltagsgestaltung besprochen. Dabei finden neuere Erkenntnisse über die Förderung der Lebensqualität von Menschen mit Demenz Berücksichtigung.

Inhalte u. a.:

  • Demenz verstehen: Symptome und Formen von Demenz
  • Personzentrierte Sichtweise der Demenz und ihre praktische Relevanz
  • Umgang mit irritierenden Verhaltensweisen
  • Förderung von Lebensqualität und Gestaltung von Aktivitäten
  • Praxisberatung anhand von Fragen aus dem Pflegealltag
Referent(in): Christel Schumacher
Zielgruppe: Mitarbeitende der Altenpflegeeinrichtungen
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)
Anmerkungen: Alle Teilnehmenden sind dazu eingeladen, bereits im Vorfeld ihre Fragestellungen an die Akademie zu senden.
Termin(e): 08.09.2011 / 09.09.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 11.08.2011.

32

Praxisnaher Umgang mit an Demenz Erkrankten – Fortbildung für Betreuungskräfte nach §87b SGB XI

„Herausforderndes Verhalten bei Demenz“ (1. Tag) Irritierendes Verhalten von Menschen mit Demenz fordert uns heraus und bringt uns immer wieder an unsere Grenzen von Verständnis und Belastbarkeit. Wie können wir die Herausforderung annehmen und den uns anvertrauten Menschen gerecht werden, ohne uns selbst zu überfordern? Der erste Seminartag bietet vertiefende Informationen, Anregungen und Übungen zur behutsamen Erweiterung der Fähigkeiten in Richtung auf die Entwicklung von Verständnis, Einfühlungsvermögen und Handlungskompetenz an. Konstruktiver Umgang mit herausforderndem Verhalten setzt Zugang zu den eigenen damit verbundenen Gefühlen wie auch Verständnis für Bedürfnisse der anderen Personen voraus. Hilfen zum Verstehen und Handeln werden vorgestellt, diskutiert und an – gerne eigenen – Praxisbeispielen erprobt. „Musik als Kommunikationsmittel“ (2. Tag) Wo die Sprache aufhört, fängt die Musik an. E.T.A. Hoffmann Musik hat viele Facetten und somit auch viele Möglichkeiten des Einsatzes bei dementiell erkrankten Menschen. Sie kann zur Beziehungsaufnahme, als Erinnerungsträger, zur Ablenkung, zur Aktivierung oder Entspannung eingesetzt werden. Die Arbeit mit Liedgut spielt eine bedeutende Rolle. Bekanntes schafft Vertrauen, welches wiederum die Lebensqualität steigert. Singen öffnet die Bronchien und hebt das Wohlbefinden, Bewegung zur Musik regt wichtige Vitalfunktionen wieder an. An diesem zweiten Seminartag wird mit vielen praktischen Beispielen und Selbsterfahrungen ein Einblick in den Einsatz von Musik bei Demenzerkrankungen gegeben und zum eigenen Handeln angeregt. Musikalische Vorkenntnisse sind dabei keine Voraussetzung.
Referent(in): Franziska Lufer, Donata Nebelung, (1. Tag: F. Lufer; 2. Tag: D. Nebelung)
Zielgruppe: Betreuungskräfte für Demenzkranke
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)
Anmerkungen: Das Seminar kann als Fortbildungsveranstaltung nach §87b SGB XI anerkannt werden.
Termin(e): 24.02.2011 / 25.02.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 27.01.2011.

33

„Patienten ohne Grenzen“ – transkulturelle Kompetenz im Umgang mit ausländischen Patienten (am Beispiel islamischer Patienten)

Durch die Zunahme ausländischer Patienten und Patienten mit Migrationshintergrund sind die Mitarbeitenden in den Krankenhäusern vor neue Herausforderungen gestellt. Dabei bedarf es seitens des Personals der Fähigkeit, die Patienten in ihrer Lebenswelt zu verstehen und angemessen darauf eingehen zu können. Das Seminar basiert auf dem Konzept der Transkulturalität. Es geht es zunächst um eine Diskussion der Bedeutung kultureller Spezifika in der Pflege ausländischer Patienten unter besonderer Berücksichtigung des Islams. Darauf aufbauend findet spielerisch eine Auseinandersetzung mit gelernten Kulturbegriffen statt und es kommt zu einer Erprobung und Erweiterung des persönlichen Deutungshorizontes anhand von Fallbeispielen. Die Teilnehmenden entwickeln in diesem Seminar Sicherheit im Umgang mit ausländischen – nicht nur muslimischen – Patienten und lernen, persönliche transkulturelle Potenziale als Inspirationsquelle für kreatives, patientenorientiertes Handeln zu erkennen und zu nutzen. Gleichzeitig stärken sie ihre kommunikativen wie auch sozialen Kompetenzen im Hinblick auf die berufsnotwendigen Fähigkeiten der Empathie und des Perspektivwechsels.

Inhalte u. a.:

  • Einführung in die islamische Geschichte und Religion; Diskussion über mögliche pflegerelevante Besonderheiten wie z. B. Rollenver- ständnis, Schichtzugehörigkeit, Krankheitsvorstellungen
  • Reflexion von Stereotypen und Klärung kultureigener Erwartungen und Erfahrungen
  • Erweiterung der Kommunikations- und Konfliktlösungskompetenz
  • Supervisorische Reflexion von Problemsituationen
Referent(in):
Zielgruppe: Pflegende, Mitarbeitende in therapeutischen Beru- fen, ...
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)
Termin(e): 03.11.2011 / 04.11.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 06.10.2011.

34

Erfolgreiche Kommunikation mit Patienten und Angehörigen im Krankenhaus

Die Mitarbeitenden begleiten Menschen in für sie meist schwer erträglichen Lebenssituationen – Situationen, die in ihrer Dynamik und Betroffenheit auch die Kommunikation plötzlich schwierig machen können. Zuwendung und Empathie werden dann eine schwierige berufliche Herausforderung. Dazu kommt zumeist ein breites, oft spannungsvolles Feld weiterer handelnder Personen, die beteiligt sind, wie bspw. die mitbetroffenen Angehörigen. Wie schwierige, herausfordernde, infragestellende, konfrontierende Situationen in den dichten Abläufen des Krankenhauses professionell gemeistert werden können, dazu soll es in dem Workshop Erfahrungsaustausch, fachlichen Input und die Möglichkeit der Erweiterung der eigenen Handlungsmöglichkeiten geben.

Inhalte u. a.:

  • Grundlagen erfolgreicher Kommunikation (z. B. empathisches Spiegeln, Beobachtung statt Bewertung, Formulieren zirkulärer Fragen)
  • Erfolgreiche Gesprächsführung im Zusammenspiel Patient – Angehörige – Pflegender/ggfs. Arzt
  • Umgang mit Ängsten, Sorgen und existenziellen Fragen
Referent(in): Dr. Matthias Bechem
Zielgruppe: Ärzte, Pflegende, Mitarbeitende in therapeutischen Berufen, ...
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)
Termin(e): 31.03.2011 / 01.04.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 02.03.2011.

35

Erfolgreiche Kommunikation mit Bewohnern und Angehörigen in der Altenpflege

Pflegendes Personal in den Pflegeeinrichtungen begleitet Menschen in einer ausgesprochen schwierigen Phase des Lebens. Grenzen und Hilfsbedürftigkeit, körperliche und geistige Einschränkungen, Krankheiten und die unfreiwillige Wohnsituation prägen die Beziehung der Bewohner zu den Pflegenden mit, so dass die Kommunikation in vielen Alltagssituationen von vorn herein belastet ist. Dazu kommt zumeist ein breites, oft spannungsvolles Feld weiterer Personen wie bspw. die Angehörigen. Wie schwierige, herausfordernde, in frage stellende, konfrontierende Situationen in den dichten Abläufen der Pflegeeinrichtungen professionell gemeistert werden können, dazu soll es in dem Workshop Erfahrungsaustausch, fachlichen Input und die Möglichkeit der Erweiterung der eigenen Handlungsmöglichkeiten geben.

Inhalte u. a.:

  • Grundlagen erfolgreicher Kommunikation unter Berücksichtigung einer werteorientierten Grundhaltung
  • Erfolgreiche Gesprächsführung im Zusammenspiel Patient – Angehörige – Pflegender/ggfs. Arzt
  • Umgang mit Ängsten, Sorgen und existenziellen Fragen
Referent(in): Christa Klemm
Zielgruppe: Mitarbeitende der Altenpflegeeinrichtungen
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)
Termin(e): 08.11.2011 / 09.11.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 11.10.2011.

36

respectare® – Basiskurs

respectare® steht für eine respektvolle Haltung Patienten wie auch sich selbst gegenüber. Es ist ein Konzept zur Förderung von Beziehung und Kommunikation in Gesundheitsberufen und leistet so einen wichtigen Beitrag zu einer erneuerten Kultur der Pflege. Im Zentrum steht die Sensibilisierung für die Wirkungen und Gestaltungsmöglichkeiten menschlicher Berührung. Berührung greift ein in die Intimität der Person und weckt differenziertes sinnliches Erleben. Durch einen Perspektivenwechsel lernen die Teilnehmenden, sich in den zu Pflegenden zu versetzen. Mit praktischen Methoden von Streichmassage und ritualisierten, respektvollen Berührungsformen wird die Berührungskompetenz erweitert und gleichzeitig Entlastung erlebt. Für die Patienten wie für die Pflegekräfte ist diese Kompetenzerweiterung von großem Gewinn. Als Berührungsund Beziehungskonzept gewinnt respectare® in der Pflege und Betreuung kranker, sterbender, junger und alter Menschen zunehmend Bedeutung, u. a. in der Kinderheilkunde, in der Onkologie und in der Betreuung von Menschen mit Demenz.
Referent(in): Annette Berggötz
Zielgruppe: Pflegende, Ärzte, Mitarbeitende in therapeutischen Berufen, ....
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)99 Fortbildungspunkte (Ärztekammer)
Anmerkungen: Anerkanntes Wahlpflichtmodul der Fachweiterbildung Pflege Zercur Geriatrie®
Termin(e): 20.01.2011 / 21.01.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 23.12.2010.

37

respectare® – Basiskurs

respectare® steht für eine respektvolle Haltung Patienten wie auch sich selbst gegenüber. Es ist ein Konzept zur Förderung von Beziehung und Kommunikation in Gesundheitsberufen und leistet so einen wichtigen Beitrag zu einer erneuerten Kultur der Pflege. Im Zentrum steht die Sensibilisierung für die Wirkungen und Gestaltungsmöglichkeiten menschlicher Berührung. Berührung greift ein in die Intimität der Person und weckt differenziertes sinnliches Erleben. Durch einen Perspektivenwechsel lernen die Teilnehmenden, sich in den zu Pflegenden zu versetzen. Mit praktischen Methoden von Streichmassage und ritualisierten, respektvollen Berührungsformen wird die Berührungskompetenz erweitert und gleichzeitig Entlastung erlebt. Für die Patienten wie für die Pflegekräfte ist diese Kompetenzerweiterung von großem Gewinn. Als Berührungsund Beziehungskonzept gewinnt respectare® in der Pflege und Betreuung kranker, sterbender, junger und alter Menschen zunehmend Bedeutung, u. a. in der Kinderheilkunde, in der Onkologie und in der Betreuung von Menschen mit Demenz.
Referent(in): Annette Berggötz
Zielgruppe: Pflegende, Ärzte, Mitarbeitende in therapeutischen Berufen, ....
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)99 Fortbildungspunkte (Ärztekammer)
Anmerkungen: Anerkanntes Wahlpflichtmodul der Fachweiterbildung Pflege Zercur Geriatrie®
Termin(e): 01.02.2011 / 02.02.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 04.01.2011.

38

respectare® – Basiskurs

respectare® steht für eine respektvolle Haltung Patienten wie auch sich selbst gegenüber. Es ist ein Konzept zur Förderung von Beziehung und Kommunikation in Gesundheitsberufen und leistet so einen wichtigen Beitrag zu einer erneuerten Kultur der Pflege. Im Zentrum steht die Sensibilisierung für die Wirkungen und Gestaltungsmöglichkeiten menschlicher Berührung. Berührung greift ein in die Intimität der Person und weckt differenziertes sinnliches Erleben. Durch einen Perspektivenwechsel lernen die Teilnehmenden, sich in den zu Pflegenden zu versetzen. Mit praktischen Methoden von Streichmassage und ritualisierten, respektvollen Berührungsformen wird die Berührungskompetenz erweitert und gleichzeitig Entlastung erlebt. Für die Patienten wie für die Pflegekräfte ist diese Kompetenzerweiterung von großem Gewinn. Als Berührungsund Beziehungskonzept gewinnt respectare® in der Pflege und Betreuung kranker, sterbender, junger und alter Menschen zunehmend Bedeutung, u. a. in der Kinderheilkunde, in der Onkologie und in der Betreuung von Menschen mit Demenz.
Referent(in): Annette Berggötz
Zielgruppe: Pflegende, Ärzte, Mitarbeitende in therapeutischen Berufen, ....
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)99 Fortbildungspunkte (Ärztekammer)
Anmerkungen: Anerkanntes Wahlpflichtmodul der Fachweiterbildung Pflege Zercur Geriatrie®
Termin(e): 16.06.2011 / 17.06.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 19.05.2011.

38

respectare® - Aufbaukurs

respectare® ist ein Konzept zur Förderung von Beziehung und Kommunikation in Gesundheitsberufen. Im Zentrum steht die respektvolle Haltung sich und anderen gegenüber wie auch die Sensibilisierung für die Wirkungen menschlicher Berührung.

Schwerpunkt Aufbaukurs – Umgang mit Krisensituationen Mitarbeitende in Gesundheitsberufen sind immer wieder gefordert, Patienten in ihren Krankheitsund damit Krisenzeiten zu begleiten. Das Thema „Berührung“ bekommt hier eine ganz neue Perspektive: im Hinblick auf eigenes Berührtsein und Kontakt kommen mit Krisenerfahrungen wie auch für die Begleitung anderer. Das Seminar arbeitet mit innovativen Methoden und ermöglicht, „Licht ins Dunkel zu bringen“. Gleichzeitig werden respectare®-Berührungserfahrungen wiederholt und erfahrbar gemacht.

Referent(in): Annette Berggötz
Zielgruppe:
Fortbildungspunkte: 18 Fortbildungspunkte (RbP)
Termin(e): 12.09.2011 / 13.09.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 15.08.2011.

39

respectare® – Basiskurs

respectare® steht für eine respektvolle Haltung Patienten wie auch sich selbst gegenüber. Es ist ein Konzept zur Förderung von Beziehung und Kommunikation in Gesundheitsberufen und leistet so einen wichtigen Beitrag zu einer erneuerten Kultur der Pflege. Im Zentrum steht die Sensibilisierung für die Wirkungen und Gestaltungsmöglichkeiten menschlicher Berührung. Berührung greift ein in die Intimität der Person und weckt differenziertes sinnliches Erleben. Durch einen Perspektivenwechsel lernen die Teilnehmenden, sich in den zu Pflegenden zu versetzen. Mit praktischen Methoden von Streichmassage und ritualisierten, respektvollen Berührungsformen wird die Berührungskompetenz erweitert und gleichzeitig Entlastung erlebt. Für die Patienten wie für die Pflegekräfte ist diese Kompetenzerweiterung von großem Gewinn. Als Berührungsund Beziehungskonzept gewinnt respectare® in der Pflege und Betreuung kranker, sterbender, junger und alter Menschen zunehmend Bedeutung, u. a. in der Kinderheilkunde, in der Onkologie und in der Betreuung von Menschen mit Demenz.
Referent(in): Annette Berggötz
Zielgruppe: Pflegende, Ärzte, Mitarbeitende in therapeutischen Berufen, ....
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)99 Fortbildungspunkte (Ärztekammer)
Anmerkungen: Anerkanntes Wahlpflichtmodul der Fachweiterbildung Pflege Zercur Geriatrie®
Termin(e): 21.11.2011 / 22.11.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 24.10.2011.

40

respectare® – Aufbaukurs

respectare® ist ein Konzept zur Förderung von Beziehung und Kommunikation in Gesundheitsberufen. Im Zentrum steht die respektvolle Haltung sich und anderen gegenüber wie auch die Sensibilisierung für die Wirkungen menschlicher Berührung.

Schwerpunkt Aufbaukurs – Umgang mit Krisensituationen Mitarbeitende in Gesundheitsberufen sind immer wieder gefordert, Patienten in ihren Krankheitsund damit Krisenzeiten zu begleiten. Das Thema „Berührung“ bekommt hier eine ganz neue Perspektive: im Hinblick auf eigenes Berührtsein und Kontakt kommen mit Krisenerfahrungen wie auch für die Begleitung anderer. Das Seminar arbeitet mit innovativen Methoden und ermöglicht, „Licht ins Dunkel zu bringen“. Gleichzeitig werden respectare®-Berührungserfahrungen wiederholt und erfahrbar gemacht.

Referent(in): Annette Berggötz
Zielgruppe: Pflegende, Ärzte, Mitarbeitende in therapeutischen Berufen, ...
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)
Termin(e): 01.03.2011 / 02.03.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 01.02.2011.

41

respectare® – Aufbaukurs

respectare® ist ein Konzept zur Förderung von Beziehung und Kommunikation in Gesundheitsberufen. Im Zentrum steht die respektvolle Haltung sich und anderen gegenüber wie auch die Sensibilisierung für die Wirkungen menschlicher Berührung.

Schwerpunkt Aufbaukurs – Umgang mit Scham und Ekel Ein Entrinnen vor den menschlichen Gefühlen von Scham und Ekel gibt es nicht, jeder wird bei aller Routine damit in der Pflege konfrontiert. Das tabuisierte Empfinden führt oft zu großer Unsicherheit im Umgang mit diesen negativ erlebten Gefühlen. Es geht dabei um das Einüben eines respektvollen Umgangs mit den eigenen Gefühlen der Pflegenden sowie Gefühlen der Patienten/Bewohner. Gleichzeitig werden respectare®Berührungserfahrungen wiederholt und erfahrbar gemacht.

Referent(in): Annette Berggötz
Zielgruppe: Pflegende, Ärzte, Mitarbeitende in therapeutischen Berufen, ...
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)
Termin(e): 24.03.2011 / 25.03.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 24.02.2011.

42

respectare® – Aufbaukurs

respectare® ist ein Konzept zur Förderung von Beziehung und Kommunikation in Gesundheitsberufen. Im Zentrum steht die respektvolle Haltung sich und anderen gegenüber wie auch die Sensibilisierung für die Wirkungen menschlicher Berührung.

Schwerpunkt Aufbaukurs – Umgang mit Krisensituationen Mitarbeitende in Gesundheitsberufen sind immer wieder gefordert, Patienten in ihren Krankheitsund damit Krisenzeiten zu begleiten. Das Thema „Berührung“ bekommt hier eine ganz neue Perspektive: im Hinblick auf eigenes Berührtsein und Kontakt kommen mit Krisenerfahrungen wie auch für die Begleitung anderer. Das Seminar arbeitet mit innovativen Methoden und ermöglicht, „Licht ins Dunkel zu bringen“. Gleichzeitig werden respectare®-Berührungserfahrungen wiederholt und erfahrbar gemacht.

Referent(in): Annette Berggötz
Zielgruppe: Pflegende, Ärzte, Mitarbeitende in therapeutischen Berufen, ...
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)
Termin(e): 13.10.2011 / 14.10.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 15.09.2011.

43

respectare® – Aufbaukurs

respectare® ist ein Konzept zur Förderung von Beziehung und Kommunikation in Gesundheitsberufen. Im Zentrum steht die respektvolle Haltung sich und anderen gegenüber wie auch die Sensibilisierung für die Wirkungen menschlicher Berührung.

Schwerpunkt Aufbaukurs – Umgang mit Krisensituationen Mitarbeitende in Gesundheitsberufen sind immer wieder gefordert, Patienten in ihren Krankheitsund damit Krisenzeiten zu begleiten. Das Thema „Berührung“ bekommt hier eine ganz neue Perspektive: im Hinblick auf eigenes Berührtsein und Kontakt kommen mit Krisenerfahrungen wie auch für die Begleitung anderer. Das Seminar arbeitet mit innovativen Methoden und ermöglicht, „Licht ins Dunkel zu bringen“. Gleichzeitig werden respectare®-Berührungserfahrungen wiederholt und erfahrbar gemacht.

Referent(in): Annette Berggötz
Zielgruppe: Pflegende, Ärzte, Mitarbeitende in therapeutischen Berufen, ...
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)
Termin(e): 23.11.2011 / 24.11.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 26.10.2011.

45

REIHE Pflege im Gespräch: „Im Nachtdienst allein“

Der Nachtdienst stellt besondere Anforderungen: Man arbeitet überwiegend allein und hat wenig Austauschmöglichkeiten, dabei ist man so manches Mal vor verantwortungsvolle Entscheidungen gestellt. Dazu gibt es schnell einmal Kommunikationsund Informationsschwierigkeiten: Manchmal wird der Nachtdienst mit Wünschen des Teams konfrontiert, die nicht immer sofort nachvollziehbar sind, wenn nicht regelmäßig kommuniziert wird – oder er hat mit Situationen zu tun, für die er sich nicht genügend vorbereitet sieht. Ebenso stellen Nachtdienste eine besondere Herausforderung an die persönliche Balance von Arbeit und Privatleben. Der Seminartag bietet die Möglichkeit, sich miteinander über die Besonderheiten des Arbeitens im Nachtdienst auszutauschen und von Kompetenzen, die jede und jeder einzelne mitbringt, zu profitieren. So können durch die Erfahrungen Anderer neue Impulse für den eigenen Arbeitsalltag gewonnen werden.

Inhalte u. a.:

  • Methoden der Selbstpflege
  • Anregungen zur Arbeitsorganisation
  • Allgemeiner Erfahrungsaustausch
Referent(in): Anette Kotnik
Zielgruppe: Pflegende, die überwiegend oder häufig im Nachtrdienst arbeiten.
Fortbildungspunkte: 8 Fortbildungspunkte (RbP)
Termin(e): 10.05.2011
Ort: Konferenzzentrum, EKH

Anmeldeschluss war am 12.04.2011.

46

„Fassen Sie mich nicht an!“ – Übergriffe auf Pflegende im Krankenhaus- und Pflegeheimalltag

Sexuelle Übergriffe im Alltag in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen sind nach wie vor ein brisantes Thema, das oftmals wenig ernst genommen und wenig offen diskutiert wird. Die Belästigung fängt dabei bereits beim herabwürdigendem Sprachgebrauch und zweideutigen Bemerkungen an und geht bis zum unerwünschten Körperkontakt, zuweilen bis zum tatsächlichen gewaltsamen Übergriff. Vor allem Mitarbeitende in der Pflege laufen Gefahr, sexuell belästigt zu werden, da sie oft Handlungen mit engem und intimem Körperkontakt zum Patienten und Bewohner vornehmen. Die persönliche Würde wird verletzt, die Betroffenen fühlen sich seelisch und körperlich ausgeliefert. Wie können seitens der Pflegenden frühzeitig Grenzen aufgezeigt und eingehalten werden? Führungskräfte sind ebenso herausgefordert, eine Teamkultur zu stärken, die bezüglich sexueller Übergriffe sprachfähig ist, wie auch ggfs. mit konkreten Interventionen ihre Mitarbeitenden zu schützen – und so die Grundhaltung des Respekts auch auf Patientenund Bewohnerseite abzusichern. In diesem Seminar soll der Raum geboten werden, sich in geschützter Atmosphäre über persönliche Erfahrungen und Belastungen mit diesem Thema auszutauschen und Strategien zum Umgang mit Übertrittssituationen zu entwickeln.

Inhalte u. a.:

  • Unverschämtheiten erkennen und bewusst wahrnehmen
  • Entwicklung sexueller Gewalt
  • Abgrenzungsstrategien
  • Wege aus der Hilflosigkeit
Referent(in): Christa Klemm
Zielgruppe: Pflegende und andere interessierte weibliche Mitar- beitende
Fortbildungspunkte: 8 Fortbildungspunkte (RbP)
Termin(e): 05.09.2011
Ort: Konferenzzentrum, EKH

Anmeldeschluss war am 08.08.2011.

47

Auf Sendung – Medienkompetenz für Mediziner

Eine gute Kommunikation mit den Medien ist wichtig, nicht nur in Zeiten von Krisen, sondern auch zur Stärkung der Reputation von Kliniken und Ärzten in der Wissenschaft wie auch in der breiten Öffentlichkeit. Medienaktivitäten unterstützen die fachlichen Anstrengungen, den Ruf zielgerichtet weiter zu entwickeln und das Vertrauen neuer Patientinnen und Patienten zu gewinnen. Im Rahmen des Seminars lernen die Teilnehmenden durch praxisnahe Übungen, wann und warum sich Medien für ihre Themen interessieren, was Journalisten von Interviewpartnern erwarten, wie sie einfach und verständlich über komplizierte Inhalte sprechen und schreiben, wie sie vor dem Mikrofon oder bei laufender Kamera ihr Fachwissen auf den Punkt bringen und welche Rechte Interviewpartner und Journalisten haben. Ebenso wird thematisiert, wie auf unpassende Fragen konstruktiv reagiert werden kann. Das Seminar versteht sich als „Werkstatt“: Übungen, die die Praxis widerspiegeln, stehen im Vordergrund. Dabei ist es inhaltlich auf den Arbeitsbereich der Teilnehmenden abgestimmt.

Inhalte u. a.:

  • In der Kürze liegt die Würze: Wie formuliere ich mein Anliegen und Fachwissen publikumsgerecht?
  • Medienrecht: Was dürfen Journalisten? n Auf Sendung: Was muss ich bei Stellungnahmen für Zeitung,
  • Rundfunk oder Fernsehen beachten?
Referent(in): Dr. Katja Flieger
Zielgruppe: Ärzte
Anmerkungen: Mindestteilnehmerzahl: 6
Termin(e): 09.06.2011
Ort: Konferenzzentrum, EKH

Anmeldeschluss war am 12.05.2011.

48

„Hart, aber fair“ – Verhandlungskompetenz bei Interessen- konflikten im Krankenhausalltag

„Wir lösen Konflikte konstruktiv und direkt“ (aus den neuen Führungsgrundsätzen für die PGD). Konflikte sind menschlich und können überall vorkommen, an allen Schnittstellen unseres Arbeitsalltags. Sie können produktiv sein, wenn ihre Energie richtig genutzt wird – und zerstörerisch, wenn sich an ihnen aufgerieben wird oder sie still „schmoren“. Wichtige Energien und Ressourcen werden so in Diskussionsschlaufen verbraucht und teilweise noch andere, unbeteiligte Personen mit einbezogen. In dem Seminar geht es darum, einen wertschätzenden und lösungsorientierten Umgang zu erhalten, auch wenn unterschiedliche Interessenslagen und Zielsetzungen bestehen. Auf Grundlage einer durch die Mediation geprägten Haltung und mittels der Techniken des HarvardKonzepts werden die Wege für einen respektvollen und sachorientierten Austausch über Lösungsoptionen gebahnt. Scheinbar verhärtete Standpunkte können durch die Konzentration auf Interessen und Motivationen hinterfragt werden, so dass Klärungen und neue Kompromisse und Lösungen möglich werden – aus denen bestenfalls beide Konfliktbzw. Verhandlungspartner gestärkt hervorgehen.

Inhalte u. a.:

  • Vereinbarung für eine gute Zusammenarbeit
  • Konfliktstufen erkennen – professionell intervenieren
  • Konstruktives Feedback – geben und nehmen
  • Leitfaden Verhandlungsführung
  • Techniken der Mediation kennen lernen
Referent(in): Helen Hannerfeldt
Zielgruppe: Alle Mitarbeitende
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)
Termin(e): 20.10.2011 / 21.10.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 22.09.2011.

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Serviceorientierung in der PGD

Patienten verstehen sich heute mit Recht verstärkt auch als Kunden des Krankenhauses: Sie haben berechtigte Ansprüche als selbstbestimmte Partner in Entscheidungen, sie erwarten Wahlmöglichkeiten und persönliche Ansprache, sie gehen von Anrechten aus und nicht mehr von gewährten „Wohltaten“, sie wissen aus vielen anderen Erfahrungen um gute und um schlechte Organisation. Von diakonischen Einrichtungen wird zudem ein kompetentes Eingehen auf die seelischen Bedürfnisse und eine besondere ethische Wachsamkeit erwartet. Dies bedeutet einen notwendigen Wandel im Umgang mit Patienten und Bewohnern, der diakonische Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen schon jetzt, erst recht zukünftig vor spannende Herausforderungen stellt. Die Ausrichtung des Verhaltens wie auch der Prozesse in den Krankenhäusern und Altenpflegeeinrichtungen auf eine empathische Servicequalität hat unterschiedliche positive Effekte: Die Patientenund Bewohnerzufriedenheit wird erhöht, es kommt zu weniger kommunikationsund prozessbedingten Störungen in den internen Abläufen und auch das kollegiale Miteinander kann sich verbessern. Es kann neue Freude machen, serviceorientiert zu arbeiten und Patienten auch als Gäste und Partner wahrzunehmen. Zur Weiterentwicklung der Servicequalität in den einzelnen Einrichtungen vermittelt die Akademie ein modular aufgebautes Seminarkonzept an interessierte Bereiche. Es wird jeweils an die konkreten Bedürfnisse der einzelnen Abteilungen angepasst und wurde bereits innerhalb der PGD erprobt.
Referent(in): Ulrich Ahnert
Zielgruppe: Alle Mitarbeitende
Anmerkungen: Organisation durch die Akademie
Termin(e): Wird von der jeweiligen Einrichtung festgelegt
Ort: Als In-House-Seminar in den jeweiligen Einrichtungen

Wird von der jeweiligen Einrichtung festgelegt.

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Willkommen im Unternehmen PGD – Einführungstag für neue Mitarbeitende

Eine gute Einarbeitung am neuen Arbeitsplatz ist die Basis für einen gelingenden Start, denn so werden die Weichen für eine gemeinsame erfolgreiche Zusammenarbeit gestellt. Über die optimale Einarbeitung „vor Ort“ hinaus möchten wir unsere neuen Mitarbeitenden in der Zeit der Einarbeitung auch persönlich in unserem Gesamtunternehmen Paul Gerhardt Diakonie willkommen heißen. Im Rahmen unserer regelmäßigen Einführungstage für neue Mitarbeitende der Paul Gerhardt Diakonie vermitteln wir daher eine Einführung in Geschichte, Selbstverständnis und Struktur der Paul Gerhardt Diakonie und stehen u.a. als Vorstände, Geschäftsführung und Mitarbeitervertretung zum Erfahrungsaustausch zur Verfügung. „Werte für unsere Zeit“ – an wesentlichen Beispielen diskutieren wir dabei, wie die Paul Gerhardt Diakonie ihren wertebezogenen professionellen Anspruch im heutigen Gesundheitsmarkt umsetzt – und wie die Mitarbeitenden ihre Werte und Ideale in ihre Arbeit einbringen können. Zudem bietet sich die Gelegenheit, mit neuen Kollegen ins Gespräch zu kommen und Kontakte auch einrichtungsübergreifend zu knüpfen.

Inhalte u. a.:

  • Einführung in das Selbstverständnis, die Geschichte und die Strukturen der PGD
  • Diskussion über PGD-relevante Fragestellungen
  • Austausch und Kennenlernen
Referent(in): Dr. Rainer Wettreck, Maren Nietzschmann,
Zielgruppe: Neue Mitarbeitende
Fortbildungspunkte: 8 Fortbildungspunkte (RbP)
Anmerkungen: Bitte beachten Sie: Sie werden automatisch zum Einführungstag eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig!
Termin(e): 08.03.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 08.02.2011.

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Willkommen im Unternehmen PGD – Einführungstag für neue Mitarbeitende

Eine gute Einarbeitung am neuen Arbeitsplatz ist die Basis für einen gelingenden Start, denn so werden die Weichen für eine gemeinsame erfolgreiche Zusammenarbeit gestellt. Über die optimale Einarbeitung „vor Ort“ hinaus möchten wir unsere neuen Mitarbeitenden in der Zeit der Einarbeitung auch persönlich in unserem Gesamtunternehmen Paul Gerhardt Diakonie willkommen heißen. Im Rahmen unserer regelmäßigen Einführungstage für neue Mitarbeitende der Paul Gerhardt Diakonie vermitteln wir daher eine Einführung in Geschichte, Selbstverständnis und Struktur der Paul Gerhardt Diakonie und stehen u.a. als Vorstände, Geschäftsführung und Mitarbeitervertretung zum Erfahrungsaustausch zur Verfügung. „Werte für unsere Zeit“ – an wesentlichen Beispielen diskutieren wir dabei, wie die Paul Gerhardt Diakonie ihren wertebezogenen professionellen Anspruch im heutigen Gesundheitsmarkt umsetzt – und wie die Mitarbeitenden ihre Werte und Ideale in ihre Arbeit einbringen können. Zudem bietet sich die Gelegenheit, mit neuen Kollegen ins Gespräch zu kommen und Kontakte auch einrichtungsübergreifend zu knüpfen.

Inhalte u. a.:

  • Einführung in das Selbstverständnis, die Geschichte und die Strukturen der PGD
  • Diskussion über PGD-relevante Fragestellungen
  • Austausch und Kennenlernen
Referent(in): Dr. Rainer Wettreck, Maren Nietzschmann,
Zielgruppe: Neue Mitarbeitende
Fortbildungspunkte: 8 Fortbildungspunkte (RbP)
Anmerkungen: Bitte beachten Sie: Sie werden automatisch zum Einführungstag eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig!
Termin(e): 10.05.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 12.04.2011.

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Willkommen im Unternehmen PGD – Einführungstag für neue Mitarbeitende

Eine gute Einarbeitung am neuen Arbeitsplatz ist die Basis für einen gelingenden Start, denn so werden die Weichen für eine gemeinsame erfolgreiche Zusammenarbeit gestellt. Über die optimale Einarbeitung „vor Ort“ hinaus möchten wir unsere neuen Mitarbeitenden in der Zeit der Einarbeitung auch persönlich in unserem Gesamtunternehmen Paul Gerhardt Diakonie willkommen heißen. Im Rahmen unserer regelmäßigen Einführungstage für neue Mitarbeitende der Paul Gerhardt Diakonie vermitteln wir daher eine Einführung in Geschichte, Selbstverständnis und Struktur der Paul Gerhardt Diakonie und stehen u.a. als Vorstände, Geschäftsführung und Mitarbeitervertretung zum Erfahrungsaustausch zur Verfügung. „Werte für unsere Zeit“ – an wesentlichen Beispielen diskutieren wir dabei, wie die Paul Gerhardt Diakonie ihren wertebezogenen professionellen Anspruch im heutigen Gesundheitsmarkt umsetzt – und wie die Mitarbeitenden ihre Werte und Ideale in ihre Arbeit einbringen können. Zudem bietet sich die Gelegenheit, mit neuen Kollegen ins Gespräch zu kommen und Kontakte auch einrichtungsübergreifend zu knüpfen.

Inhalte u. a.:

  • Einführung in das Selbstverständnis, die Geschichte und die Strukturen der PGD
  • Diskussion über PGD-relevante Fragestellungen
  • Austausch und Kennenlernen
Referent(in): Dr. Rainer Wettreck, Maren Nietzschmann,
Zielgruppe: Neue Mitarbeitende
Fortbildungspunkte: 8 Fortbildungspunkte (RbP)
Anmerkungen: Bitte beachten Sie: Sie werden automatisch zum Einführungstag eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig!
Termin(e): 27.07.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 29.06.2011.

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Willkommen im Unternehmen PGD – Einführungstag für neue Mitarbeitende

Eine gute Einarbeitung am neuen Arbeitsplatz ist die Basis für einen gelingenden Start, denn so werden die Weichen für eine gemeinsame erfolgreiche Zusammenarbeit gestellt. Über die optimale Einarbeitung „vor Ort“ hinaus möchten wir unsere neuen Mitarbeitenden in der Zeit der Einarbeitung auch persönlich in unserem Gesamtunternehmen Paul Gerhardt Diakonie willkommen heißen. Im Rahmen unserer regelmäßigen Einführungstage für neue Mitarbeitende der Paul Gerhardt Diakonie vermitteln wir daher eine Einführung in Geschichte, Selbstverständnis und Struktur der Paul Gerhardt Diakonie und stehen u.a. als Vorstände, Geschäftsführung und Mitarbeitervertretung zum Erfahrungsaustausch zur Verfügung. „Werte für unsere Zeit“ – an wesentlichen Beispielen diskutieren wir dabei, wie die Paul Gerhardt Diakonie ihren wertebezogenen professionellen Anspruch im heutigen Gesundheitsmarkt umsetzt – und wie die Mitarbeitenden ihre Werte und Ideale in ihre Arbeit einbringen können. Zudem bietet sich die Gelegenheit, mit neuen Kollegen ins Gespräch zu kommen und Kontakte auch einrichtungsübergreifend zu knüpfen.

Inhalte u. a.:

  • Einführung in das Selbstverständnis, die Geschichte und die Strukturen der PGD
  • Diskussion über PGD-relevante Fragestellungen
  • Austausch und Kennenlernen
Referent(in): Dr. Rainer Wettreck, Maren Nietzschmann,
Zielgruppe: Neue Mitarbeitende
Fortbildungspunkte: 8 Fortbildungspunkte (RbP)
Anmerkungen: Bitte beachten Sie: Sie werden automatisch zum Einführungstag eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig!
Termin(e): 04.10.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 06.09.2011.

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Willkommen im Unternehmen PGD – Einführungstag für neue Mitarbeitende

Eine gute Einarbeitung am neuen Arbeitsplatz ist die Basis für einen gelingenden Start, denn so werden die Weichen für eine gemeinsame erfolgreiche Zusammenarbeit gestellt. Über die optimale Einarbeitung „vor Ort“ hinaus möchten wir unsere neuen Mitarbeitenden in der Zeit der Einarbeitung auch persönlich in unserem Gesamtunternehmen Paul Gerhardt Diakonie willkommen heißen. Im Rahmen unserer regelmäßigen Einführungstage für neue Mitarbeitende der Paul Gerhardt Diakonie vermitteln wir daher eine Einführung in Geschichte, Selbstverständnis und Struktur der Paul Gerhardt Diakonie und stehen u.a. als Vorstände, Geschäftsführung und Mitarbeitervertretung zum Erfahrungsaustausch zur Verfügung. „Werte für unsere Zeit“ – an wesentlichen Beispielen diskutieren wir dabei, wie die Paul Gerhardt Diakonie ihren wertebezogenen professionellen Anspruch im heutigen Gesundheitsmarkt umsetzt – und wie die Mitarbeitenden ihre Werte und Ideale in ihre Arbeit einbringen können. Zudem bietet sich die Gelegenheit, mit neuen Kollegen ins Gespräch zu kommen und Kontakte auch einrichtungsübergreifend zu knüpfen.

Inhalte u. a.:

  • Einführung in das Selbstverständnis, die Geschichte und die Strukturen der PGD
  • Diskussion über PGD-relevante Fragestellungen
  • Austausch und Kennenlernen
Referent(in): Dr. Rainer Wettreck, Maren Nietzschmann,
Zielgruppe: Neue Mitarbeitende
Fortbildungspunkte: 8 Fortbildungspunkte (RbP)
Anmerkungen: Bitte beachten Sie: Sie werden automatisch zum Einführungstag eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig!
Termin(e): 29.11.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 01.11.2011.

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Supervisionsangebot für Stationen und Wohnbereiche (Pilot)

Im Rahmen der Supervision soll Mitarbeitenden die Gelegenheit eröffnet werden, sich über Konflikte, Probleme, Ängste und Spannungen fallbezogen auszutauschen und diese zu reflektieren. Durch den gegenseitigen Austausch, begleitet von erfahrenen Supervisoren, können gemeinsam Gestaltungsmöglichkeiten entwickelt und die Entlastung des einzelnen Mitarbeitenden gefördert werden. Auch die im Alltag auftretenden elementaren Lebensfragen sowie der persönliche und gemeinsame Umgang damit sind mögliche Aspekte der Besprechung. Langfristig kann dadurch die empathische Grundhaltung und Kultur im Team, die gemeinsame Problemlösungskompetenz und der Zusammenhalt auf der Station bzw. dem Wohnbereich gestärkt und Spannungen, Ängste und Probleme gemindert werden. Im Rahmen des Pilotprozesses „Seelischer Beistand“ soll ein reguläres, Supervisionsangebot für die teilnehmenden Stationen bereit gestellt werden. Weitere Einzelheiten bzgl. der Organisation und Durchführung werden mit den jeweiligen Teilnehmenden geklärt.
Referent(in): Renate Rieger, ggfs. N. N.
Zielgruppe: Teilnehmende Stationen und Wohnbereiche
Anmerkungen: Teil des Pilotprozesses „Seelischer Beistand“
Termin(e): Wird von der jeweiligen Einrichtung festgelegt
Ort: Als In-House-Seminar in den jeweiligen Einrichtungen

Wird von der jeweiligen Einrichtung festgelegt.

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Mehr Zeit fürs Wesentliche – Zeit- und Selbstmanagement

Selbstund Zeitmanagement bedeutet, die eigene Arbeit und berufliche Zeit weitmöglich selbst zu steuern, statt sich von ihr beherrschen zu lassen. Es gilt dabei, heraus aus dem „persönlichen Hamsterrad“ zu kommen, selbstbestimmt und eigenständig Prioritäten und Ziele zu entwickeln und Handlungsstrategien, auch im Team, umzusetzen. Die Chance eines gekonnten beruflichen Zeitund Selbstmanagements liegt in der zielund ressourcenorientierten Selbststrukturierung der Arbeit im eigenen Wirkungsbereich Im Blick sind dabei bspw. die vielfältigen Möglichkeiten von Vereinfachung, die Unterscheidung dringlicher Tätigkeiten, die Delegation und Kooperation, die Gestaltung von Pausen. Der Workshop gibt Gelegenheit, über die eigene und die gemeinsame Arbeitspraxis nachzudenken und die Spielräume sichtbar zu machen, die im eigenen Wirkungsfeld liegen. Vermittelt werden Methoden und Techniken, die helfen, das Tagesgeschäft besser zu bewältigen, längerfristige Pläne zielstrebiger zu verwirklichen und die persönliche Arbeitsweise zu optimieren.

Inhalte u. a.:

  • Wie werden aus meinen Gedanken und Vorhaben fruchtbare Ideen?
  • Wie setze ich wirksam Ziele und Prioritäten?
  • Wie kann ich meine Arbeitsaufgaben und meine Zeit realistisch einteilen?
  • Wie können wir auch im Team ressourcenschonend und effektiv miteinander arbeiten?
  • Welche Grundhaltung ist dazu notwendig?
Referent(in): Helga Bänfer
Zielgruppe: Alle Mitarbeitende
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)18 Fortbildungspunkte (Ärztekammer)
Termin(e): 04.04.2011 / 05.04.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 06.03.2011.

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Mehr Zeit fürs Wesentliche – Zeit- und Selbstmanagement

Selbstund Zeitmanagement bedeutet, die eigene Arbeit und berufliche Zeit weitmöglich selbst zu steuern, statt sich von ihr beherrschen zu lassen. Es gilt dabei, heraus aus dem „persönlichen Hamsterrad“ zu kommen, selbstbestimmt und eigenständig Prioritäten und Ziele zu entwickeln und Handlungsstrategien, auch im Team, umzusetzen. Die Chance eines gekonnten beruflichen Zeitund Selbstmanagements liegt in der zielund ressourcenorientierten Selbststrukturierung der Arbeit im eigenen Wirkungsbereich Im Blick sind dabei bspw. die vielfältigen Möglichkeiten von Vereinfachung, die Unterscheidung dringlicher Tätigkeiten, die Delegation und Kooperation, die Gestaltung von Pausen. Der Workshop gibt Gelegenheit, über die eigene und die gemeinsame Arbeitspraxis nachzudenken und die Spielräume sichtbar zu machen, die im eigenen Wirkungsfeld liegen. Vermittelt werden Methoden und Techniken, die helfen, das Tagesgeschäft besser zu bewältigen, längerfristige Pläne zielstrebiger zu verwirklichen und die persönliche Arbeitsweise zu optimieren.

Inhalte u. a.:

  • Wie werden aus meinen Gedanken und Vorhaben fruchtbare Ideen?
  • Wie setze ich wirksam Ziele und Prioritäten?
  • Wie kann ich meine Arbeitsaufgaben und meine Zeit realistisch einteilen?
  • Wie können wir auch im Team ressourcenschonend und effektiv miteinander arbeiten? Welche Grundhaltung ist dazu notwendig?
Referent(in): Renate Rieger
Zielgruppe: Alle Mitarbeitende
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)18 Fortbildungspunkte (Ärztekammer)
Anmerkungen: Veränderter Termin!!!
Termin(e): 18.10.2011 / 19.10.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 20.09.2011.

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Work-Life-Balance und Burnout-Prophylaxe

„Man muss sich durch die kleinen Gedanken, die einen ärgern, immer wieder durchfinden zu den großen Gedanken, die einen stärken.“ Dietrich Bonhoeffer Hoch anspruchsvolle Arbeit mit anvertrauten Menschen in einem Arbeitsumfeld, in dem der Anspannungsgrad weiter steigt, kann nur gelingen, wenn es eine Balance zwischen Arbeit und Leben gibt. Wer für andere sorgen will, muss auch die eigenen Energiequellen wieder auffüllen. In dem Workshop sollen einerseits hilfreiche Impulse zur erfolgreichen Bewältigung schwieriger Arbeitssituationen angeboten, andererseits Anregungen zur Umsetzung einer persönlichen Kultur der Work-LifeBalance gegeben werden, die die persönlichen Kraftquellen und langfristig motivierenden Lebensdimensionen noch besser erschließen. Die Stärkung und das Ausbalancieren der unterschiedlichen Aspekte des Lebens hilft, ein Ausbrennen zu verhindern und die eigenen Ressourcen zu erkennen und (weiterzu-)entwickeln.

Inhalte u. a.:

  • Welche Werte und Ziele leiten mich?
  • Was sind meine persönlichen Kraftquellen?
  • Wie kann ich die unterschiedlichen Dimensionen meines Lebens ausbalancieren?
  • Wie kann ich auch in anstrengenden Zeiten gut für mich sorgen?
Referent(in): Renate Rieger
Zielgruppe: Alle Mitarbeitende
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)18 Fortbildungspunkte (Ärztekammer)
Termin(e): 15.03.2011 / 16.03.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 15.02.2011.

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Work-Life-Balance und Burnout-Prophylaxe

„Man muss sich durch die kleinen Gedanken, die einen ärgern, immer wieder durchfinden zu den großen Gedanken, die einen stärken.“ Dietrich Bonhoeffer Hoch anspruchsvolle Arbeit mit anvertrauten Menschen in einem Arbeitsumfeld, in dem der Anspannungsgrad weiter steigt, kann nur gelingen, wenn es eine Balance zwischen Arbeit und Leben gibt. Wer für andere sorgen will, muss auch die eigenen Energiequellen wieder auffüllen. In dem Workshop sollen einerseits hilfreiche Impulse zur erfolgreichen Bewältigung schwieriger Arbeitssituationen angeboten, andererseits Anregungen zur Umsetzung einer persönlichen Kultur der Work-LifeBalance gegeben werden, die die persönlichen Kraftquellen und langfristig motivierenden Lebensdimensionen noch besser erschließen. Die Stärkung und das Ausbalancieren der unterschiedlichen Aspekte des Lebens hilft, ein Ausbrennen zu verhindern und die eigenen Ressourcen zu erkennen und (weiterzu-)entwickeln.

Inhalte u. a.:

  • Welche Werte und Ziele leiten mich?
  • Was sind meine persönlichen Kraftquellen?
  • Wie kann ich die unterschiedlichen Dimensionen meines Lebens ausbalancieren?
  • Wie kann ich auch in anstrengenden Zeiten gut für mich sorgen?
Referent(in): Marita Warner
Zielgruppe: Alle Mitarbeitende
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)18 Fortbildungspunkte (Ärztekammer)
Termin(e): 12.12.2011 / 13.12.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 14.11.2011.

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Mitten im (Berufs-)Leben – Persönliche Standortbestimmung und Reflexion

Wenn man schon einige Zeit im Berufsleben steht, hat man viele Dinge bereits erlebt, einige der persönlichen Ziele erreicht und auch so manche Krise überwunden. Die persönlichen Herausforderungen verändern sich in der Lebensund Berufsmitte – manchmal verschwinden sie auch ganz. Studien belegen, dass sich die innere Einstellung von Menschen zur Arbeit und zum Leben im mittleren Alter deutlich verändern kann. Im Rahmen des Seminars ist Platz für die eigene Besinnung und intensiven Erfahrungsaustausch über die berufliche Situation, über den Wertewandel in der eigenen Arbeit sowie über Sinnfragen des eigenen Tuns im Kontext von Veränderung und Wandel. Dazu gehört auch das gemeinsame Nachdenken, welche (auch spirituellen) Werte den beruflichen Alltag prägen, unterstützen oder aber auch behindern. Die Teilnehmenden können dabei motivierende Impulse für die weitere Gestaltung ihres Berufsalltages erhalten und neue Zukunftsperspektiven für sich entwickeln.

Inhalte u. a.:

  • Wie ist meine bisherige berufliche Entwicklung verlaufen, wo stehe ich heute?
  • Welche Werte und Motivationen prägen mein berufliches Handeln, wie haben sich diese evtl. verändert?
  • Was ist für mich wesentlich? Wo setze ich meine Energien richtig, wo weniger passend ein?
  • Was trägt und hält mich? Wo tanke ich auf? Welche Rolle spielt Spiritualität in meinem Alltag?
  • In welchen beruflichen Handlungsfeldern will ich neue Akzente setzen? Wie muss ich meine Führungs-/Arbeitssituation verändern?
Referent(in): Dr. Friederike Stockmann
Zielgruppe: Fach- und Führungskräfte mit langjähriger Berufserfahrung
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)
Termin(e): 07.04.2011 / 08.04.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 09.03.2011.

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„Wert-Volle Erfahrungen“ – Eigene Ressourcen und diakonische Orientierung im Dialog (Basiskurs Diakonie)

Krankenhäuser und Pflegeheime sind Orte, an denen elementare Fragen und Krisen des menschlichen Lebens in Erscheinung treten. Ängste der Mitarbeitenden unter wachsendem Arbeitsdruck kommen hinzu. Um im beruflichen Alltag gestärkt und energievoll die anstehenden Aufgaben bewältigen zu können, sind Antworten auf Fragen nötig wie: Was stärkt mich? Woraus schöpfe ich Energie? Was gibt mir Halt und Orientierung? Im Workshop wird angeregt, eigene Ressourcen professionellen Handelns auf Grundlage persönlich bedeutsamer Geschichten und Erzählungen bewusst zu machen und zu überlegen, inwiefern diese Geschichten professionelles Handeln unterstützen. Persönliche Orientierungsmuster und Kraftquellen werden sodann in den Kontext religiöser Überlieferungen gesetzt und damit auf kreative Weise neue Potenziale erschlossen und vertieft.
Referent(in): Dr. Friedrich-Wilhelm Lindemann
Zielgruppe: Alle Mitarbeitende
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)
Termin(e): 05.04.2011 / 06.04.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 07.03.2011.

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„Wert-Volle Erfahrungen“ – Eigene Ressourcen und diakonische Orientierung im Dialog (Basiskurs Diakonie)

Krankenhäuser und Pflegeheime sind Orte, an denen elementare Fragen und Krisen des menschlichen Lebens in Erscheinung treten. Ängste der Mitarbeitenden unter wachsendem Arbeitsdruck kommen hinzu. Um im beruflichen Alltag gestärkt und energievoll die anstehenden Aufgaben bewältigen zu können, sind Antworten auf Fragen nötig wie: Was stärkt mich? Woraus schöpfe ich Energie? Was gibt mir Halt und Orientierung? Im Workshop wird angeregt, eigene Ressourcen professionellen Handelns auf Grundlage persönlich bedeutsamer Geschichten und Erzählungen bewusst zu machen und zu überlegen, inwiefern diese Geschichten professionelles Handeln unterstützen. Persönliche Orientierungsmuster und Kraftquellen werden sodann in den Kontext religiöser Überlieferungen gesetzt und damit auf kreative Weise neue Potenziale erschlossen und vertieft.
Referent(in): Dr. Friedrich-Wilhelm Lindemann
Zielgruppe: Alle Mitarbeitende
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)
Termin(e): 27.10.2011 / 28.10.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 29.09.2011.

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REIHE Diakonie im Dialog: Christliche Kontemplation und Zen-Meditation

Pflegende und Ärzte stehen vor der Frage, woher nachhaltig die Energie für ihre anspruchsvolle Tätigkeit und die tägliche Anteilnahme am Ergehen der anvertrauten Patienten und Bewohner in verdichteten Prozessen kommt. Auch Führungskräfte und Mitarbeitende aus Verwaltung und Management erleben einen Berufsalltag, der immer stärker das persönliche Sich-Einbringen in neue Anforderungen und anspruchsvolle Situationen erfordert. Die persönlichen Sinnund Kraftquellen sind darum wichtig, um die eigene Gesundheit und Balance zu erhalten und sich erfolgreich engagieren zu können. In der heutigen pluralen Situation sind Sinn und Spiritualität eine Frage der persönlichen Gestaltung geworden. Ein modernes diakonisches Profil entwickelt sich heute nur im offenen Dialog zwischen christlicher Tradition und den vielfältigen Überzeugungen und „Spiritualitäten“, die Mitarbeitende wie Patienten mitbringen. Zur Pflege der persönlichen Lebenskultur und Spiritualität kann die christliche Tradition noch weitgehend unbekannte Wege des Innehaltens und Kontemplation einbringen. Diese sind teilweise erst im Dialog mit östlichen Meditationstraditionen wieder zum Leben erweckt worden. Dem spannenden Dialog zwischen christlicher Kontemplation und östlicher Meditation soll in diesem Workshop praxisnah nachgegangen werden.

Inhalte u. a.:

  • Wie pflege ich die Quellen, aus denen ich Energie schöpfe? Wie erhalte ich die Balance zwischen Beruf und Leben?
  • Welche Impulse geben östliche spirituelle Traditionen?
  • Was kann heute unter christlicher Spiritualität verstanden und im Krankenhausalltag gelebt werden?
  • Welche Übungen und Angebote könnten mich bereichern?
Referent(in): Dr. Alexander Poraj
Zielgruppe: Alle Mitarbeitende
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)
Termin(e): 08.11.2011 / 09.11.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 11.10.2011.

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Heilen und selbst heil bleiben. Hilfreiche Einsichten für ein ganzheitliches Leben und Arbeiten ... aus der Bibel

Wer mit kranken Menschen arbeitet, erfährt es schnell: Diese Arbeit ist sinnvoll und erfüllend, sie zehrt aber auch an der eigenen Kraft. Diese Einsicht gehört seit jeher zu den menschlichen Grunderfahrungen im Umgang mit Menschen in Not. So ist es kein Wunder, dass schon die Bibel von solchen Erfahrungen berichtet. So kommen bspw. die Freunde des schwerkranken Hiob zu Besuch und halten es immer weniger aus, in seiner Nähe zu sein. Die Bibel hält einen großen menschlichen Erfahrungsschatz bereit. In diesem Seminar wird eine neue Methode genutzt, die diesen Schatz hebt und ihn mit den eigenen Erfahrungen und Potenzialen in Beziehung bringt: der „Bibliolog“. Erfunden wurde der Bibliolog von dem jüdischen Nordamerikaner Peter Pitzele vor dem Hintergrund seiner psychodramatischen und literaturwissenschaftlichen Kenntnisse. Er geht zurück auf die jüdische Tradition der Bibelauslegung als „Midrasch“. Die Teilnehmenden versetzen sich mit diesem neuen Lektüreansatz in die biblischen Erfahrungen und Charaktere hinein. In diesen Rollen füllen sie die „Zwischenräume“ der Texte mit eigenen Ideen und Erfahrungen und gewinnen dadurch einen lebendigen Zugang zum „Feuer“ des Textes. Lebensgeschichte und biblische Geschichte verweben sich dabei miteinander und legen sich gegenseitig aus. Durch das direkte Eintauchen in biblische Charaktere werden einerseits die alten Geschichten neu und lebendig, andererseits können die Teilnehmenden ihre Erfahrungen einbringen – und im Dialog mit den Texten Erkenntnisse für das eigene Leben wie auch den beruflichen Alltag gewinnen.
Referent(in): Frank Muchlinsky
Zielgruppe: Alle Mitarbeitende
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)
Termin(e): 14.11.2011 / 15.11.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 17.10.2011.

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„Warum gerade ich?“ – Spiritual Care als gemeinsame berufliche Herausforderung im pluralen Behandlungsalltag

„Wieso gerade ich? Was hab ich denn verbrochen?“„Das hat doch alles keinen Sinn mehr!“ „Bei mir ist doch eh Hopfen und Malz verloren.“ „Wird das wirklich wieder mit mir?“ „Wieso macht Gott das mit mir?“ Diese und andere Äußerungen begegnen einem regelmäßig in der Behandlung, Pflege und Begleitung schwerst Kranker. Die dahinter liegenden persönlichen Sorgen, Ängste und Nöte – aber auch Ressourcen der Patienten müssen wahrgenommen und professionell beantwortet werden. Dabei fordern sie Ärzte und Pflegende auch selbst existenziell heraus. Ganzheitliche Versorgung, gerade an den Grenzen des Lebens, umfasst Körper, Geist und Seele – „Spiritualität“ am Krankenbett und in der Begleitung Sterbender wird in wachsendem Maße zu einer anerkannten ärztlichen wie auch pflegerischen Disziplin, die oftmals mit dem Begriff „Spiritual Care“ umfasst wird. Dabei ist ein weiter Begriff von Spiritualität handlungsleitend, der die verschiedenen, religiösen und nichtreligiösen Formen menschlicher Sinnsuche in der Bewältigung der Lebenssituation im Blick hat. Dabei geht es nicht darum, dass das Personal auf den Stationen als Ersatz für die Seelsorgenden fungiert. Es gilt vielmehr, dem Anspruch an eine ganzheitliche Versorgung auch über die medizinisch-pflegerische Behandlung hinaus gerecht zu werden und – mit der Unterschiedlichkeit des eigenen weltanschaulichen Hintergrunds – auf existenzielle Fragen professionell antworten zu können. Auch die Aufgabenstellung der Seelsorge erhält in diesem ganzheitlichen Ansatz eine neue Zuspitzung und Einbindung.
Referent(in): Prof. Dr. Traugott Roser
Zielgruppe: Ärzte, Pflegende, Mitarbeitende in therapeuti- schen, beratenden und seelsorgenden Berufen, nicht nur in den Bereichen von Onkologie, Geriat- rie, Palliative Care ...
Fortbildungspunkte: 8 Fortbildungspunkte (RbP)
Termin(e): 30.05.2011 / 31.05.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 02.05.2011.

66

„Ich bin die ganze Zeit nur rumgehetzt“ – Die Kunst und Zufriedenheit fragmentarischer Hilfe

„Ich bin den ganzen Tag nur rumgehetzt.“ – Wer kennt dieses Fazit nicht im Klinikalltag? Ideal und Wirklichkeit klaffen oft weit auseinander angesichts von engen Zeitbudgets im Gesundheitswesen. Wenn die eigenen Wertvorstellungen und Ansprüche sich wieder und wieder an den vorhandenen Realitäten reiben, macht das müde und mürbe. Dann kann man permanent gegen die Bedingungen wüten, resigniert die eigenen Ansprüche aufgeben oder die Bedürftigkeit der Patienten ausblenden – ODER sich in der „Kunst und Zufriedenheit der fragmentarischen Hilfe“ üben. Das meint: Wirksamkeit auch in der Nicht-Perfektion. Hilfe kann auch dann wirkungsvoll sein, wenn sie unvollkommen bleibt. Oder anders herum: Oft besteht wirkungsvolle Hilfe eher im gezielten Tun des Möglichen, auch eher in kleinen Gesten als großen Aktionen, im kreativen Zeichensetzen, in der inneren Haltung und dem Blick, mit dem ich Patienten begegne, und: in der bewussten Gemeinsamkeit der Fürsorge, zu der jeder einen Teil beiträgt. Einen Tag lang wollen wir aus dem Arbeitsalltag aussteigen und uns auf die Suche begeben: Nach dem Mut zur Lücke, nach dem Möglichen im Unmöglichen, nach einem versöhnlichen Umgang mit den inneren Idealen und den äußeren Realitäten, nach kleinen Verschnaufpausen mitten im Stress, inneren Quellen und erfrischenden Begegnungen.

Inhalte u. a.:

  • Was treibt und bewegt mich? Welchen Anspruch habe ich an meine Arbeit?
  • Wie kann ich meine persönlichen Ansprüche realistisch an die bestehenden Möglichkeiten anpassen?
  • Wie übertrage ich dies in konkrete Alltagshandlungen?
Referent(in): Anne Waterstraat
Zielgruppe: Alle Mitarbeitende
Fortbildungspunkte: 8 Fortbildungspunkte (RbP)
Termin(e): 24.10.2011
Ort: Konferenzzentrum, EKH

Anmeldeschluss war am 26.09.2011.

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Spiritualität in der professionellen Pflege?

Im Rahmen der Pflege von Patienten und Bewohnern geht es nicht allein um das körperliche Befinden, auch die Ebene des persönlichen Erlebens fließt in sämtliche pflegerische Handlungen mit ein. In diesem Zusammenhang spielt für viele Pflegende auch die „spirituelle Dimension“ eine Rolle. „Spiritualität“ hat dabei nicht unbedingt etwas mit religiösem Glauben zu tun: Es beschreibt zunächst allgemein die Kraft, die uns tun lässt und Kraft gibt für Dinge, die wir sonst nicht schaffen würden – vor allem auch bei den Fragen, wie wir professionell mit Leid, Grenzen, Abschied und fremden Glaubensvorstellungen umgehen. Die meisten Menschen sind (auch unbewusst) in irgendeiner Weise „spirituell“ geprägt, sei es durch den christlichen Glauben oder andere Wertesysteme. Spiritualität kann erlebbar werden durch Übungen, die persönlich Kraft geben – in Form einer bewussten Auszeit aus dem Alltag heraus. Jedoch wird Spiritualität für viele Pflegende besonders erlebbar in der Begegnung mit Anderen und in den auch damit verbundenen existenziellen Erfahrungen. Im Rahmen des Seminars soll sich zuerst auf die Suche gemacht werden nach Spuren der eigenen Spiritualität. Es geht darum, die eigene Wahrnehmung zu schärfen und zu schulen, bezogen auf das eigene Tun und Handeln. Darauf aufbauend wird die mögliche Rolle von Spiritualität in der Beziehung mit den Patienten und Bewohnern angedacht. Es geht dabei darum, einen besseren Zugang zu ihren vielfältigen spirituellen Bedürfnissen gerade in existenziell kritischen Situationen zu bekommen und diese durch situationsgerechtes wie auch authentisches Verhalten zu beantworten wie auch zu stärken.

Inhalte u. a.:

  • Was meint der Begriff „Spiritualität“?
  • Wahrnehmung spiritueller Bedürfnisse
  • Anforderungen an eine „spirituelle Pflege“
Referent(in): Prof. Dr. Barbara Städtler-Mach
Zielgruppe: Pflegende
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)
Termin(e): 01.12.2011 / 02.12.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 03.11.2011.

68

Kraft schöpfen, um zu heilen

Die Jahresmitte ist eine gute Zeit, Kraft zu schöpfen und Freude und Hoffnung zu beleben. Es tut gut, einmal im alltäglichen Tun innezuhalten und sich zu fragen: Was steht hinter meinem Tun? Worauf habe ich mein Leben ausgerichtet? Welche Hoffnung habe ich? Was ist wirklich wesentlich? Einkehrtage, Rüstzeiten, Besinnungstage sind Tage der Ruhe und der inneren Einkehr. Sie helfen, dem Sein neben allem Tun Aufmerksamkeit zu geben und ein Bewusstsein für die eigene innere Weisheit zu entwickeln. Angebote für Entspannung und Meditation, Gespräche, spirituelle Impulse dienen der Inspiration und wollen bei der Selbstbegegnung helfen. Ziel von Einkehrtagen ist die Stärkung für Körper, Seele und Geist.
Referent(in): Anna-Margarete Krätschell
Zielgruppe: Alle Mitarbeitende
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)
Termin(e): 07.06.2011 / 08.06.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 10.05.2011.

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„Begegnung als Kraftquelle“ – Motivation und Gesprächserfahrungen Ehrenamtlicher im Krankenhaus

Selten im Zentrum, aber an vielen Stellen präsent und wichtig: Menschen, die kranke Menschen besuchen, ohne medizinischen Auftrag, in ihrer Freizeit, kompetent und ehrenamtlich. Wer eine solche Arbeit tut, ist mit hohen Idealen gestartet, will Gutes tun, helfen, erlebt darin Freude und Sinn – manchmal aber auch Belastungen und Überforderung: mangelnde Wertschätzung und Integration innerhalb der Stationen; die Erfahrung, trotz guter Absichten abgelehnt zu werden; scheinbar misslungene Gespräche; Hilflosigkeit angesichts tiefer Verzweiflung. In diesem Workshop soll Gelegenheit sein zur Reflexion der eigenen Motivation und Ansprüche, zum Austausch über bereichernde und belastende Erfahrungen und zur gemeinsamen Arbeit an schwieriger Gesprächsführung. Daneben wollen wir Anschluss suchen an die Kraftquellen, aus denen diese Arbeit lebt, wollen Körper, Geist und Seele stärken.

Inhalte u. a.:

  • Was gibt mir Kraft zum Ehrenamt? Was motiviert und stärkt mich?
  • Wie erlebe ich mich in meiner Tätigkeit?
  • Wie kann ich kraftvoll und kräftigend kommunizieren?
  • Wo und wann stoße ich an meine Grenzen? Wie schaffe ich Grenzüberschreitungen?
Referent(in): Anne Waterstraat
Zielgruppe: Alle ehrenamtlich Tätigen
Termin(e): 24.09.2011 / 25.09.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 27.08.2011.

70

Sterbebegleitung

Im Alltag in Klinik und Heim sind Mitarbeitende aller Professionen immer wieder konfrontiert mit Sterben, Abschiednehmen und Tod. Sterben ist nicht gleich sterben – der langersehnte Tod unterscheidet sich vom plötzlichen; Sterben ist verschieden in einer Atmosphäre, wo ich mich gehalten und geborgen fühle oder vergessen und verlassen. Auf der Intensivstation stirbt man anders als im Heim. Und ein demenzkranker Mensch erlebt sein Sterben anders als ein sterbenskranker junger Mensch. Im Kurs wollen wir uns unseren Umgang mit Sterbenden bewusst machen und gute Haltungen vertiefen.

10./11. Januar 2011 (Teil 2; Fortsetzung aus 2010)
01./02. September 2011 (Teil 1) (Nr. 70)
27./28. Februar 2012 (Teil 2)

Inhalte u. a.:

  • Wie unterschiedlich ist Sterben?
  • Wie nehmen wir Sterbende wahr?
  • Wie können wir mit ihnen gut kommunizieren? Gibt es ein spirituelles Ohr?
  • Ist der Tod Freund oder Feind?
  • Welche Prozesse durchläuft der sterbende Mensch? Und welche die An- und Zugehörigen? Wie halten wir’s mit der Wahrheit am Sterbebett?
  • Wie und wo gestalten wir Abschiede?
  • Wo bleibe ich mit meinen Kräften?
Referent(in): Seelsorgende der PGD
Zielgruppe: Mitarbeitende aller Professionen, die im Alltag mit Sterbenden konfrontiert sind
Fortbildungspunkte: 14 Fortbildungspunkte (RbP)
Anmerkungen: Teilnahme an beiden Modulen wird vorausgesetzt.
Termin(e): 01.09.2011 / 02.09.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 04.08.2011.

71

„Was passiert denn mit Mama?“ – Begleitung von Kindern als Angehörige Sterbender

Kinder als Angehörige bedürfen einer besonderen Zuneigung und Aufmerksamkeit, wenn ihre Angehörigen im Sterben liegen. Sie benötigen kindgerechte Erklärungen und ihrem Alter sowie ihrer Entwicklungsphase gemäße Kommunikation und Unterstützungsangebote. Zudem verstehen und betrauern sie Verluste anders als Erwachsene. Ihre Trauer verläuft diskontinuierlich bzgl. Dauer und Intensität. Da ihre Eltern in der Regel mit ihrer eigenen Verlustbearbeitung beschäftigt sind, können sie ihren Kindern nicht die Aufmerksamkeit und auch die Unbeschwertheit schenken, die diese benötigen. Hier können Begleitende einen Schwerpunkt in der Unterstützung setzen. Ziel des Seminars ist es, die Teilnehmenden für die Bedürfnisse von trauernden Kindern zu sensibilisieren und entsprechend angepasste Möglichkeiten der Kommunikation, der Gestaltung und Begleitung in der Akutsituation des Krankenhauses zu entwickeln. Da das Seminar möglichst nah an den Arbeitsbereichen der Teilnehmenden orientiert sein soll, sind eigene „Fallbeispiele“ herzlich willkommen.

Inhalte u. a.:

  • Kinder in Verlust- und Krisensituationen
  • Möglichkeiten der Begleitung
  • Unterschiede bzw. Übergänge von Verlust, Krise, posttraumatischer Reaktion
  • Arbeit mit Fallbeispielen aus der eigenen Praxis
Referent(in): Annette Dobroschke-Bornemann
Zielgruppe: Ärzte, Pflegende, Seelsorgende, ...
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)
Termin(e): 22.03.2011 / 23.03.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 22.02.2011.

72

Palliative Care in der Altenpflege

Die Bewohner von Pflegeheimen sind zum Zeitpunkt ihres Heimeintritts zunehmend älter und pflegebedürftiger, der Abschied von betreuten Bewohnern wird dadurch nahezu eine tägliche Herausforderung für die Pflegenden. Damit einhergehend wird es immer wichtiger, die Frage nach einem würdigen und palliativ kompetent betreuten Leben und Sterben der Bewohner umfassend konzeptionell zu beantworten. Im letzten Jahrzehnt haben sich die Bemühungen intensiviert, ausgehend von den Erfahrungen der Hospizbewegung in Einrichtungen der stationären Altenhilfe eine palliative Kultur zu entwickeln. Die Übertragung des „Palliative Care“-Ansatzes mit einem ganzheitlichen Menschenbild und Würde als Leitkategorie hilft, die Versorgung von Sterbenden wie auch die Unterstützung der Angehörigen zu verbessern. In diesem Seminar werden die Grundlagen der Palliative Care in ihrer Anwendung in Pflegeheimen diskutiert, und diesbezügliche Erfahrungen miteinander besprochen.

Inhalte u. a.:

  • Versorgungsansatz ‚Palliative Care‘ und Bedeutung und Anforderungen an die Organisation ‚Pflegeheim‘
  • Bedürfnisse sterbender alter Menschen und ihrer Angehörigen
  • Symptomlinderung und Schmerzmanagement bei Menschen mit Demenz
  • Abschiedskultur und Bedingungen für ein würdiges Ende schaffen
  • Praxistransfer
  • Möglichkeiten der interprofessionelle Zusammenarbeit
  • Kooperation und Vernetzung mit externen Partnern
Referent(in): Dirk Müller
Zielgruppe: Führungskräfte und Mitarbeitende der Altenpflege
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)
Termin(e): 15.09.2011 / 16.09.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 18.08.2011.

73

Pädagogische Ethik und Werteorientierung in der Didaktik der Pflegeausbildung

Die Ausbildung von qualifizierten Pflegekräften wird immer entscheidender für die Zukunft von Krankenhäusern. Zudem werden durch aktuelle Herausforderungen und Spannungslagen ethische Fragen und Annahmen immer wieder auf die Probe gestellt – wobei Ethik in der Ausbildung zumeist ein Randthema ist. Innerhalb des Seminars für die Leitungsund Lehrkräfte der Krankenpflegeschulen soll ein Rahmen geschaffen werden, über grundsätzliche Fragen von Ethik und Werteorientierung in der Didaktik zu reflektieren. Dabei werden Theoriemodelle und wissenschaftliche Denkansätze mit der Ausbildungspraxis zusammengeführt und ein Diskurs über Möglichkeiten und Herausforderungen angeregt. Darauf aufbauend werden konkrete curriculare Vorschläge zur Gestaltung einer werteorientierten Didaktik gegeben. Im Rahmen des Seminars wird zudem die Möglichkeit eröffnet, durch einen gemeinsamen Diskurs über die einzelne Einrichtung hinaus auch Anknüpfungspunkte für die zukünftige Zusammenarbeit zu entwickeln.

Inhalte u. a.:

  • Grundlagen einer pädagogischen Ethik
  • Reflexion eigener Ansätze und Erfahrungen
  • Möglichkeiten des Einsatzes von werteorientierten didaktischen Konzepten
Referent(in): Dr. Marianne Rabe
Zielgruppe: Führungskräfte und Mitarbeitende der Krankenpflegeschulen
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)
Termin(e): 20.06.2011 / 21.06.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 23.05.2011.

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Ethische Reflexion für Praxisanleiter – Austauschtag

Fachlich kompetent zu arbeiten bedeutet auch, ethische Kompetenz zu besitzen. Im Rahmen der pflegerischen Ausbildung besteht eine besondere Verantwortung wie auch Chance, ethische Grundlagen im Umgang mit Patienten zu vermitteln. Gerade in den zahlreiche Spannungslagen des modernen Krankenhausund Pflegealltags erscheint es umso wichtiger, werteorientiertes pflegerisches Handeln zu unterstützen und zu entwickeln. Es gilt, die angehenden Pflegenden für ethische Prinzipien wie Würde, Autonomie und Verantwortung durch die Anleitung zu sensibilisieren und zum eigenständigen Entscheiden und Handeln zu motivieren. Dabei ist auch eine Reflexion über eigenen ethische Betrachtungsweisen von hoher Relevanz. Dieser Tag dient dem Austausch der Praxisanleitende aus ethischer Perspektive mit viel Raum für individuelle Fragestellungen, um gestärkt durch neue Impulse in den Berufsalltag zurückzukehren.

Inhalte u. a.:

  • Ethische Fragestellungen in der Praxisanleitung
  • Methoden der Anleitung von ethischem Verhalten
  • Austausch und Handlungsvorschläge auf Grundlage eigener Beispiele
Referent(in): Dr. Marianne Rabe
Zielgruppe: Praxisanleitende
Fortbildungspunkte: 6 Fortbildungspunkte (RbP)
Termin(e): 15.04.2011
Ort: Konferenzzentrum, EKH

Anmeldeschluss war am 17.03.2011.

75

„Wie soll ich über Tod und Leben meines Mannes entscheiden?“ – Ethische Beratung, Stützung und Begleitung von Angehörigen als Patientenstellvertreter in vitalen medizinischen Entscheidungssituationen

Wie entscheide ich über das Leben meines Partners, wenn er nicht mehr selbst entscheiden kann? Wonach richte ich mich? Was gibt mir Halt, Kraft und Sicherheit?“ Nur wenige Menschen setzen sich bisher rechtzeitig mit dieser Thematik auseinander. Aber selbst wenn, ist die Konfrontation mit der realen Situation doch in keiner Weise mit der hypothetischen Planung zu vergleichen. Oft sind die Angehörigen ratlos, hilflos und wenden sich mit Ihren Ängsten an das Krankenhauspersonal – in der Hoffnung auf die erlösende Entscheidungssicherheit – eine nicht einfach zu bewältigende Aufgabe für die Mitarbeitenden, vor allem bei hohem Zeitund Arbeitsdruck. Die Beratung der Angehörigen als Bevollmächtigte erfordert neben einem rechtlichen Hintergrundwissen auch eine intensive Auseinandersetzung mit ethischen und psychosozialen Fragen. Dabei spielt v. a. die Berücksichtigung der familiären Strukturen, die Beachtung von Bindungen mit deren Unterstützungsqualität, aber auch möglichen Abhängigkeiten und deren Konfliktpotenzial in der Beratung eine besondere Rolle.

Inhalte u. a.:

  • Das System Angehörige, Patient, Pflegende/Arzt
  • Kommunikationsformen und Gesprächsführung
  • Lösungsorientierte Ansätze für die Praxis
Referent(in): Silke Niewohner
Zielgruppe: Alle Mitarbeitende
Fortbildungspunkte: 8 Fortbildungspunkte (RbP)10 Fortbildungspunkte (Ärztekammer)
Termin(e): 30.09.2011
Ort: Konferenzzentrum, EKH

Anmeldeschluss war am 02.09.2011.

76

Ethikberatung Aufbaukurs

Der Kurs baut direkt auf die „Grundlagen der Ethikberatung“ auf und vertieft einzelne Themengebiete in Anbindung an aktuelle Fragestellungen einer ethisch reflektierten Praxis in Medizin, Pflege und Seelsorge. Ein Schwerpunktthema wird die „künstliche Ernährung“ sein. An diesem Beispiel wollen wir verschiedene Denkwege zur ethischen Urteilskraft kennen lernen. Die in den einzelnen Praxisfeldern erprobten Ethikberatungskonzepte werden gemeinsam evaluiert und hinsichtlich einer Erfahrung von Schwächen und Stärken in der praktischen Umsetzung überdacht.

Inhalte u. a.:

  • Ethikberatung im Kontext aktueller Herausforderungen
  • Konzepte der Ethikberatung: Theorie und Praxis
  • Transfer in den Kontext eigener Beratungstätigkeit
Referent(in): Prof. Dr. Helen Kohlen
Zielgruppe: Mitarbeitende in den Ethikkomitees
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)18 Fortbildungspunkte (Ärztekammer)
Termin(e): 29.03.2011 / 30.03.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 28.02.2011.

77

Ethikkomitees professionell führen und begleiten

Welche Kompetenzen sind erforderlich, um ein Ethikkomitee erfolgreich zu leiten und die Mitglieder des KEKs als Gruppe in Zeiten von Konflikten zu unterstützen? Welche Erfahrungen haben wir gemacht und wie sind wir mit Stärken und Schwächen umgegangen? Wie lässt sich unsere Verantwortung gegenüber der Institution und Organisation Krankenhaus fassen und ausgestalten? Und wie ist dies bisher gelungen? Welche Formen von Unterstützung brauchen wir zukünftig? Diesen Fragen wollen wir uns in diesem Seminar stellen und dabei Methoden kennen lernen, die für die Arbeit im Ethikkomitee Anwendung finden können. Daneben werden wir uns Zeit nehmen, technische Praxisfragen zur Vorund Nachbereitung von Ethikkomiteesitzungen sowie Fragen der Dokumentation und Notwendigkeit eines Jahresberichtes zu klären.

Inhalte u. a.:

  • Reflexion der eigenen Arbeit, im Komitee wie über das Komitee hinaus
  • Vermittlung von Leitungskompetenzen
  • Sitzungsgestaltung: Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung
Referent(in): Prof. Dr. Helen Kohlen
Zielgruppe: Leitende von Ethikkomitees und ihre Stellvertretenden
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)18 Fortbildungspunkte (Ärztekammer)
Termin(e): 26.05.2011 / 27.05.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 28.04.2011.

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Workshop Teamentwicklung für das Ethikkomitee des Martin-Luther-Krankenhauses

In allen Krankenhäusern der Paul Gerhardt Diakonie sind Ethikkomitees in Entwicklung, Teilweise auch schon mit einiger Erfahrung in der konkreten Ethikarbeit. Die Teamentwicklung von Ethikkomitees zielt darauf ab, die kommunikative Praxis und die interdisziplinäre Gesprächskultur im Komitee selbst zu fördern und die Praxis und den Nutzen der Arbeit im medizinischen und pflegerischen Feld zu stärken. Dabei ist die Entwicklung eines gemeinsamen Verständnisses ethischer Arbeit und Problemstellungen von wesentlicher Bedeutung.
Referent(in): Prof. Dr. Helen Kohlen
Zielgruppe: Für Mitglieder des Ethikkomitees im Martin-Luther-Krankenhaus
Termin(e): Nach Vereinbarung
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Nach Vereinbarung.

79

REIHE Ethik konkret: „Diagnostik bis zum Ende?“

Ethische Fragen im Klinikalltag werden verstärkt vor allem im Rahmen der Begrenzung von medizinischer Behandlung diskutiert. Die Diagnostik, auf Grundlage derer diese Entscheidungen über die Fortführung und Gestaltung der Therapie fallen, wird zumeist von diesen ethischen Reflexionen unbehelligt gelassen und damit zusammenhängende ethische Probleme oftmals übersehen. So stellt bereits die Entscheidung zur Durchführung diagnostischer Verfahren eine Intervention und damit einen von außen bestimmten Eingriff dar. Zudem ist diagnostisches Handeln stets in interdisziplinäre Kooperationen eingebunden, sowie in (gesundheits-)politische, ökonomische, soziokulturelle und persönliche Rahmenbedingungen, wodurch oft grundlegende ethische Probleme übersehen werden. Im Rahmen dieser Veranstaltungen soll Raum gegeben werden für einen Austausch über ethische Fragen der Diagnostik. Anhand von theoretischem Input wie auch Fallbeispielen aus der Praxis wird ein offener Diskurs angeregt und ggfs. auch Perspektiven für die zukünftige Gestaltung von Entscheidungsprozessen entwickelt.
Referent(in): Prof. Dr. Dr. Karl-Heinz Wehkamp
Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen (insbes. Radiologen) und weitere Interessierte
Fortbildungspunkte: 8 Fortbildungspunkte (RbP)7 Fortbildungspunkte (Ärztekammer)
Anmerkungen: Uhrzeit: 14:00 - 18:00 Uhr
Termin(e): 11.04.2011
Ort: Konferenzzentrum, EKH

Anmeldeschluss war am 13.03.2011.

80

Haftungsrecht für Ärzte

In den meisten Arzthaftungsprozessen verneinen die gerichtlich bestellten Sachverständigen, dass der klagende Patient Opfer eines ärztlichen Behandlungsfehlers geworden ist. Das liegt zum einen an der hohen Qualität der ärztlichen Leistungen. Zum anderen kommt es in den wenigen Fällen, in denen eindeutig ein Behandlungsfehler vorliegt, oft zu einem frühzeitigen Vergleich zwischen Krankenhaus und Patient. Vor diesem Hintergrund ist verständlich, dass in den Arzthaftungsprozessen die administrativ beherrschbaren Risiken im Vordergrund stehen: die Kommunikation mit dem Patienten, insbesondere seine Aufklärung, die Arbeitsorganisation und die Dokumentation. Dabei dient dies nicht nur dazu, lästige rechtliche Anforderungen zu erfüllen. Die verständige und bedachte Aufklärung ist ein zentrales Element eines respektund vertrauensvollen Arzt-Patienten-Verhältnisses, was die Aufmerksamkeit auf die psychologischen Aspekte der Aufklärung lenkt. Das Seminar führt in die rechtlichen Grundlagen der Arzthaftung ein und erläutert fallund praxisbezogen aktuelle Fragestellungen. Danach werden schwerpunktmäßig Aspekte der Aufklärung, auch unter psychologischer Perspektive, thematisiert.

Inhalte u. a.:

  • Wer klärt den Patienten auf?
  • Wie ist der Patient aufzuklären? Welche Besonderheiten gibt es bei Kindern, alten Menschen, nicht-deutschsprachigen Patienten?
  • Was und wie sind ärztliche und pflegerische Maßnahmen zu dokumentieren?
  • Welche Rolle spielt die Arbeitsteilung im Krankenhaus?
  • Wie ist der Facharztstandard zu wahren? Gilt das Gebot des Facharztstandards auch für den Bereitschaftsdienst?
  • Wie reagiere ich auf den Vorwurf von Fehlverhalten und Schadenersatzforderungen?
Referent(in): Prof. Dr. Wolfgang Kuhla, Dr. Friederike Kendel
Zielgruppe: Ärzte und weitere Interessierte
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (Ärztekammer)
Termin(e): 13.04.2011
Ort: Konferenzzentrum, EKH

Anmeldeschluss war am 15.03.2011.

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REIHE PGD im Gespräch: Arbeitsrecht für Führungskräfte – aktuelle Herausforderungen und Anwendung in der PGD

Führungskräfte auf allen Ebenen benötigen grundlegende Kenntnisse im Arbeitsrecht diakonischer Unternehmen auf aktuellem Stand. Die Referenten vermitteln an Hand von praktischen Erfahrungen in der PGD Kenntnisse zu ausgewählten arbeitsrechtlichen Themen (z. B. Einstellung, Befristung, Vergütung, Abmahnung, Kündigung), wobei auch die damit einhergehenden mitarbeitervertretungsrechtlichen Fragen behandelt werden. Dabei werden individuelle Fragestellungen der Teilnehmenden aufgegriffen und bei Bedarf PGD-spezifische Prozesse erläutert.

Inhalte u. a.:

  • Arbeitsrechtliche Grundlagen für Teilzeitarbeit, befristete Dienstverhältnisse und Freistellungen
  • Grundlagen der Eingruppierung und Vergütung nach AVR
  • Diskussion zu aktuellen Arbeitsrechtsproblemen in der täglichen Arbeit
Referent(in): Ralf-Peter Thiede, Sandra Lörzing
Zielgruppe: Führungskräfte
Fortbildungspunkte: 4 Fortbildungspunkte (RbP)
Anmerkungen: Uhrzeit: 14:00 - 18:00 Uhr
Termin(e): 16.11.2011
Ort: Konferenzzentrum, EKH

Anmeldeschluss war am 19.10.2011.

82

Aktuelle Fragestellungen im Sozialdienst

Der Sozialdienst spielt eine wichtige Rolle bei der Unterstützung und Versorgung des Patienten, v. a. im Übergang zwischen einzelnen Behandlungseinheiten bzw. der Rehabilitation/Pflege/Entlassung. Aus der Vielfalt des Aufgabenfeldes setzt sich auch das Seminar thematisch zusammen – entsprechend den unterschiedlichen Bedarfen der Sozialdienste unserer Einrichtungen. Dabei spielen unter anderem die aktuellen Entwicklungen bezüglich der Zentrenbildung (v. a. im Bereich der Onkologie) eine Rolle, jedoch werden auch allgemeine Fragestellungen aufgegriffen wie auch fokussiert Antworten auf die entlastende Gestaltung eines anspruchsvollen Berufsalltags gegeben.

Inhalte u. a.:

  • Soziale Arbeit im Gesundheitswesen – Aktuelle Entwicklungen, neue Aufgaben und Tätigkeitsfelder
  • Die Medizinische Rehabilitation – Anschlussheilbehandlung, stationäre und ambulante Heilverfahren. Prozesse und Besonderheiten
  • Fahrtkosten, Haushaltshilfe und Co. – Fragen zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung
  • Entwicklungen in der Onkologie – Zentrenbildung, Zertifizierungsverfahren, Nationaler Krebsplan und die Bedeutung für die Soziale Arbeit
  • Schwerbehindertenrecht
  • Zeit- und Stressmanagement als Beitrag zur Burn-Out-Prohylaxe
Referent(in): Jürgen Walther, Sibylle Kraus, Markus Kuchnicak
Zielgruppe: Mitarbeitende im Sozialdienst
Termin(e): 11.05.2011 / 12.05.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 13.04.2011.

83

„Feeling nauseous and shooting pain“ – Englisch-Kurs für Mitarbeitende im Gesundheitswesen

Angesichts der Zunahme ausländischer Patienten in unseren Krankenhäusern werden Englischkenntnisse heutzutage immer entscheidender. In dem Seminar geht es um die Vermittlung von erweiterten Englischkenntnissen für die Anwendung im Gesundheitswesen. Fokussiert wird dabei auf Gesprächssituationen im Patientenkontakt, auch anhand von Fallbeispielen mit englischsprachigen Simulationspatienten. Dabei fließt zudem die Beachtung von interkulturellen Spezifika mit ein.

Inhalte u. a.:

  • Allgemeine Vermittlung von Sprachkenntnissen für den Krankenhausalltag
  • Typische Kommunikationssituationen im Krankenhausalltag, z. B. Ansprache und Aufnahme von Patienten, nach Befinden fragen, ...
  • Gesprächsführung an Hand von praktischen Fallbeispielen mit englischsprachigen Simulationspatienten
Referent(in): Nicolene Kotter
Zielgruppe: Pflegende, Ärzte, Mitarbeitende in therapeutischen Berufen, ...
Fortbildungspunkte: 10 Fortbildungspunkte (RbP)
Anmerkungen: Der Englischkurs versteht sich als Aufbaukurs für Mitarbeitende mit soliden englischen Grundkenntnissen.
Termin(e): 19.05.2011 / 20.05.2011
Ort: Konferenzzentrum, EKH

Anmeldeschluss war am 21.04.2011.

84

Professionelles Sekretariat – Herausforderungen in schwierigen Zeiten (Teil 3)

Unternehmen durchlaufen immer wieder Phasen, die auch an die Sekretärinnen besondere Anforderungen stellen. Sie steht als Informantin und Mittlerin zwischen ihrem Chef und Mitarbeitenden/Patienten etc. Gerade in Zeiten enormer Veränderungen ist sie in ihrer Rolle gefordert, professionell zu handeln und zu kommunizieren – mit einem hohen Maß an Einfühlungsvermögen und innerer Ausgeglichenheit.

Inhalte u. a.:

  • In turbulenten Zeiten den Überblick behalten – Wie kann die Sekretärin den Anstieg der Arbeit mental und emotional optimal meistern?
  • Stress vom Chef fernhalten durch kluges Handeln – Welche Stressfaktoren nehmen zu und wie kann die Sekretärin direkt darauf einwirken?
  • Schwierige Situationen erfolgreich meistern – Wenn der Zeitplan knapp wird: Bei hohem Druck stark bleiben und situationsgemäß handeln.
  • Schneller erkennen, wo es brennt und sinnvoll handeln – Wie Sie kritische Situationen blitzschnell erkennen und souverän entschärfen.
Referent(in): Hannelore Fritz
Zielgruppe: Mitarbeitende in den Sekretariatsbereichen
Anmerkungen: Anmelden können sich nur Teilnehmende des Seminarteils 1 (2o1o)
Termin(e): 27.01.2011
Ort: Konferenzzentrum, EKH

Anmeldeschluss war am 30.12.2010.

85

EDV-Kurs - MS Excel

Aufgrund der großen Nachfrage werden sich auch dieses Jahr die EDVSchulungen auf die MS Office-Anwendungen konzentrieren. Neben den allgemeinen Kenntnissen werden hilfreiche PGD-spezifische Hintergrundinformationen und eine Einweisung in den Umgang mit den in der Paul Gerhardt Diakonie verwendeten Vorlagen vermittelt. Die Teilnehmenden haben zudem die Möglichkeit, individuelle Fragestellungen im Rahmen des Seminars einzubringen. Die Seminare richten sich an Mitarbeitende mit Grundkenntnissen in den jeweiligen MS Office-Anwendungen.
Referent(in): Dr. Franz Janssen, (PROKODA)
Zielgruppe: Alle Mitarbeitende
Fortbildungspunkte: 8 Fortbildungspunkte (RbP)
Termin(e): 04.05.2011
Ort: Konferenzzentrum, EKH

Anmeldeschluss war am 06.04.2011.

86

EDV-Kurs - MS Power Point

Aufgrund der großen Nachfrage werden sich auch dieses Jahr die EDVSchulungen auf die MS Office-Anwendungen konzentrieren. Neben den allgemeinen Kenntnissen werden hilfreiche PGD-spezifische Hintergrundinformationen und eine Einweisung in den Umgang mit den in der Paul Gerhardt Diakonie verwendeten Vorlagen vermittelt. Die Teilnehmenden haben zudem die Möglichkeit, individuelle Fragestellungen im Rahmen des Seminars einzubringen. Die Seminare richten sich an Mitarbeitende mit Grundkenntnissen in den jeweiligen MS Office-Anwendungen.
Referent(in): Gottfried Hammermüller
Zielgruppe: Alle Mitarbeitende
Fortbildungspunkte: 8 Fortbildungspunkte (RbP)
Termin(e): 13.05.2011
Ort: Bugenhagenhaus, Luth. Wittenberg

Anmeldeschluss war am 15.04.2011.

87

EDV-Kurs - MS Word

Aufgrund der großen Nachfrage werden sich auch dieses Jahr die EDV-Schulungen auf die MS Office-Anwendungen konzentrieren. Neben den allgemeinen Kenntnissen werden hilfreiche PGD-spezifische Hintergrundinformationen und eine Einweisung in den Umgang mit den in der Paul Gerhardt Diakonie verwendeten Vorlagen vermittelt. Die Teilnehmenden haben zudem die Möglichkeit, individuelle Fragestellungen im Rahmen des Seminars einzubringen. Die Seminare richten sich an Mitarbeitende mit Grundkenntnissen in den jeweiligen MS Office-Anwendungen.
Referent(in): Detlef Janßen, (PROKODA)
Zielgruppe: Alle Mitarbeitende
Fortbildungspunkte: 8 Fortbildungspunkte (RbP)
Termin(e): 30.05.2011
Ort: Konferenzzentrum, EKH

Anmeldeschluss war am 02.05.2011.

88

Palliative Care für Pflegende (160 h)

Palliative Care beschreibt ein ganzheitliches Konzept für die Pflege und Betreuung von Patienten und ihren Angehörigen, das unter der Perspektive komplementärer symptomatischer Behandlung bereits in der kurativen Behandlungsphase mitgedacht werden kann, spätestens aber in der letzten Phase einer unheilbaren Erkrankung notwendig wird. Im Rahmen der Palliative Care wird der Pflegeprozess aktiv durch die Wünsche, Bedürfnisse, Möglichkeiten und die subjektive Wahrnehmung des Pflegebedürftigen mitbestimmt. Dabei haben vor allem ethische Prinzipien der Pflege einen besonderen Stellenwert. Letztlich geht es darum, die Lebensqualität des Patienten in dieser letzten Lebensphase möglichst lang zu erhalten bzw. zu verbessern. Bei diesem ganzheitlichen Pflegekonzept werden körperliche, seelische, soziale und spirituelle Aspekte berücksichtigt wie darüber hinaus auch gezielt die eigenen wie auch die familiären Ressourcen mit eingebunden.

Inhalte u. a.:

  • 1. Modul 29.08. – 02.09.2011

  • 2. Modul 14.11. – 18.11.2011
  • 3. Modul 16.01. - 20.01.2012
  • 4. Modul 05.03. - 09.03.2012

Referent(in): Referenten des Diakonischen Bildungszentrums Berlin-Zehlendorf
Zielgruppe: Pflegende in den Krankenhäusern und Pflegewohnheimen
Anmerkungen: Dieser Kurs entspricht dem Standardcurriculum der DGfP und ist nach der Rahmenvereinbarung nach § 39a SGB V konzipiert.
Termin(e): Wird noch bekannt gegeben.
Ort: Nach Absprache

Wird noch bekannt gegeben..

89

Basiskurs Palliativmedizin für Ärzte (40h)

Palliativmedizin ist ein umfassendes Konzept für den angemessenen Umgang mit Schwerkranken und Sterbenden. Ihr Ziel ist die Erhaltung der Lebensqualität durch Linderung der Beschwerden und Steigerung des Wohlbefindens. Der Basiskurs Palliative Care soll interessierten Ärzten aller Fachrichtungen Kenntnisse der therapeutischen Möglichkeiten zur Kontrolle belastender Symptome bei schwerer Krankheit vermitteln. Zusammen mit den weiteren 3 Aufbaumodulen mit jeweils 40 Stunden werden die theoretischen Voraussetzungen zum Erwerb der Zusatzbezeichnung „Palliativmedizin“ erreicht, die von allen Ärzten mit Gebietsbezeichnung erworben werden kann.

Inhalte u. a.:

  • Weitere inhaltliche Informationen s. http://www.pgstiftung.de/pages/paul-gerhardt-diakonie-ndash-akademie/das-programm/basiskurs-palliativmedizin.html
Referent(in): Dr. Bernd Schloemer, Dr. Bettina Kühn, Benno Bolze, Uwe Weiß, Andrea Wagner
Zielgruppe: Ärzte
Fortbildungspunkte: 18 Fortbildungspunkte (Ärztekammer)
Anmerkungen: 2. Teil findet vom 20.01. - 22.01.2012 statt.
Termin(e): 11.11.2011 / 12.11.2011 / 13.11.2011
Ort: Konferenzzentrum, EKH

Anmeldeschluss war am 30.09.2011.

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Praxisanleiter-Ausbildung, in Kooperation mit dem Diakonischen Bildungszentrum des Evangelischen Diakonievereins Berlin-Zehlendorf

Die praktische Ausbildung der Schülerinnen und Schüler in der Krankenhausund Altenpflege entscheidet wesentlich über das spätere berufliche Selbstverständnis der Pflegenden und über die künftige Pflegequalität in den stationären und ambulanten Einrichtungen der Altenund Krankenpflege. Im Rahmen der Qualifizierungsoffensive engagiert sich die Paul Gerhardt Diakonie-Akademie im Bereich der fachlichen Qualifizierung. In Kooperation mit dem Diakonieverein Zehlendorf wird ein Kurs zur Ausbildung von Praxisanleitern angeboten.

1. Modul: 06. – 10. Juni 2011
2. Modul: 15. – 19. August 2011
3. Modul: 17. – 21. Oktober 2011
4. Modul: 12. – 16. Dezember2011
5. Modul: vorauss. 16. – 20. Januar 2012

Inhalte u. a.:

  • Soziale Rolle und Aufgaben der Praxisanleitenden
  • Pflegepädagogik und -didaktik
  • Psychologie der Lernens und der Organisation
  • Grundlagen der Kommunikation und spezifischen Gesprächssituationen
  • Anleitungs- und Führungsverhalten
  • Berufs- und anleitungsbezogene Rechtsfragen
Referent(in): Dozenten des Diakonischen Bildungszentrums
Zielgruppe: Gesundheits- und Altenpflegende mit i. d. R. zweijähriger Berufserfahrung.
Fortbildungspunkte: 20 Fortbildungspunkte (RbP)
Anmerkungen: Die Kosten belaufen sich auf 800 €;
bei Bedarf finden die Weiterbildungen auch teilweise in anderen Einrichtungen der PGD statt.
Termin(e): 06.06.2011
Ort: Haus 11 auf dem Gelände des EWK, Spandau

Anmeldeschluss war am 09.05.2011.

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Strahlenschutz – Aktualisierungskurs der Fachkunde nach Röntgenverordnung (RöV)

Dieser Kurs dient der Aktualisierung der Fachkunde nach § 18 a RöV für Fachkundige aus dem medizinischen Anwendungsbereich ionisierender Strahlung.

Inhalte u. a.:

  • Aktuelle Entwicklungen in radiologischer Technik und Strahlenschutz
  • Lösung komplexer Fragestellungen und Erfahrungsaustausch der Teilnehmer
  • Rechtliche Regelungen zum Schutz von Mensch und Umwelt vor natürlichen Strahlenquellen bei Arbeiten
  • Strahlenrisikobetrachtung, aktuelle Dosisbegriffe
  • Rechtliche Regelungen zum Schutz von Mensch und Umwelt
  • Überprüfung der Kenntnisse
Referent(in): Landesanstalt für Personendosimetrie und Strahlenschutz (LPS)
Zielgruppe: Ärzte
Anmerkungen: Die Teilnahme an dem Kurs kostet 125 Euro.
Mindestteilnehmerzahl: 30
Termin(e): 24.05.2011
Ort: Festsaal, Ev. Elisabeth Klinik

Anmeldeschluss war am 26.04.2011.

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Strahlenschutz – Grundkurs der Fachkunde nach RöV und StrlSchV

Dieser Kurs ist für den Erwerb der Fachkunde für Ärzte nach Röntgenverordnung (RöV) und Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) erforderlich. Die Teilnahme am Grundkurs ist Voraussetzung für den Besuch entsprechender Spezialkurse für Röntgendiagnostik, Nuklearmedizin und Strahlentherapie.

Inhalte u. a.:

  • Natürliche und zivilisatorische Strahlenexposition
  • Rechtsgrundlagen des Strahlenschutzes
  • Physikalische Grundlagen und Strahlenmesstechnik
  • Strahlenbiologische Grundlagen
  • Dosisgrößen und -einheiten
  • Schutzmaßnahmen beim Umgang mit radioaktiven Stoffen und beim Betrieb von Röntgeneinrichtungen
  • Unfallverhütung und Maßnahmen bei Unfällen
  • Überprüfung der Kenntnisse
Referent(in): Landesanstalt für Personendosimetrie und Strahlenschutz (LPS)
Zielgruppe: Ärzte in Weiterbildung
Anmerkungen: Die Teilnahme an dem Kurs kostet 290 €
Mindestteilnehmerzahl: 20
Termin(e): 10.11.2011 / 11.11.2011 / 12.11.2011
Ort: In einer Einrichtung der PGD

Anmeldeschluss war am 13.10.2011.

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Sonographie-Grundkurs für Assistenzärzte

Der Ärztlichen Weiterbildung kommt ein hoher Stellenwert für die Qualität als Arbeitgeber für Assistenzärzte zu. Die Akademie möchte sich verstärkt als Dienstleisterin auch im Rahmen der Organisation von Kursen der Ärztlichen Weiterbildung engagieren, um Synergieeffekte innerhalb der PGD nutzbar zu machen. In Kooperation mit bewährten Anbietern soll eine Sonographie-Grundkurs (Abdomen, Retroperitoneum, Nieren, Schilddrüse, Thorax) angeboten werden.

Inhalte u. a.:

  • Physikalisch-technische Grundlagen der Ultraschalldiagnostik
  • Grundbegriffe der Sonographie, neue Techniken
  • Untersuchungstechnik, Terminologie, Bildartefakte
  • Befundbeschreibung, Dokumentation
  • Sonographie unterschiedlicher Organe (Galle, Leber, Milz, Retroperitoneum, Niere, Leber, Thorax, Genitalorgane etc.)
Referent(in): N.N.
Zielgruppe: Ärzte in Weiterbildung
Anmerkungen: Wird bei entsprechender Nachfrage im 2. Halbjahr 2011 von der Akademie organisiert.
Laufzeit insgesamt insgesamt 3 1⁄2 Tage
Termin(e): Wird noch bekannt gegeben.
Ort: In einer Einrichtung der PGD

Wird noch bekannt gegeben..

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Kenntniskurs Strahlenschutz

Ärzte, die unter Aufsicht und Verantwortung eines fachkundigen Arztes Röntgenstrahlen in der Diagnostik anwenden wollen, erwerben in diesem Seminar die erforderlichen Kenntnisse im Strahlenschutz. Beim Besuch des 4-stündigen theoretischen Kurses ist die 4-stündige praktische Unterweisung vor Ort durch einen im Strahlenschutz fachkundigen Arzt zu bescheinigen (Vordruck dazu wird nach Kursanmeldung zugesandt) und bei Kursbesuch vorzuweisen. Inhaltliche Schwerpunkte Überprüfung der Kenntnisse Praktischer Strahlenschutz beim Betrieb von Röntgeneinrichtungen Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten im Strahlenschutz Eigenschaften von Bilderzeugungssystemen, Filmverarbeitung Physikalische Grundlagen
Referent(in): Referenten der Landesanstalt für Personendosimetrie und Strahlenschutzausbildung
Zielgruppe: Ärzte/Ärztinnen
Anmerkungen: Dauer: 14 - 18 Uhr, Kosten: 60 Euro
Termin(e): 22.09.2011
Ort: Konferenzzentrum, EKH

Anmeldeschluss war am 25.08.2011.

Kontakt
Paul Gerhardt Diakonie – Akademie
Bugenhagenhaus
Kirchplatz 9
06886 Lutherstadt Wittenberg

Tel.: 03491 459540-0
E-Mail
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